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    <title>siebensachen : Rubrik:lesen</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>waltraut</dc:publisher>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:date>2008-02-07T10:55:08Z</dc:date>
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    <title>siebensachen</title>
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  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/4636881/">
    <title>Bücher ohne Papier</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/4636881/</link>
    <description>Die Lösung für die häusliche Bücherflut? &lt;br /&gt;
Amazon hat im November einen Ebook-Reader, a &quot;New Wireless Reading Device&quot; mit dem Namen Kindle, herausgebracht. Er ist nur in den USA verfügbar (im Augenblick aber wegen allzu grosser Nachfrage ausverkauft. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.com/gp/product/B000FI73MA/ref=amb_link_6208312_1?pf_rd_m=ATVPDKIKX0DER&amp;pf_rd_s=center-0&amp;pf_rd_r=1T6ETHMKJDS345C5QST8&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=358859301&amp;pf_rd_i=507846&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;280&quot; alt=&quot;kindle&quot; width=&quot;280&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/kindle.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon abgesehen, dass das Design stark verbesserungswürdig ist und der Preis von 399 Dollar exorbitant ist, hat das Gerät doch einiges für sich. Man kann unter 90 000 Büchern bei Amazon auslesen und sich die Inhalte direkt auf den Reader laden, wobei man probelesen kann, bevor man das Buch kauft. Auch Zeitungen und Magazine aus aller Welt sind im Angebot sowie über 200 &quot;Topblogs&quot;.&lt;br /&gt;
Wenn man den Kindle dabei hat, kann einem nie mehr langweilig werden, ob im Zug, im Wartezimmer oder schlaflos im Hotelbett, immer hat man seine Bibliothek in Reichweite. Ausleihen kann man die Bücher dann allerdings nicht mehr.&lt;br /&gt;
Eine rege Diskussion zu diesem Reading Device ist bereits zugange, Benützer und zukünftige Kunden diskutieren &lt;a href=&quot;http://www.amazon.com/gp/product/B000FI73MA/ref=amb_link_6208312_1?pf_rd_m=ATVPDKIKX0DER&amp;pf_rd_s=center-0&amp;pf_rd_r=0D3KJAWDJVVWY3VEC1RM&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=358859301&amp;pf_rd_i=507846&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/lesen&quot;&gt;lesen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-22T13:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/4292644/">
    <title>Die Zeitung der Schweiz</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/4292644/</link>
    <description>Ist ja schon ein bisschen vollmundig: &quot;.ch - Die Zeitung der Schweiz&quot;. Die &quot;neue Generation von Gratiszeitung, die frühmorgens nach Hause geliefert wird und ihre urbane Leserschaft durch einen hochwertigen Inhalt und modernes Design anspricht&quot;, wie es in der Selbstdarstellung heisst.&lt;br /&gt;
Sie sieht aus wie irgendein schlechtgemachter Werbeprospekt für eine Mundspülung oder eine Hausratversicherung. Und die Themen hat man schon anderweitig gelesen. &lt;br /&gt;
Wenn gratis der einzige Verkaufsschlager ist, dann zahle ich lieber und bekomme etwas Rechtes. (Da kommt mir irgendwie der Wegwerfer von gestern in den Sinn.)</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/lesen&quot;&gt;lesen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-25T14:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/4258580/">
    <title>Und ewig droht der Baggerzahn</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/4258580/</link>
    <description>Wer kennt sie nicht, die grossformatigen Bilderbücher und Bildtafeln aus den 1970er Jahren: &quot;Alle Jahre wieder saust der Presslufthammer nieder&quot; oder &quot;Hier fällt ein Haus, dort steht ein Kran und ewig droht der Baggerzahn&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.gewerbemuseum.ch/default.asp?Sprache=D&amp;Thema=100024&amp;Rubrik=0&amp;Gruppe=47&amp;Seite=60&amp;AusstellungSeite=31&amp;AusstellungID=23&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;331&quot; alt=&quot;111_3-Presslufthammer_Titel&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/111_3-Presslufthammer_Titel.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
© Jörg Müller, Biel&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.gewerbemuseum.ch/default.asp?Sprache=D&amp;Thema=100024&amp;Rubrik=0&amp;Gruppe=0&amp;Seite=0&quot;&gt;Gewerbemuseum Winterthur &lt;/a&gt;zeigt eine Ausstellung über den Autor dieser Bücher, den Illustrator, Kinderbuchmacher und Künstler Jörg Müller. &lt;br /&gt;
Gestern abend war eine Führung mit Hans ten Doornkaat, Lektor und KInderbuchexperte, die einem nicht nur Einblick  in die Arbeitsweise von Jörg Müller gab, sondern auch den Blick schärfte für die Vielschichtigkeit seiner Arbeiten. &lt;br /&gt;
Am 21. Oktober ist nochmals Gelegenheit  zu dieser Führung.&lt;br /&gt;
Alle noch lieferbaren Bilderbücher Jörg Müllers sind im Gewerbemuseum zu kaufen.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/lesen&quot;&gt;lesen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-14T04:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/3750715/">
    <title>Traue keinem Bestseller!</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/3750715/</link>
    <description>Ich habe mich verführen lassen!&lt;br /&gt;
Einen Bestseller zu kaufen!&lt;br /&gt;
Auslöser war die Aufhebung der gebundenen Buchpreise und die Aussicht auf ein verregnetes Wochenende. Da schien es verlockend, sich mit einem um 30 Prozent verbilligten, fast 600 Seiten dicken Buch auf das Sofa zurückziehen zu können. Den Kaufentscheid hat wohl auch das hübsche Titelblatt beeinflusst, eine alte englische Rose mit den Worten Physik und Unglück eintätowiert&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.marishapessl.de/main.htm&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;338&quot; alt=&quot;pessl&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/pessl.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nun liegt das verregnete Wochenende schon länger zurück und ich bin immer noch nicht weiter als auf Seite 24. Das Buch ist langweilig, hat auf jeder Seite mindestens eine geschmäcklerische Metapher und bietet schon auf den ersten 24 Seiten zwei Personen mit Sprachstörungen - einer schluckt immer mitten im Wort, der andere wiederholt ständig Wörter &quot;was an einen kleinen grünen Frosch erinnert, der von einem schwimmenden Seerosenblatt zum anderen hüpft&quot;.&lt;br /&gt;
Eine niedliche &lt;a href=&quot;http://www.marishapessl.de/main.htm&quot;&gt;Webseite&lt;/a&gt; gibts zum Buch mit allerlei gewichtigen Referenzen.&lt;br /&gt;
Mittlerweile habe ich gesehen, dass ich das Buch auf Englisch hätte kaufen können, als Taschenbuch und noch preiswerter als der billige Bestseller.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/lesen&quot;&gt;lesen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-21T10:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/3658139/">
    <title>Cat in the Hat wird fünfzig</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/3658139/</link>
    <description>.. und ist immer noch frisch und frech. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.seussville.com/CITH_50th/&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;catinhat&quot; width=&quot;250&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/catinhat.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Seuss wrote the book because he felt that there should be more entertaining and fun material for beginning readers. From a literary point of view, the book is a feat of skill, since it simultaneously maintains a strict triple meter, keeps to a tiny vocabulary, and tells an entertaining tale. Literary critics occasionally write recreational essays about the work, having fun with issues such as the absence of the mother and the psychological or symbolic characterizations of Cat, Things, and Fish. This book is written in a style common to Dr. Seuss, anapestic tetrameter (see Dr. Seuss&apos;s meters).&quot; &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/The_Cat_in_the_Hat&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/lesen&quot;&gt;lesen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-26T03:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/3379968/">
    <title>Happy Birthday Globi</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/3379968/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://194.209.226.170/pdfarchiv/bund/2007/02/26/04721FasnachtBB20070226_1.pdf&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;254&quot; alt=&quot;globifasnacht&quot; width=&quot;170&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/globifasnacht.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;  Globi feiert seinen 75. Geburtstag. Er ist so alt wie Elizabeth Taylor, hat sich aber besser gehalten als sie: keine Falten, kein graues Haar. Und immer noch top in Form. In seinem neuesten Buch &quot;Globi bei den Nashörnern&quot; begleitet er das kleine Nashorn Najma in seine Heimat, die afrikanische Savanne. &lt;br /&gt;
Auch an der &lt;a href=&quot;http://194.209.226.170/pdfarchiv/bund/2007/02/26/04721FasnachtBB20070226_1.pdf&quot;&gt;Fasnacht &lt;/a&gt;sieht man Globi immer wieder. Wie kürzlich in Bern.&lt;br /&gt;
Umfassend über die Geschichte dieses zeitlosen Kinderhelden gibt mein Buch &lt;a href=&quot;http://www.ofv.ch/index.php?ID=bkDet&amp;nr=1512&quot;&gt;Globi, ein Freund fürs Leben&lt;/a&gt; Auskunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/lesen&quot;&gt;lesen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-01T07:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/3078206/">
    <title>olive the other reindeer</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/3078206/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Olive,_the_Other_Reindeer&quot;&gt;Olive, the Other Reindeer,&lt;/a&gt; ist ein Verwandter von  Mutter Weinezehr und dem weissen Neger Wumbamba und auch der Held eines &lt;a href=&quot;http://www.amazon.com/Olive-Other-Reindeer-J-otto-Seibold/dp/0811818071&quot;&gt;Kinderbuches&lt;/a&gt; und eines &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/gallery/ss/0227173/4.html?path=gallery&amp;path_key=0227173&amp;seq=11&quot;&gt;Films&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/gallery/ss/0227173/4.html?path=gallery&amp;path_key=0227173&amp;seq=11&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;262&quot; alt=&quot;olive&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/olive.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe von Olive an einer Lesung von Weihnachtsgeschichten in der Buchhandlung Obergass gehört, bei der Christoph Hürsch von schrägen und schrecklichen Ereignisse rund um das bevorstehende festliche Ereignis berichtete. &lt;br /&gt;
Was es genau mit &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Olive,_the_Other_Reindeer&quot;&gt;Olive&lt;/a&gt; auf sich hat, habe ich dann im Internet recherchiert. &lt;br /&gt;
Olive ist nicht nur das andere Rentier, Olive ist auch ein kleiner Hund und er ist auch ein &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Mondegreen&quot;&gt;Mondegreen&lt;/a&gt;.  Dies ist der Fachbegriff für eine Wortschöpfung, die auf einem (meist unabsichtlich) falsch verstandenen Wort oder Satzteil in einem Lied oder einem Gedicht beruht. &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Mondegreen&quot;&gt;Umfassend dazu die englische Wikipedia.&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Den Begriff Mondegreen hat die amerikanische Autorin Sylvia Wright erstmals 1954 in der Zeitschrift Harpers gebraucht. Sie hatte als Kind eine Zeile in der  schottischen Ballade The Bonny Earl of Murray falsch verstanden:&lt;br /&gt;
Statt: &lt;br /&gt;
They hae slain the Earl of Murray / And laid him on the green &lt;br /&gt;
hörte sie: &lt;br /&gt;
They hae slain the Earl of Murray / And Lady Mondegreen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beispiele in &lt;a href=&quot;http://www.kissthisguy.com/&quot;&gt;englischer Sprache&lt;/a&gt;  und &lt;a href=&quot;http://www.snopes.com/holidays/christmas/humor/mondegreens.asp&quot;&gt;christmaslyrics-mondegreens &lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/lesen&quot;&gt;lesen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-18T07:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/2993732/">
    <title>Globi geht zu Orell Füssli</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/2993732/</link>
    <description>An vielen Orten ist Globi schon gewesen. Ab 1. Januar hat er ein neues Zuhause. Viel Glück Globi!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;283&quot; alt=&quot;globi&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/globi.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/lesen&quot;&gt;lesen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-28T06:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/2985875/">
    <title>Bücher lesen</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/2985875/</link>
    <description>Bei &lt;a href=&quot;http://www.dailylit.com/&quot;&gt;Dailylit &lt;/a&gt; kann man sich ein Buch aussuchen, das man dann in kleinen Fortsetzungen, die  per Email zugeschickt werden, lesen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Flatland&quot;&gt;Flatland&lt;/a&gt; von Edwin A. Abbott ausgesucht, das 1884 erstmals publiziert wurde. Es kommt in 37 Fortsetzungen, geht also nicht zu lange. Die ersten Folgen habe ich bereits erhalten, es war eine gute Wahl. Abbott  hat eine &quot;mathematische&quot; Satire über die Viktorianische Gesellschaft geschrieben aber auch eine Science Fiction Geschichte. Hauptsächlich geht es um die Wahrnehmung von Dimensionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flatland Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Image:Flatland-house.GIF&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;244&quot; alt=&quot;Flatland-house&quot; width=&quot;266&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/Flatland-house.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Flatland&quot;&gt;Flatland&lt;/a&gt; ist ein zweidimensionales Land. Seine Gesellschaft ist hierarchisch aufgebaut: als niedrigste Klasse werden die Arbeiter und Soldaten angesehen, sie sind spitzige gleichschenklige Dreiecke, gefährlich, weil sie mit ihren spitzen Winkel im zweidimensionalen Raum von Flatland die anderen Mitbewohner verletzen und zerstören könnten. &lt;br /&gt;
Gleichseitige Dreiecke sind Handelsleute und allgemein die Mittelklasse, während &lt;i&gt;Gentlemen and Professionel Men&lt;/i&gt; als Quadrate, &lt;i&gt;Squares&lt;/i&gt; erscheinen oder auch als Fünfecke. Darüber der Adel, die verschiedenen Schichten der &lt;i&gt;Nobility&lt;/i&gt;,  die sich durch immer mehr Seiten auszeichnen, bis sie den Ehrentitel Polygon erhalten. Wenn die Seiten so viele werden, dass man sie von einem Kreis nicht mehr unterscheiden kann, hat man die höchste Liga erreicht, die Priester. &lt;br /&gt;
Frauen hingegen sind Striche. Und dadurch besonders gefährlich mit ihren zwei Spitzen. Wenn man sie von oben oder von unten sieht, sind sie nichts als ein Punkt. Weil sie auch kein Gehirn besitzen - wo sollte das in einem Strich Platz haben  werden sie durch Gesetz gezwungen, dauernd einen &lt;i&gt;Peace-cry&lt;/i&gt; auszustossen und ständig in einer ondulierenden Bewegung zu sein, um ihre Anwesenheit den anderen kundzutun. &lt;br /&gt;
Ich bin schon gespannt, wie sich das tägliche Leben in Flatland organisiert.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/lesen&quot;&gt;lesen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-26T06:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/2840719/">
    <title>Jacob-Grimm-Preis für Günter de Bryn</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/2840719/</link>
    <description>Für seine Verdienste um die deutsche Sprache hat der achtzigjährige Günter de Bryn den Jacob-Grimm-Preis erhalten.&lt;br /&gt;
Darüber freue ich mich, denn ich habe den Schriftsteller De Bryn vor zehn Jahren zufällig entdeckt und an der Universität Bern persönlich kennengelernt. Von seinem Buch &quot;Vierzig Jahre. Ein Lebensbericht&quot;, war ich beeindruckt. &quot;De Bryn erzählt sein Leben farbig, lebendig und fesselnd, aber erprüft dabei auch sein Handeln und Unterlassen als Bürger eines diktatorischen Staates gewissenhaft und ohne Schonung für sich selbst.&quot; So der Klappentext des Buches. &lt;br /&gt;
Auch in &quot;Buridans Esel&quot; und in &quot;Märkische Forschungen&quot; gefiel mir &quot;das spezifische Pathos zurückgenommenen Sprechens&quot;, wie es Sibylle Cramer zum 70. Geburtstag des Schriftstellers in der NZZ formuliert. (Wahrheitsgetreu Bericht zu geben. Der Schriftsteller Günter de Bryn wird siebzig. NZZ 1.11.1996)</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/lesen&quot;&gt;lesen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-23T12:03:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/2770649/">
    <title>Emmas Glück</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/2770649/</link>
    <description>Unser Garten hat mit Kies belegte Flächen, die gepflegt aussehen, die aber auch viel Zuwendung brauchen. Auch bei wohlwollender Auslegung des Begriffs &quot;gepflegt&quot;, heisst das hin und wieder auf die Knie zu gehen und mit spitzen Fingern jedes einzelne Grashälmchen auszuzupfen. Wohl nirgendwo sieht man die Ergebnisse seiner Arbeit so deutlich und nachhaltig. &lt;br /&gt;
Um diese Arbeit, die durchaus meditativen Charakter haben kann, ein bisschen unterhaltsamer zu machen, lieh ich mir einen  ipod shuffle und holte mir ein paar Hörbücher aus der Bibliothek. Mit intensiver telefonischer Unterstützung des ipod Leihgebers schaffte ich es, Elisabeth George &quot;Vergiss nicht, dass ich dich liebe&quot;, gelesen von Hannelore Hoger, auf das winzige Gerätchen zu bannen.&lt;br /&gt;
Während einer längeren Eisenbahnfahrt habe ich es ausprobiert. Mir etwas von einer schönen Stimmer erzählen zu lassen, während die Landschaft vorbeifliegt, gefiel mir. &lt;br /&gt;
Leider ist das Angebot unserer Bibliothek etwas beschränkt, deshalb habe ich mir nun &lt;i&gt;Emmas Glück&lt;/i&gt; gekauft, gelesen von der Autorin &lt;a href=&quot;http://schreiber-werkstatt.de/&quot;&gt;Claudia Schreiber &lt;/a&gt;und beim Unkrautjäten habe ich es angehört. Die Zeit verging diesmal wie im Fluge. &lt;br /&gt;
Ich kann es nur weiterempfehlen.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/lesen&quot;&gt;lesen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-07T03:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/2423717/">
    <title>Technikgeschichte</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/2423717/</link>
    <description>Ich bin am ausräumen und Platz schaffen, nun müssen auch diese Technik-Hefte weg. Hat jemand Interesse an einem Dutzend &lt;i&gt;Hobby &lt;/i&gt;und &lt;i&gt;Populäre Mechanik &lt;/i&gt;Hefte aus den 50er Jahren? Aus einer Zeit in der man sich noch fragte, ob es wohl einmal farbiges Fernsehen geben werde und in der eine tragbare elektrische Schreibmaschine mit 8,5 Kilo Gewicht zu den neuesten Errungenschaften gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;281&quot; alt=&quot;hobbyk&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/hobbyk.jpg&quot; /&gt;  &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;290&quot; alt=&quot;mechanik&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/mechanik.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/lesen&quot;&gt;lesen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-24T09:30:00Z</dc:date>
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    <title>Lektüre für die Jugend</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/1820043/</link>
    <description>Mit diesem Lesestoff befasse ich mich zur Zeit. Es sind die sogenannten SJW-Heftli, die es seit 75 Jahren gibt und die als &lt;i&gt;sauberer Lesestoff&lt;/i&gt; für Kinder und Jugendliche ein Bollwerk bilden sollten gegen &lt;i&gt;Schmutz- und Schundliteratur.&lt;/i&gt; Die Themen waren vielfältig: Literarisches, die jeweiligen Wunder der Technik, Abenteuergeschichten, Historisches, Naturkunde oder Lebenshilfe wurden in seither über 2000 verschiedenen Titeln zu einem günstigen Preis angeboten. Die Hefte erscheinen heute noch in den vier Landessprachen und sind jeweils reich illustriert. Namhafte Schweizer Künstler haben für die SJW-Hefte gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;311&quot; alt=&quot;antenne&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/antenne.jpg&quot; /&gt;  &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;311&quot; alt=&quot;schmied&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/schmied.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/lesen&quot;&gt;lesen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-12T15:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/1808066/">
    <title>Klein wild Waltraut</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/1808066/</link>
    <description>Früher stand am 9. April der Name Waltraut im Kalender. &lt;br /&gt;
Wenn ich heute unter Google nachschaue, sehe ich das als erstes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;99&quot; alt=&quot;waltraut1&quot; width=&quot;255&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/waltraut1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ich wohl nachschauen, was es da zu ersteigern gibt? Jedoch ist ebay nicht mein Ding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin offeriert google 520 000 Einträge zu diesem Namen. &lt;br /&gt;
Auch ein längeres Gedicht des Sprachwissenschaftlers Wilhelm Hertz (1835-1902) über &lt;a href=&quot;http://de.wikisource.org/wiki/Klein_wild_Waltraut&quot;&gt;&quot;klein wild waltraut&quot;&lt;/a&gt; habe ich bei &lt;i&gt;Wikisource&lt;/i&gt; gefunden.  Es ist ein bisschen gruselig und hat ein ungutes Ende in dem ein Galgen eine Rolle spielt:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eh&apos; drei Wort&apos; gesprochen sind,    &lt;br /&gt;
Hängt klein wild Waltraut hoch im Wind.        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Toten reden leise.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/lesen&quot;&gt;lesen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-09T05:25:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/1693900/">
    <title>Unschuldiger Betrug</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/1693900/</link>
    <description>Seit Jahren treffen wir uns regelmässig um über Bücher zu diskutieren. Das letzte Buch war Meinhard Miegel: Epochenwende. Es ist eine schonungslose Analyse der europäischen Gesellschaft und ihrer Wirtschafts- und Sozialpolitik. Die Lektüre ist empfehlenswert und ernüchternd, aber irgendwie ist man froh, dass jemand die Dinge beim Namen nennnt und nicht nur Worthülsen herumschiebt.&lt;br /&gt;
Momentan lesen wir John Kenneth Galbraith: Die Ökonomie des unschuldigen Betrugs. In der Einleitung schreibt Galbraith: Die Kernthese dieses Essays lautet, dass die Volkswirtschafts-&lt;br /&gt;
lehre, aber auch Wirtschafts- und politische Systeme im Allgemeinen, aus finanziellen und politischen Interessen und aufgrund kurzlebiger Modetrends ihre eigene Version der Wahrheit kultivieren. Diese hat nicht unbedingt etwas mit der Wirklichkeit zu tun. Niemand Bestimmtes trifft eine Schuld; schließlich glauben die meisten Menschen das, was sie glauben möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ort, an dem wir uns treffen, kann man sich an verschiedenen Buffets bedienen. Es wird nichts abgewogen, aber die Teller sind sehr klein. Als ich &lt;a href=&quot;http://www.start.com.my/blog/maximizing-your-roi-at-pizza-hut/&quot;&gt;diese Bilder &lt;/a&gt;sah, angeblich von taiwanesischen Studenten (ich habe das nicht bestätigen können), als Anleitung zur Optimierung ihres &quot;Return on Investment&quot; habe ich mir die Reaktion des Personals vorgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.start.com.my/blog/maximizing-your-roi-at-pizza-hut/&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;224&quot; alt=&quot;sal1&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/sal1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst muss man ein Fundament schaffen und darauf kann man aufbauen. En guete!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.start.com.my/blog/maximizing-your-roi-at-pizza-hut/&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;salat&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/salat.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/lesen&quot;&gt;lesen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-14T03:17:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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