technik

Freitag, 10. Februar 2017

Im Verkehrsmuseum...

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...mit dem Piccolino. Das war eine gute Idee, denn es gibt so viel zu sehen, anzufassen, draufsitzen was einem Buben und seinen Opa (und die Oma) interessiert und begeistert.
Zum Beispiel die neue Schokoladenschau zu der wir mit einem Schiffscontainer transportiert worden sind. Genau so wie das auch mit den Kakaobohnen geschieht. Dann fährt uns ein kleines rundes Fahrzeug wie mit Geisterhand durch die gut gemachte Ausstellung und zum Schluss werden wir mit einer Handvoll Lindor Kugeln belohnt. So fein, so frisch!
Ein Besucher könnte sich wohl einen halben Tag nur mit dem Teil der Eisenbahnausstellung befassen, der den Gotthardtunnel zum Thema hat. Das Bild oben zeigt den Bohrkopf der Tunnelbohrmaschine SIssi.

Zusätzlich dazu gibt es viele alten und neuere Typen von Lokomotiven, Seilbahnen, Bahnwägen und Infrastruktur zu sehen und zu besteigen oder virtuell zu fahren.
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Dann war es schon Zeit zum Mittagessen, Nuggets und Pommes für den Piccolino.
Anschliessend hinaus ins Freie, in die Arena. Im Moment nicht die richtige Jahreszeit für Outdoor Spass.
Lieber gehen wir in die Flugzeughalle. Hier können wir in einem Kleinflugzeug oder in der Ersten Klasse der Swiss sitzen oder hinunterrutschen auf der Notfallrutsche eines Flugzeugs.
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Irgendwann wird man aber zu müde zum Schauen. Trotzdem, schön war es.
(Eigentlich sollte ich auf siebensachen keinen neuen Beitrag verfassen können, was ich seit einer halben Stunde vergeblich versuche. Nach längerem Herumklocken auf der Twoday Seite erfahre ich, dass ich - laut twoday - noch nicht bezahlt habe. Die Bezahlung und die Diskussion darüber ist aber bereits vor 1 Monat geführt worden: http://siebensachen.twoday.net/stories/1022602566/) Das hat sich jetzt aufgeklärt. Alles geht wieder.

Dienstag, 8. September 2015

Smartes Telefon

Mein Handy hat mich dauernd genervt, es hatte so wenig Speicher dass ich dauernd SMS löschen musste um neue empfangen oder schreiben zu können. Mehr als sechs Bilder konnte ich nicht speichern, dann war wieder eine Säuberungsaktion fällig. DieTastatur mit ihrer Dreifachbelegung war mühsam.
Im PC-Tip las ich zufällig eine Bewertung verschiedener Handys, wobei das Lumix 535 an der Spitze stand. Ehemals Nokia ist es heute Microsoft, Betriebssystem Windows.
Ich ging zu Swisscom und verlangte nach dem Lumix 535.
"Warum gerade dieses?" fragte der junge Berater (nach 20minütiger Wartezeit)
Ich: "Weil ich darüber im PC-Tip gelesen habe."
Antwort: "Das kann ich ihnen nicht verkaufen!" ???? "Sie hätten nur Schwierigkeiten!"?????
Ich "Warum?"
"Weil es Windows als Betriebssystem hat! ?????
Ich: "Ich habe einen Laptop mit Windows 10 und komme damit zurecht!"
"Oh, ja dann!" Er zeigte mir nun das Lumia, gerade ein Sonderangebot von 59 Franken, und ich ging nach Hause um mich einzuarbeiten.
Nun besitze ich also ein Smartphone, das sich angenehm bedienen lässt und was ich noch nicht weiss werde ich herausfinden.
Heute habe ich ein Handyfutteral aus rotem Filz genäht, es war im Nu fertig. Um die richtige Qualität Filz dafür zu bekommen musste ich sehr viel länger von Laden zu Laden laufen.

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Donnerstag, 26. März 2015

Ausflug zur S-Bahn

Ausflug ins Wartungszentrum für die S-Bahnen in Oberwinterthur.

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Ich muss es dem Piccolino hoch anrechnen, wie vernünftig er sich beim beim Rundgang verhalten hat. Wir hatten ihn (den Rundgang) doch etwas spannender erwartet. Für den Kleinen waren die zahlreichen Fragen der erwachsenen Teilnehmer wohl eher langweilig, er hätte sicher gern mehr Action gesehen.



Aber schliesslich durften wir von unten ganz nahe an die Waggons herangehen, durften im Lokführerstand sitzen, im Sand wühlen der als Bremsmittel bei vereister und nasser Schiene eingesetzt wird, und die vielen Ersatzteile ansehen, von der Kloschüssel über die grosser Frontscheibe, Polstersitze und zig kleine Teile die in Hochregallagern aufbewahrt werden. Und wir wissen jetzt dass Tag und Nacht (ausser der Samstagnacht) im Zentrum gearbeitet und gewartet wird, damit wir uns alle auf ein zuverlässiges, funktionstüchtiges, schnelles und sauberes S-Bahnsystem verlassen können.
Übrigens, dieses Jahr feiert der Zürcher Verkehrsverbund seinen 25. Geburtstag und dazu gibt es im Wartungscenter eine Menge von Aktivitäten - besonders auch für Kinder.

Freitag, 15. Februar 2013

Dreidimensionale Dinge drucken

Eine anregende Ausstellung im Museum für Gestaltung in Zürich.

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Dass sich Möbel, Schmuck, Schuhe, Prothesen, Kleidungsstücke durch "dreidimensionales Drucken" herstellen lassen, zeigt diese Ausstellung. Dass sich damit Formen herstellen lassen, die durch keine anderen Techniken erreicht werden können, wird durch die vielfältigen sehr komplexen Ausstellungsstücke deutlich.
Video
3D_1

Nur schade dass es überall heisst "nicht anfassen!". Zu gerne hätte ich das Kettenhemd oder die Tasche in einer Art Makramee in die Hände genommen.
Bis zum 5.Mai im Museum für Gestaltung.
Auch lesenswert:
The complex Reality, Make
art kunstmagazin, nzz
3D-Drucker werden bereits angeboten.

Samstag, 19. Mai 2012

Glas im Museum

Morgen ist internationaler Museumstag da haben alle Besucherinnen und Besucher freien Eintritt in die Winterthurer Museen und Schlösser.
Man könnte zum Beispiel ins Gewerbemuseum gehen und sich die Ausstellung über Glas anschauen.

glasformen für flaschen
Formen für Glasflaschen

glas backform
Damit werden Gugelhopfformen aus Jenaer Glas hergestellt.

glasaugen
Glasaugen

glas top
Sogar Kleidungsstücke aus Glas gibt es

glaskunst
Gläsernes Kunsthandwerk von Severin Stark

Montag, 20. Februar 2012

Im Weltall

Ich knüpfe an meinen gestrigen Weltraum-Beitrag an - genau heute vor 50 Jahren hat John Glenn als erster US-Amerikaner im Weltraumschiff Friendship 7 dreimal die Erde umrundet.


1998 war Glenn mit der Discovery Raumfähre nochmals im All und umkreiste die Erde 134 mal. Er war damals 77 Jahre alt, zwischen seinem ersten und dem letzten Raumflug waren 36 Jahre vergangen.
Den Zauber und die Faszination der Weltraumgeschichte, von Sputnik, Laika, Gagarin und Neil Armstrongs "small step" kann man heute wohl nicht mehr nachvollziehen.

Samstag, 14. Januar 2012

Ein neues Haus

Das war ein wichtiges Ereignis diese Woche. In nur zwei Tagen ist mit Hilfe eines Krans, mit vorfabrizierten Teilen und fleissigen Handwerkern ein dreistöckiges Büro-Gebäude fertig geworden.

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Viel Holz ist hier drin

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Und der Piccolo hat die Nägel zusammengesucht, die die Handwerker verloren haben. Hergeben wollte er sie nicht mehr.

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Viel Glück und Erfolg allen mit und in diesem Haus!

Mittwoch, 1. Juni 2011

Ein Leben im Scanner

Da hat jemand - Francois Vautier, director and video artist - eine Ameisenkolonie in seinem Scanner installiert und sie über fünf Jahre lang jede Woche einmal gescannt. Das Video ist "an exploration of the aesthetic of life and degradation...I observed how decay and corrosion slowly but surely invaded the internal organs of the scanner. Nature gradually takes hold of this completely synthetic environment."
Mir ist nicht so ganz klar was das soll aber ich staune doch dass ein Scanner überhaupt diese emsige Fremdbesiedelung aushält.

Montag, 13. Dezember 2010

Drahtlos...

... hat auch seine Nachteile.

Donnerstag, 5. August 2010

Dampfbrowser

whole-earth Auf dem Flohmarkt habe ich kürzlich ein 600 Seiten dickes grossformatiges Buch erstanden: The Next Whole Earth Catalog heisst es, erschienen ist es 1980, eine zweite Auflage erschien 1981. Es ist randvoll mit Hinweisen, Adressen, Buchtips und unscharfen Schwarzweissbildern zu Themengruppen wie: Understanding Whole Systems, Land Use, Soft Technology, Craft, Community, Politics, und Communications.
Die ideologische Ausrichtung ist ökologisch und individualistisch: Regierungen, big business, das Schulsystem und die Kirchen hätten versagt: "In response to this dilemma a realm of intimate, personal power is developing - the power of individuals to conduct their own education, find their own inspiration, shape their own environment, and share the adventure with whoever is interestet. Tools to aid that process are sought and promoted by The Next Whole Earth Catalog."
Diese Kataloge sind zwischen 1968 und 1972 regelmässig erschienen, danach nur noch in Abständen. In den 1980er Jahren wandelte sich der Katalog zu einem Magazin Whole Earth, mit einer letzten Ausgabe 2003.
In den ersten vier Jahren war der Whole Earth Catalog so etwas wie die Bibel der ökologischen Bewegung und erhielt sogar einen National Book Award, eine grosse Ehre für einen Warenkatalog.
"Standing with one foot firmly in the rugged individualism and back-to-the-land movements of the Sixties counterculture and the other in the nascent global community made possible by the Internet, the WHOLE EARTH CATALOG offered an integrated, complex, challenging, thought-provoking, and comprehensive worldview," heisst es auf der Website des Whole Earth Catalogs
Steve Job, der Gründer von Apple und Pixar, war auch einer dieser "rugged individuals", er sagte 2005 in seiner Rede vor den Studenten von Stanford University unter anderem:
"When I was young, there was an amazing publication called The Whole Earth Catalog, which was one of the bibles of my generation. It was created by a fellow named Stewart Brand not far from here in Menlo Park, and he brought it to life with his poetic touch. This was in the late 1960's, before personal computers and desktop publishing, so it was all made with typewriters, scissors, and polaroid cameras. It was sort of like Google in paperback form, 35 years before Google came along: it was idealistic, and overflowing with neat tools and great notions."
Die inhaltliche Fülle des Katalogs ist wirklich erstaunlich gleichzeitig erlaubt es einen Einblick in die Kultur der frühen 80er Jahre, eine Zeit, in der Atari 800 und Apple II als state of the art galten.

Back issues von Whole Earth kann man hier anschauen.

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