food and drink

Donnerstag, 10. August 2017

Ein Fisch zum Znacht

Zu einem Nachtessen in Stein am Rhein waren wir gestern abend eingeladen. Es traf sich eine Gruppe die sich selbst auch hin und wieder um das kulinarische Wohl einer grösseren Anzahl von Gästen bemüht.
Auf der Terrasse direkt am Rhein sassen wir und den kapitalen Hecht liessen sich die anderen schmecken. Ich hatte Gemüselasagne - nicht besonders aufregend in diesem Umfeld, denn der Hecht war eindrücklich.

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Samstag, 1. April 2017

Kochkurse und Käferfeste

Den Aprilscherz der NZZ habe ich heute erst auf dem zweiten Blick erkannt. Beim Frühstück war mir das grossformatige Bild von Mehlwürmern doch zu unappetitlich. Und jetzt muss ich Urs Bühler, dem Autor von "Stadt Zürich wird zur Insektenzüchterin", dankbar sein für eine witzige Lektüre.

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Es wird ja schon länger über Würmer, Käfer und Spinnen für die menschliche Ernährung diskutiert. Die Idee solches Gewürm zu essen ist für mich einfach eklig. Man sollte lieber weniger oder gar kein Fleisch essen.
Ob die Bevölkerung lerne, den Ekel vor Kriech- und Krabbeltieren zu überwinden, da zeigten sich die Verantwortlichen zuversichtlich, meint Helga-Maja Flügelschlag (!!!) vom städtischen Gesundheitsamt. Mittels Kochkursen und sogenannten Käferfesten (!) in Schulen und Kindergärten.
Für 2030 werde das Unesco-Label "Primarily Bug Fed City" angestrebt.
Guten Appetit!

Schlimm fände ich, wenn das ganze KEIN Aprilscherz ist!
NB - es war einer!

Dienstag, 28. März 2017

Zum letzten Mal

Es wird wohl das letzte Mal sein dass Federkohl auf den Tisch kommt. Auf dem Markt ist er kaum noch zu finden, die Stände sind jetzt voller Frühlingsgrün, unter anderem auch mit Spargel für die die nicht warten können.

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Sonntag, 12. März 2017

Aus dem Wald

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Die einen freuen sich an dieser reichen Holzernte, ich war zufrieden mit dem Bärlauch. Die Blätter sind zwar noch ziemlich klein, sie könnten wohl Regen vertragen, aber der Bärlauch Pesto hat mit den Spaghetti zusammen sehr gut geschmeckt. Etwas scharf vielleicht. Aber sehr gesund!
Die Buche ganz links hatte wohl nach ihrem Umfang zu schliessen ein ehrwürdiges Alter. Schade eigentlich.

Montag, 6. März 2017

Powerpflanze

Gestern sind wir erwartungsvoll in den Wald gegangen um Bärlauch zu ernten und zum Mittag Risotto mit Bärlauchpesto zu kochen. Am versteckten Lieblingsplatz haben aber lediglich grüne Spitzen aus dem Laub geschaut. Enttäuschung. Im Stadtgarten hätte ich bereits ernten können, aber der Platz ist bei Hunden sehr beliebt....

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Sonntag, 19. Februar 2017

Kein Kuchen für Finanziers

Mehr aus Nostalgiegründen nahm ich aus der Migros den Financierkuchen mit nach Hause. Dieser Kuchen war schon vor vielen vielen Jahren als ich zum ersten* Mal in die Schweiz kam im Angebot. Der Name beeindruckte mich sehr, gegessen habe ich ihn nie.

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Nun hat der Financier Cake offenbar nichts zu tun mit "jemand, der über ein Vermögen verfügt und damit bestimmte Dinge finanziert" sondern mit Nonnen. Genauer mit dem Orden von der Heimsuchung Mariens, auch als Salesianerinnen oder Visitantinnen bekannt.
So wurde offenbar aus dem französischen Visitandine, einem kleinen Mandelkuchen mit Beurre Noisette, Mehl, Eischnee und Puderzucker der Financier.
Hier ein Video zum Nachbacken. Aber man müsste schon ein bisschen Schwiizerdütsch können

Mittwoch, 4. Januar 2017

Sparsamkeit

Was lernt man daraus?

Ein Zitronencake sollte es werden, alle Zutaten sorgfältig bereitgestellt und nach BB-Rezept zusammengefügt. Vom letzten Zitronencake hatte ich noch eine perfekt aussehende, jedoch schon einmal gebrauchte Wegwerfform. Da hinein die Zitronencakemasse gefüllt und ab in den Ofen. Nach einer halben Stunde nachschauen. Oh Schreck, die Form war gerissen, ein Teil des Teigs hinabgetropft, buk auf dem Boden weiter, der andere floss gerade aus der Form. Flugs eine Blechform darunter und weiterbacken. Den bereits auf dem Ofenboden gebackenen Freeformkuchen sorgfältig mit dem Spatel herausgehoben. Nach dem Backen alle Kuchenteile mit einer Gabel eingestochen, das Puderzucker-Zitronensaftgemisch darüber geträufelt.

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Ich bringe den Kuchen zum Kaffee mit und bin gespannt auf die Reaktionen.
Er hat besser geschmeckt als der übliche, luftiger. Das nächste Mal backe ich ihn in einer flachen Form als Blechkuchen!

Sonntag, 1. Januar 2017

Im Frohsinn

Dem nebligen Morgen wollten wir entfliehen aber weit weg wollten wir nicht. Also versuchten wir es mit der Gegend die ich in letzter Zeit immer wieder besucht habe. Es war eine gute Wahl denn die Sicht war unglaublich, morgen zeige ich ein paar Bilder.
Der kleine Ort hat auch eine alte Wirtschaft, mit Geschichte. Mir gefällt wie man in der Wirtsstube das Alte belassen hat ohne extra auf bäuerlich zu machen. Plumpsklo gibt es auch nicht.
Wir haben uns dort verpflegt mit einem Kürbis- bzw Selleriesüppli. Sehr fein, überaus heiss, dazu ein besonderes Brötchen aus dem Blumentopf.

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Samstag, 26. November 2016

Adventsköstlichkeiten

Adventsmarkt war gestern in der Stadt, er war ziemlich klein aber es gab eine Menge kulinarischer Köstlichkeiten. Selbstverständlich durfte man überall probieren. Wir haben uns für Curry entschieden und für kandierten Ingwer, eine Novität für den Piccolino, die ihm aber gut geschmeckt hat. Ich habe mich von einem charmanten englischsprechenden Franzosen für einen sündhaft teuren aber seeehr guten Trüffel-Käse verführen lassen. Ein Paket getrocknete Berberitzen wurde gekauft, weil ein paar Freundinnen davon geschwärmt haben. Auf Anregung vom Piccolo ging noch ein Paket für seinen Vater mit, "weil der gern etwas Neues ausprobiert"! Zum Schluss noch eine Auswahl Mohrenköpfe verschiedener Aromen, mir ist nur noch der Glühwein in Erinnerung. Sehr fein!
Vor lauter Ausprobieren bin ich am Markt kaum zum Fotografieren gekommen.

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Donnerstag, 17. November 2016

Am Sonntag bleibt die Küche kalt...

In den 1950er Jahren eröffnete der Österreicher Friedrich Jahn in München die ersten Wienerwald Restaurants. Eine Sensation. Und der Beginn der Fresswelle. Man konnte sich wieder was gönnen.
Unsere Familie besuchte an ganz besonderen Feiertagen einen Wienerwald, wahrscheinlich am Muttertag. Dazu passte ja auch der Werbespruch: "Am Sonntag bleibt die Küche kalt, da gehn wir in den Wienerwald". Wahrscheinlich assen wir zu fünft ein Hendl.
Die gerade eröffneten Migros Schnellfood-Chickerias in unserer Stadt haben diese Erinnerung ausgelöst. Selbst konsumiere ich schon lange keine Hendl mehr.

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Höchstens so eines, aus Marzipan vielleicht.

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