winterthur

Sonntag, 24. September 2017

Stinkberg

Das interessante Buch über die 111 Orte in Winterthur die man gesehen haben muss, haben mich zu einem Sonntagsausflug inspiriert. Der Stinkberg hatte es mir angetan.
Der über 100 Jahre alte Stinkberg war bis in die 60er Jahre der Abfallberg für die Stadt. 30 Meter hoch und mit viel Gestank (daher der ihm vom Volksmund zugeschriebene Name). 1965 übernahm dann die Kehrichtverbrennungsanlage die Entsorgung aber der Berg war immer noch da. Er stank nicht nur, er war auch eine Gefahr für die Grundwasserversorgung. Für 12 Millionen Franken hat die Stadt den Berg saniert, 200 000 Kubikmeter frisches Erdreich wurde aufgeschüttet und eingearbeitet. Und schliesslich entstand oben auf dem Berg eine Schrebergartenkolonie.

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Von dort hat man einen schönen Rundblick und am Fuss des ehemaligen Stinkberges ist ein Naturschutzgebiert entstanden.

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Sonntag, 3. September 2017

Geisterhaus

Im gestern vorgestellten Buch der 111 sehenswerten Orte in unserer Stadt ist ein Geisterhaus "eines Immobilienmoguls" erwähnt. Es gibt ein weiteres Geisterhaus an bester Lage auf dem Wolfensberg, das weniger einem Mogul als einem Pleitier gehört hat.
Ich habe mich vor längerer Zeit als alle Gartentore offen standen einmal im Garten umgesehen. Mittlerweile ist der Zugang nicht mehr möglich, das Haus werde bewacht heisst es. Allerdings lässt dieses Foto an der Effizienz der Bewachung zweifeln.

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Samstag, 2. September 2017

Sehenswert

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Ein neues schönes Buch mit vielen Hinweisen auf Sehenswertes in unserer Stadt. Ist auch für langjährige Winterthurer lesenswert. Das Bahnhüsli, die Bäumli-Treppe, der Holzmann im Friedhof Rosenberg und vieles Bekannte ist erwähnt, aber auch vieles das es noch zu besuchen gibt. Autorin ist Corinne Päper, Fotograf Georg Holubec.

"Wer an Winterthur denkt, dem fällt als Erstes die Industriegeschichte der Stadt ein, die von Großkonzernen wie Rieter oder Sulzer oder der Eisenbahn geprägt wurde. Doch die sechstgrößte Stadt der Schweiz hat viel mehr zu bieten, als sich einem auf den ersten Blick erschließt: einen Schrottgarten, der mit einem Architekturpreis ausgezeichnet wurde, einen Tunnel in der Stadtbibliothek, eine verlassene Sonnenbadeanstalt, eine Köhlerei oder die letzte Nagelfabrik der Schweiz. Dieses Buch führt Sie zu 111 außergewöhnlichen Orten mit spannenden Geschichten, die sogar gebürtigen Winterthurern unbekannt sind."

Donnerstag, 29. Juni 2017

Rundum Winterthur

Auf dem Wanderweg Rund um Winterthur, der anlässlich des 750.Jahr Jubiläums der Stadt gestaltet worden ist, haben wir heute eine erste Etappe unter die Wanderschuhe genommen. Von Hegi nach Tolhusen. Erst gab es eine schöne Wanderung durch den Hegibergwald, zeitweise von einem Kätzchen begleitet, dann kamen wir auf eine Hochebene mit Wiesen, Kornfeldern, Obstbäumen, Sonnenblumen, Kühen und einem Gasthof. Als wir diesen nach einem Zvieri wieder verlassen haben, fing es an leicht zu regnen und ein perfekter Regenbogen spannte sich über die Hochebene.
Es. war. einfach. schön.

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Sonntag, 28. Mai 2017

Blumenpflücken

Blumen abschneiden in Pärken ist ja grundsätzlich nicht erlaubt. Aber im Winterthurer Stadtpark soll man genau dies in Zukunft tun können. Die Stadtgärtnerei hat einen neuen Plan für die Rosenbeete im Park und bis dahin werden in den ehemaligen Rosenbeeten Schnittblumen angesät, zum Selberpflücken. Gegen Entgelt natürlich. Mit einem bunten Zaun sind die Beete gekennzeichnet.

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Donnerstag, 4. Mai 2017

Bänklistreit

Um 300 000 Franken zu sparen wurden in Winterthur klammheimlich 40 öffentliche Sitzbänke entfernt. Oder Vielleicht um Platz zu schaffen für knapp 80 unterschiedlich gestalteten Bänkli im Stadtkern?
Bequemer oder schöner als die winterthurroten Sitzbänke sind die poppig bunten kistenähnlichen (Werbe-)Bänke allerdings nicht. Bis Oktober sollen sie stehen bleiben.

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Dekoration aus Deckeln.

Das Design von Form und Dekoration scheint verbesserungswürdig, aber sicher sind viele Stadtgänger froh wenn sie sich ein bisschen hinsetzen können.

Leider sind die ersten Bänke bereits vandalisiert worden.

Montag, 6. Februar 2017

Im Paradies

war ich am Sonntag. Im Süden von Winterthur, auf 505 Metern, umgeben von Landwirtschaftsfläche und Wald. Begegnet bin ich einem Spaziergänger.

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Samstag, 4. Februar 2017

Frühstück am See

Leider habe ich es verpasst den Schützenweiher während der Schneezeit zu besuchen. Heute wurde das nachgeholt, mit Kaffee und Gipfeli aus dem nahegelegenen Tankstellenladen. Schnee gab es keinen mehr dafür eine relativ dicke Eisschicht. Zum Hinsetzen war es allerdings zu kalt.

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Fast drei Stunden war ich unterwegs, der morgendliche Blick auf die Stadt ist immer schön.

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Der Höhepunkt

Bei leider nicht mehr so strahlendem Wetter haben wir den höchsten Berg unserer Stadt "bestiegen." Es ist der Hulmen. Die meisten Leute haben, nach dem Hulmen befragt, nur die Augen verdreht. Was soll das sein? Nie gehört!
Wir wären ja auch fast am "Gipfel" vorübergangen. Eine schmale Holztreppe führt von der Waldstrasse in ein Fichtendickicht hinein, auf den gänzlich unspektakulären Gipfel des Hulmen. Eine Weitsicht erwartet man vergeblich.
Der Weg ein Teil des "Rundwegs", der über 70 KIlometer in 10 Etappen entlang der Stadtgrenze Winterthurs. Er wurde im Mai 2014 anlässlich des Jubiläumsjahres 750 Jahre Stadtrecht Winterthur "der Bevölkerung als Geschenk übergeben".

Montag, 5. Dezember 2016

Winterthurer Spaziergänge

In Eidberg waren wir heute. Es ist eine Aussenwacht von Winterthur am Hang des Hulmen (mit 687 Metern der höchste Berg der Stadt.) "Eidberg ist seit dem 20. Jahrhundert nicht mehr wesentlich gewachsen und hat dadurch seinen dörflichen Charakter bewahrt", weiss Wikipedia. Mit dem 9er Bus kommt man hin, von einem kleinen Schulhaus mit Glockenturm wird man empfangen. In der Nachmittagssonne sind wir spazierengegangen, es ist idyllisch, von der Stadt ist nichts zu hören und zu sehen. Bei Föhn sieht man bestimmt auch die Alpen.

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Kühe, Kälber und Rinder mit wuschligem dichten Winterpelz fühlen sich auf der sonnigen Weide wohl.

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Handelt es sich hier um einen Speierling?

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Die weichen Früchte schmecken anders, säuerlich. Vielleicht sind es Elsbeeren? Die Königin der Wildbeeren.

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