schule

Donnerstag, 26. März 2009

Murmelkultur

Pausengeschrei und Pausengetobe gehört nach meiner Auffassung zu einer Primarschule. Die Kinder mussten zwei Stunden still und konzentriert sein, jetzt wird Dampf abgelassen.
In einigen Schule in der Schweiz soll das nun verboten sein. Weil die Schulstunden offenbar nicht mehr nach einem gemeinsamen Rhythmus stattfinden stört der Lärm. Deshalb dürfen die Kinder nur noch leise sprechen. Vielen Lehrern gefällt diese neue Murmelkultur und dass "nur wenige Eltern nicht begeistert sind darüber" kann ich mir gut vorstellen, ruhige, stille Kinder sind pflegeleichter.
Ob dieses Gemurmel allerdings sinnvoll ist? Zumindest der Pädagogikprofessor Jürgen Oelkers hat da laut 20 Minuten vom 24.März eine andere Meinung: "Die Massnahme ist übertrieben, denn Pausen sind ja gerade dazu da, sich auszutoben."

Montag, 23. März 2009

BÜCHERLESEN

Heute besuchten die Erstklässler gemeinsam die Bibliothek in Veltheim, das ist eine Filiale der Stadtbibliothek Winterthur in einem alten Häuschen mitten im Dorf. Die meisten kennen die Bibliothek bereits aus ihrer Kindergartenzeit her.

bibliothek

Alle Kinder haben ihre Lektüre gefunden, die Mädchen tendierten eher zu Einhorngeschichten während bei den Buben Monster gefragt waren. "Hoffentlich träumst Du nicht davon, wenn Dir Deine Mutter solche Geschichten vorliest", meinte die Bibliothekarin. Aber auch Sachbücher haben interessiert wie zum Beispiel über Vulkane oder Edelsteine.

Montag, 23. Februar 2009

Zäme schaffe...

Regeln einhalten und zusammen schaffen, das waren die Eckpfeiler des heutigen Schul-Projekttags. Mit einem gemeinsamen Singen, Besprechung der Regeln und Vereinbarungen und schliesslich einem "zäme schaffe" in verschiedenen Workshops ging der Tag weiter. Ob die Kleinen das immer so richtig verstanden haben mit dem "zäme schaffe"? Gemeinsam ein Bild zu malen und zu gestalten war für manche doch nicht so einfach, aber versucht haben sie es zumindest.
zusammen

miteinander

Dienstag, 26. August 2008

wie man Schulkind wird

Am Anfang er ersten Klasse gibt es ganz viel zu lernen - nicht nur das ABC und das Rechnen - sondern dass man ruhig sein muss, wenn die Lehrerin es sagt, dass man sich ordentlich hinsetzen muss und stillsitzen. Nur reden wenn man gefragt wird, sich in einer Reihe anstellen wenn man etwas von der Lehrerin will und Ordnung haben auf dem Pult und darunter. Aufpassen, damit man auch versteht was die Lehrerin möchte.
Und man muss lernen, sich mit seinen 25 anderen Schulkameraden und -kameradinnen zu vertragen.
Gut gibt es dazwischen immer wieder die Möglichkeit zum "Abschalten" und "Träumen" zum Beispiel beim Zeichnen und Malen.
erster-tag

Samstag, 12. Juli 2008

Der letzte Schultag

Die erwähnten Buddy-Books sind fertig geworden, für jedes habe ich noch ein kleines Etui gebastelt.

fotobuechlein

Gestern am letzten, heissen Nachmittag durften die Kinder in den Wald und dort habe ich die Büchlein ausgeteilt. Die Nun-bald-Viertklässler haben sich gefreut und über ihr Konterfei aus dem Anfang ihrer Schulkarriere gestaunt: "So habe ich damals ausgesehen?"

Donnerstag, 3. Juli 2008

Buddy Book

Bald ist das Schuljahr zu Ende und die Drittklässler werden zu einem anderen Lehrer wechseln. Zum Abschied habe ich für jedes Kind ein kleines Buch vorbereitet, d.h. ich bin noch am Arbeiten, weil ich es völlig unterschätzt habe wie lange es dauert bis man all die Bilder in der richtigen Grösse beisammen hat und wie lange es dauert bis man sie im i*design zusammengestellt hat.
poster
Schon in der ersten Klasse habe ich ein Poster gemacht damit wir uns die 24 Namen merken konnten.
Beim Buddy Book werden die Fotos der Kinder auf ein A4-Blatt gedruckt, das ganze wird gefaltet und mittels eines geschickt platzierten Einschnitts ergibt sich schliesslich ein Büchlein mit sechs Seiten dazu Titelblatt und Rückseite.
Für das Büchlein war mir diese Anleitung recht nützlich, die Verteilung der Bilder muss man selbst herausfinden.

Samstag, 21. Juni 2008

Schulreise

Nachdem sie schon viermal abgesagt werden musste, hat sie gestern doch noch stattgefunden. Die ersehnte Schulreise ins Tösstal. Am Morgen war der Himmel noch bedeckt aber später kam die Sonne heraus, so dass die Kinder nicht nur Würste braten sondern sich auch in der Töss tummeln konnten.
schulreise

Samstag, 17. Mai 2008

Strickblogger Nachwuchs

Mit unglaublicher Konzentration arbeiten die Drittklässler, Buben und Mädchen, mit ihrem Strickzeug. (Lismete auf Schweizerdeutsch.)
stricken
Alle zehn Finger sind im Einsatz beim "inestäche, umeschla, durezie und abelaa" - eine Schafmarionette soll es schlussendlich werden. Dazu müssen sie Maschen anschlagen lernen, abketten, Rippenstricken, Farbwechsel, linke Maschen stricken und für die Schafbeine kommt die gute alte Strickliesl zum Einsatz. Zahlreich sind die Fehlermöglichkeiten aber die nette Handsgi-Lehrerin hilft bereitwillig mit Rat und Tat.
Es macht den Kindern offensichtlich Spass. Deshalb ist mir unverständlich, dass die Schulhandarbeit kein besseres Image besitzt.

Freitag, 18. April 2008

Letzter Schultag

Morgen fangen die Frühlingsferien an, von LehrerInnen und SchülerInnen gleich ungeduldig erwartet. Aber noch herrscht Disziplin und konzentriertes Arbeiten, es muss noch gerechnet werden (die Hunderterreihe ist an der Reihe)
schule3_08
und geschrieben - die Kinder diktieren sich gegenseitig einen kleinen Text.
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Es darf aber auch gefeiert werden, denn schliesslich hat heute eine der Drittklässlerinnen Geburtstag.
schule2_08

Dienstag, 18. März 2008

weiss, durchsichtig und hell

Ein Besuch im Kunstmuseum Winterthur stand heute vormittag für die Drittklässler auf dem Programm. Zum Thema: "Welche Farbe hat das Licht?" konnten sich die Kinder erst einmal selbst damit auseinandersetzen was Farbe bedeutet und kann: Gewitter, Wintermorgen und Wüste sollten mit farbigen Papierstücken dargestellt werden.
kunstmuseum
Danach führte Katharina Gersbach an Bildern von Sisley, Delaunay, van Gogh und Klee vor, wie die einzelnen Künstler das Licht auf die Leinwand gebracht haben. Auch für die Erwachsenen war die Führung spannend und die Zeit war viel zu schnell vorbei.

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