Übelste Hirnspiralen
Helene Hegemann, das Jungtalent schreibt ab, der Dandy-Philosoph beruft sich in seinem neuen Buch auf einen Autor und merkt nicht dass es sich bei dessen Werk um eine Satire handelt. Das Feld der Literatur ist bunt.
Jedenfalls scheinen die Jungen besser ggeln zu können als die Kritiker oder die Professoren. Und es scheint niemand frühzeitig gemerkt zu haben, dass sich das siebzehnjährige „Wunderkind der Berliner Kreativszene“, der man "als Autorin Grosses zutraut" (Sonntagszeitung 7.2.10) ungeniert aus allen möglichen Quellen des Internets für ihr Werk „Axolotl Roadkill“ bedient hat. Dabei klingt schon der Titel an diesen Blog an.

Der Axolotl ist ein nachtaktives Amphibium, seine Besonderheit ist, dass er nie richtig erwachsen wird, sondern seingesamtes Leben im Larvenstadium unter Wasser verbringt.
Das"kreative Sampling" (Haas) gibt die Autorin unbefangen zu: "Ich bediene mich überall, wo ich Inspiration finde und beflügelt werde...weil meine Arbeit und mein Dienstahl authentisch werden, sobald etwas meine Seele berührt. Es ist egal woher ich die Dinge nehme, wichtig ist, wohin ich sie trage." (Seite 15 in ihrem Buch)
Grosse unvergessliche Literatur nennt ein Kritiker das Buch genannt und jetzt soll vieles geklaut sein?
"Sie hat abgeschrieben- na und?" Es sei doch egal wer der Autor ist meint SpiegelOnline und bemüht das Mittelalter, in dem der Autorenname" Schall und Rauch" gewesen sei.
Ich bin erst am Anfang dieses "gefährlichen schwarzen Bandes" (Biller) und seiner "skandalösen Botschaft." Es sei, "wie jede große Kunst, sehr moralisch, und wer immer sich von ihm getroffen fühlt, bekommt nach der Lektüre die gleichen Schmerzen wie ein ausgepeitschter Ehebrecher auf dem Marktplatz von Ghom." Mal sehen.
NB Ich habe zb "Hirnspiralen" geggelt und bin auf wortwörtliche Übereinstimmungen in einem Forum für Drogenerfahrungen gestossen.
Und wie kann eine junge Frau nur Mifti heissen? Pippi Langstrumpf der Postmoderne?
Jedenfalls scheinen die Jungen besser ggeln zu können als die Kritiker oder die Professoren. Und es scheint niemand frühzeitig gemerkt zu haben, dass sich das siebzehnjährige „Wunderkind der Berliner Kreativszene“, der man "als Autorin Grosses zutraut" (Sonntagszeitung 7.2.10) ungeniert aus allen möglichen Quellen des Internets für ihr Werk „Axolotl Roadkill“ bedient hat. Dabei klingt schon der Titel an diesen Blog an.

Der Axolotl ist ein nachtaktives Amphibium, seine Besonderheit ist, dass er nie richtig erwachsen wird, sondern seingesamtes Leben im Larvenstadium unter Wasser verbringt.
Das"kreative Sampling" (Haas) gibt die Autorin unbefangen zu: "Ich bediene mich überall, wo ich Inspiration finde und beflügelt werde...weil meine Arbeit und mein Dienstahl authentisch werden, sobald etwas meine Seele berührt. Es ist egal woher ich die Dinge nehme, wichtig ist, wohin ich sie trage." (Seite 15 in ihrem Buch)
Grosse unvergessliche Literatur nennt ein Kritiker das Buch genannt und jetzt soll vieles geklaut sein?
"Sie hat abgeschrieben- na und?" Es sei doch egal wer der Autor ist meint SpiegelOnline und bemüht das Mittelalter, in dem der Autorenname" Schall und Rauch" gewesen sei.
Ich bin erst am Anfang dieses "gefährlichen schwarzen Bandes" (Biller) und seiner "skandalösen Botschaft." Es sei, "wie jede große Kunst, sehr moralisch, und wer immer sich von ihm getroffen fühlt, bekommt nach der Lektüre die gleichen Schmerzen wie ein ausgepeitschter Ehebrecher auf dem Marktplatz von Ghom." Mal sehen.
NB Ich habe zb "Hirnspiralen" geggelt und bin auf wortwörtliche Übereinstimmungen in einem Forum für Drogenerfahrungen gestossen.
Und wie kann eine junge Frau nur Mifti heissen? Pippi Langstrumpf der Postmoderne?
waltraut - Mittwoch, 10. Februar 2010, 09:34