winterthur

Samstag, 20. Januar 2018

Ein neues Museum für die Stadt

Heute war ich im "Kraftfeld", einem Treffpunkt auf dem Sulzer Areal, an einer Veranstaltung, mit der Personen eingeladen und orientiert wurden, aktiv am Projekt Museum.Schaffen teilzunehmen. Vor ein paar Jahren hatte sich der Historische Verein Winterthur entschieden, sich für ein aussergewöhnliches Museum einzusetzen, das Winterthurs Vergangenheit als Arbeit- und Arbeiterstadt im Zentrum hat.
Es soll anders werden als das, was wir alle von einem Museum gewohnt sind. Es soll eine Art experimentelles Theater plus Museum werden. Ich fand das zuerst etwas schemenhaft, Szenografie - was ist das eigentlich? Aber dann begann mich die Erläuterungen zu überzeugen. Die Gelegenheit, bei diesem Experiment mitzumachen, will ich packen.
Alles muss aber sehr sehr schnell gehen und ich werde hier sicher weiteres berichten.
Wer sich selbst orientieren will, kann hier nachschauen: https://www.museumschaffen.ch/site/

10-01-2018
Im "Kraftfeld"

11-10-2018
Museumsmodell

12-10-2018
In dieser Halle wird das Museum stehen.

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Besuch bei einem Freund

28-12-2017

Ihn haben wir heute auf dem Friedhof Rosenberg besucht und alle denen ich dieses Foto gezeigt habe, konnten sich sofort an ihn erinnern. Im Graben war er jahrelang die Freude der Kinder und auch der Erwachsenen. Aber er musste wegen Hinfälligkeit abtreten. An seinen Nachfolger kann sich fast niemand erinnern. Zu langweilig.

Dienstag, 19. Dezember 2017

Schnee

Gestern morgen schneite es. Als ich um acht aus dem Haus ging war die Strasse mit einigen Zentimetern Schnee bedeckt, es war noch kein Schneepflug durchgefahren. Aber mein üblicher Weg zum montäglichen Feldenkrais war gut zu laufen. Und schön sah alles aus.

20-12-2017

21-12-2017

22-12-2017

Als ich dann allerdings mit dem 10er Bus heimfahren wollte musste ich lange warten. Heute morgen konnte man die Erklärung für diese Verkehrsstörung auf dem Titelblatt vom Landboten sehen:
23-12-2017

2 Zehnerbusse hatten sich selbständig gemacht, der eine war in ein geparktes Auto gefahren, der andere in einen Vorgarten. Da war dann natürlich eine Weile kein Durchkommen mehr.

Samstag, 25. November 2017

Endlich fertig

29-2017-11
Nach einer durch die Renovierungszeit bedingten Sperre von knapp sechs Monaten ist die Betontreppe zu unserem Nachbarn, der Kantonsschule Im Lee, wieder freigegeben worden. Es sieht monumental schön aus und wir warten gespannt auf das nächste Renovierungsvorhaben.
Im nächsten Sommer soll nämlich die Schule, in den 1920erJahren erbaut, einer Gesamtrenovation unterzogen werden. Man darf gespannt sein wieweit uns das betrifft.

Donnerstag, 23. November 2017

Vorher - nachher

Rund 150 Bäume zum Teil über 100 Jahre alt, müssen in nächster Zeit in Winterthur gefällt werden, weil sie krank sind.

27-2017-11

28-2017-11

Heutzutage geht das Fällen und Entsorgen ganz schnell.
Es kommt ein sündteurer Baumwurzelfräser und zerschnetzelt was noch im Boden ist zu Spänen. Dann mit einem Rechen drüber und niemand sieht dass hier über 100 Jahre zwei stolze Buchen gestanden haben.
Im nächsten Hitzesommer ist nix mit Pingpong im Schatten.

Mittwoch, 15. November 2017

Kultur in Winterthur am Boden?

15-2017-12

Sieht fast so aus, mit dem Bild vom Kunstmuseum auf der verregneten Strasse.

Mittwoch, 8. November 2017

Schützenweiher trocken

Als wir dieser Tage beim schönsten Sonnenschein auf Wunsch des Piccolo den Schützenweiher besucht haben, war grosses Erstaunen und von meiner Seite her auch Entsetzen.
Der grössere Teil des Weihers war ausghetrocknet, Schilf geschnitten, von den Seerosen nur noch braune Überreste. Dem Kleinen gefiel es aber, sozusagen auf dem Boden des Sees herumlaufen zu können.

9-2027-11

Wir machten uns Gedanken über den Grund dieser Rodung, vermutlich muss das sein um eine gänzliche Überwucherung der Wasserfläche durch Pflanzen zu verhindern.
Natürlich haben wir nicht gedacht dass jemand so weit gehen könnte und den Boden des Weihers mit Beton ausgiessen würde, um den Wuchs der Seerosen zu verhindern. Aber das war so, wie man im heutigen Landboten auf der Titelseite nachlesen kann.
Warum die Seerosen auf Dauer weg sollen, verstehe ich nicht, denn ein Reiz der Gartenwirtschaft am Schützenweiher ist ja genau der Blick auf die Seerosen im Wasser.

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Fast Fertig

24-2017-10

Seit dem Beginn der Sommerferien mussten wir den Renovationslärm an der grossen Freitreppe der Kantonsschule ertragen. Mit dem Ende der Ferien war der Lärm beileibe nicht zu Ende, aus irgendwelchen Gründen wird weiter gelärmt. Jetzt haben die Herbstferien begonnen und die Treppe ist immer noch Baustelle.
Die Freitreppe (rechts) war freitragend geplant, seit wir hier wohnen war sie allerdings immer von Baumstämmen und Stelzen gestützt, jetzt steht sie wieder frei.
Und wir freuen uns auf das Ende der Bauarbeiten. (Wer weiss was nächstes Jahr dran ist.)

Dienstag, 10. Oktober 2017

Kunstaktion oder Entsorgung?

Gestern beim Spaziergang durch den Lindengut Parl stiess ich auf dieses goldene Riesending. Ich bin darum herumgelaufen um vielleicht näheres zu erfahren aber da war nichts.

22-2017-10

Heute lese ich nun in der NZZ und im Landboten (mit Bild) dass offenbar niemand recht weiss was diese Buddha-Figur - als solche wurde sie identifiziert - im Lindengut Park soll. Die Frage wird gestellt ob es sich um eine Kunstaktion handelt oder um eine illegale Entsorgung.
Die Stadtgärtnerei hat ihn jedenfalls entfernt und bewahrt ihn auf für allfällige Besitzer. Also wenn Ihnen eine goldene Buddha-Figur fehlt, bitte bei der Stadtgärtnerei melden.

Freitag, 6. Oktober 2017

OrdnungshüterInnen

Ein Zug von Polizisten, angeführt von Fahnenträgern und zwei Berittenen, bewegte sich heute Nachmittag durch die Marktgasse und zur Stadtkirche. Die beiden Pferde und ihre Reiterinnen machten neben der Kirche Rast, die jungen uniformierten Frauen und Männer zogen in die Kirche.

10-2017-10

"Um 14.30 Uhr marschierten die Polizistinnen und Polizisten in die gut besuchte Stadtkirche ein, begleitet von der Korpsmusik der Kantonspolizei Zürich. Der Kommandant, Oberstleutnant Fritz Lehmann, begrüsste sie und die rund 300 Angehörige und Gäste. In seiner Ansprache zeigte er die nächsten Schritte der Weiterentwicklung der Stadtpolizei auf und stellte die drei neuen Mitglieder der Geschäftsleitung vor.
Die Hauptrede im Jubiläumsjahr "150 Jahre Stadtpolizei Winterthur" hielt kein geringerer als der höchste Schweizer und Winterthurer, Nationalratspräsident Jürg Stahl.
Danach legten die Polizeileute gegenüber dem Winterthurer Stadtpräsidenten, Michael Künzle, das Gelübde per Handschlag ab und der Kommandant hiess die Vereidigten im Korps willkommen. Vierzehn der Vereidigten sind Absolventen der Polizeischule, vier weitere sind Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger, die aus anderen Polizeikorps nach Winterthur wechselten.
In der Schlussrede, gehalten von Stadträtin Barbara Günthard-Maier, wurden die frisch vereidigten Ordnungshüterinnen und Ordnungshüter im Departement Sicherheit und Umwelt willkommen geheissen." (Quelle)

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