winterthur

Mittwoch, 15. November 2017

Kultur in Winterthur am Boden?

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Sieht fast so aus, mit dem Bild vom Kunstmuseum auf der verregneten Strasse.

Mittwoch, 8. November 2017

Schützenweiher trocken

Als wir dieser Tage beim schönsten Sonnenschein auf Wunsch des Piccolo den Schützenweiher besucht haben, war grosses Erstaunen und von meiner Seite her auch Entsetzen.
Der grössere Teil des Weihers war ausghetrocknet, Schilf geschnitten, von den Seerosen nur noch braune Überreste. Dem Kleinen gefiel es aber, sozusagen auf dem Boden des Sees herumlaufen zu können.

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Wir machten uns Gedanken über den Grund dieser Rodung, vermutlich muss das sein um eine gänzliche Überwucherung der Wasserfläche durch Pflanzen zu verhindern.
Natürlich haben wir nicht gedacht dass jemand so weit gehen könnte und den Boden des Weihers mit Beton ausgiessen würde, um den Wuchs der Seerosen zu verhindern. Aber das war so, wie man im heutigen Landboten auf der Titelseite nachlesen kann.
Warum die Seerosen auf Dauer weg sollen, verstehe ich nicht, denn ein Reiz der Gartenwirtschaft am Schützenweiher ist ja genau der Blick auf die Seerosen im Wasser.

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Fast Fertig

24-2017-10

Seit dem Beginn der Sommerferien mussten wir den Renovationslärm an der grossen Freitreppe der Kantonsschule ertragen. Mit dem Ende der Ferien war der Lärm beileibe nicht zu Ende, aus irgendwelchen Gründen wird weiter gelärmt. Jetzt haben die Herbstferien begonnen und die Treppe ist immer noch Baustelle.
Die Freitreppe (rechts) war freitragend geplant, seit wir hier wohnen war sie allerdings immer von Baumstämmen und Stelzen gestützt, jetzt steht sie wieder frei.
Und wir freuen uns auf das Ende der Bauarbeiten. (Wer weiss was nächstes Jahr dran ist.)

Dienstag, 10. Oktober 2017

Kunstaktion oder Entsorgung?

Gestern beim Spaziergang durch den Lindengut Parl stiess ich auf dieses goldene Riesending. Ich bin darum herumgelaufen um vielleicht näheres zu erfahren aber da war nichts.

22-2017-10

Heute lese ich nun in der NZZ und im Landboten (mit Bild) dass offenbar niemand recht weiss was diese Buddha-Figur - als solche wurde sie identifiziert - im Lindengut Park soll. Die Frage wird gestellt ob es sich um eine Kunstaktion handelt oder um eine illegale Entsorgung.
Die Stadtgärtnerei hat ihn jedenfalls entfernt und bewahrt ihn auf für allfällige Besitzer. Also wenn Ihnen eine goldene Buddha-Figur fehlt, bitte bei der Stadtgärtnerei melden.

Freitag, 6. Oktober 2017

OrdnungshüterInnen

Ein Zug von Polizisten, angeführt von Fahnenträgern und zwei Berittenen, bewegte sich heute Nachmittag durch die Marktgasse und zur Stadtkirche. Die beiden Pferde und ihre Reiterinnen machten neben der Kirche Rast, die jungen uniformierten Frauen und Männer zogen in die Kirche.

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"Um 14.30 Uhr marschierten die Polizistinnen und Polizisten in die gut besuchte Stadtkirche ein, begleitet von der Korpsmusik der Kantonspolizei Zürich. Der Kommandant, Oberstleutnant Fritz Lehmann, begrüsste sie und die rund 300 Angehörige und Gäste. In seiner Ansprache zeigte er die nächsten Schritte der Weiterentwicklung der Stadtpolizei auf und stellte die drei neuen Mitglieder der Geschäftsleitung vor.
Die Hauptrede im Jubiläumsjahr "150 Jahre Stadtpolizei Winterthur" hielt kein geringerer als der höchste Schweizer und Winterthurer, Nationalratspräsident Jürg Stahl.
Danach legten die Polizeileute gegenüber dem Winterthurer Stadtpräsidenten, Michael Künzle, das Gelübde per Handschlag ab und der Kommandant hiess die Vereidigten im Korps willkommen. Vierzehn der Vereidigten sind Absolventen der Polizeischule, vier weitere sind Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger, die aus anderen Polizeikorps nach Winterthur wechselten.
In der Schlussrede, gehalten von Stadträtin Barbara Günthard-Maier, wurden die frisch vereidigten Ordnungshüterinnen und Ordnungshüter im Departement Sicherheit und Umwelt willkommen geheissen." (Quelle)

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Bänkli für einen guten Zweck

Die Bänkli die während dem Sommer den müden Stadtwanderern Sitzgelegenheiten geboten haben, sind nun versteigert worden. Am meisten brachte dieses Bänkli, von dem ich schon berichtet habe, ein. Nämlich 1050 Franken für einen guten Zweck. (Nein, es werden damit keine neuen Winterthurer Bänke gekauft.)

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Sonntag, 24. September 2017

Stinkberg

Das interessante Buch über die 111 Orte in Winterthur die man gesehen haben muss, haben mich zu einem Sonntagsausflug inspiriert. Der Stinkberg hatte es mir angetan.
Der über 100 Jahre alte Stinkberg war bis in die 60er Jahre der Abfallberg für die Stadt. 30 Meter hoch und mit viel Gestank (daher der ihm vom Volksmund zugeschriebene Name). 1965 übernahm dann die Kehrichtverbrennungsanlage die Entsorgung aber der Berg war immer noch da. Er stank nicht nur, er war auch eine Gefahr für die Grundwasserversorgung. Für 12 Millionen Franken hat die Stadt den Berg saniert, 200 000 Kubikmeter frisches Erdreich wurde aufgeschüttet und eingearbeitet. Und schliesslich entstand oben auf dem Berg eine Schrebergartenkolonie.

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Von dort hat man einen schönen Rundblick und am Fuss des ehemaligen Stinkberges ist ein Naturschutzgebiert entstanden.

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Sonntag, 3. September 2017

Geisterhaus

Im gestern vorgestellten Buch der 111 sehenswerten Orte in unserer Stadt ist ein Geisterhaus "eines Immobilienmoguls" erwähnt. Es gibt ein weiteres Geisterhaus an bester Lage auf dem Wolfensberg, das weniger einem Mogul als einem Pleitier gehört hat.
Ich habe mich vor längerer Zeit als alle Gartentore offen standen einmal im Garten umgesehen. Mittlerweile ist der Zugang nicht mehr möglich, das Haus werde bewacht heisst es. Allerdings lässt dieses Foto an der Effizienz der Bewachung zweifeln.

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Samstag, 2. September 2017

Sehenswert

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Ein neues schönes Buch mit vielen Hinweisen auf Sehenswertes in unserer Stadt. Ist auch für langjährige Winterthurer lesenswert. Das Bahnhüsli, die Bäumli-Treppe, der Holzmann im Friedhof Rosenberg und vieles Bekannte ist erwähnt, aber auch vieles das es noch zu besuchen gibt. Autorin ist Corinne Päper, Fotograf Georg Holubec.

"Wer an Winterthur denkt, dem fällt als Erstes die Industriegeschichte der Stadt ein, die von Großkonzernen wie Rieter oder Sulzer oder der Eisenbahn geprägt wurde. Doch die sechstgrößte Stadt der Schweiz hat viel mehr zu bieten, als sich einem auf den ersten Blick erschließt: einen Schrottgarten, der mit einem Architekturpreis ausgezeichnet wurde, einen Tunnel in der Stadtbibliothek, eine verlassene Sonnenbadeanstalt, eine Köhlerei oder die letzte Nagelfabrik der Schweiz. Dieses Buch führt Sie zu 111 außergewöhnlichen Orten mit spannenden Geschichten, die sogar gebürtigen Winterthurern unbekannt sind."

Donnerstag, 29. Juni 2017

Rundum Winterthur

Auf dem Wanderweg Rund um Winterthur, der anlässlich des 750.Jahr Jubiläums der Stadt gestaltet worden ist, haben wir heute eine erste Etappe unter die Wanderschuhe genommen. Von Hegi nach Tolhusen. Erst gab es eine schöne Wanderung durch den Hegibergwald, zeitweise von einem Kätzchen begleitet, dann kamen wir auf eine Hochebene mit Wiesen, Kornfeldern, Obstbäumen, Sonnenblumen, Kühen und einem Gasthof. Als wir diesen nach einem Zvieri wieder verlassen haben, fing es an leicht zu regnen und ein perfekter Regenbogen spannte sich über die Hochebene.
Es. war. einfach. schön.

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