natur

Dienstag, 1. Juli 2008

Un-kraut

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Dienstag, 10. Juni 2008

Flowerpower

Gratis kann man sich jetzt im Wald die schönsten Blumensträusse holen. Dieses üppige Bouquet besteht aus Giersch, auch Geissfuss, in der Schweiz Baumtropf genannt.
Er wächst auch bei mir im Garten und ist dort sehr unwillkommen, da er sich rasant verbreitet und sehr schwer zu bekämpfen oder auch nur im Zaum zu halten ist.
Mit den Blättern kann man Salate verfeinern, er soll gegen Gicht helfen, daher auch sein lateinischer Name: Aegopodium podagraria.
strauss

dolde

Sonntag, 11. Mai 2008

Kunst aus Natur

Dieses kleine Kunstwerk habe ich heute morgen im Wald gesehen.

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Susann hat mich auf weitere Bilder aufmerksam gemacht, dort gibt es auch Links zu Flickr Gruppen Environmental Art und Natural Art.
Typisch für diese Land Art ist, dass man sie nicht mitnehmen oder in einer Galerie ausstellen kann und dass sie sich mit der Zeit auf natürlichem Weg auflöst.
Andy Goldsworthy ist einer der Land Art-Künstler, der seine Werke wie auch den Prozess ihrer Entstehung und ihres Zerfalls in grossformatigen Kunstbüchern dokumentiert hat.
Wie populär dieses ästhetische Wirken mit Naturmaterialien geworden ist, zeigt auch dieses empfehlenswerte Buch: "Naturwerkstatt Landart, Ideen für grosse und kleine Naturkünstler".

Mittwoch, 7. Mai 2008

Maiengrün

Lange haben wir auf den Frühling und das frische Grün gewartet. Jetzt ist das Laub schon wieder selbstverständlich und man vergisst die zarten Anfänge.

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Sonntag, 4. Mai 2008

Ponys...

...würden Löwenzahnblüten essen.

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Bijoux, die ältere Ponydame, liebt gemächliche Spaziergänge durch den Lindbergwald. Vor allem wenn an den Wegrändern der Löwenzahn blüht.

Sonntag, 20. April 2008

Apfelblüte

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Der Föhn hat heute der Natur eine grossen Schub gegeben.

Mittwoch, 16. April 2008

Tödlicher Müll

Kompost und Abfall sind dem hungrigen Bären JJ3 zum Verhängnis geworden. Weil er in dem was die Leute wegschmeissen seine Mahlzeiten sucht, wurde er erschossen. Er hat niemand etwas zuleide getan aber es HÄTTE ja sein können, heisst es. Wenn man so argumentiert müsste man auch eine Anzahl von potentiell gefährlichen Gegenständen, von gewagten Aktivitäten und risikoreichem Verhalten verbieten.
Eigentlich sollte es doch möglich sein, Müll so zu deponieren dass er einem hungrigen Bären nicht als Leckerbissen in die Nase sticht. Aber es ist wohl so, wie die Fondation Franz Weber laut NZZ festhält; dem Bären seien menschliche Feigheit und Bequemlichkeit zum Verhängnis geworden.
Es ist einfach traurig!

Sonntag, 13. April 2008

Hortensien

Langsam wird es grün im Garten und ich habe jetzt auch die dürren Hortensienblüten vom letzten Jahr weggeschnitten. Man soll sie ja möglichst lange stehen lassen, da sie die neuen Knospen vor der Kälte schützen.

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Bewundert habe ich die filigranen Blüten, die sich trotz Schnee Frost und Wind gehalten haben.

Sonntag, 30. März 2008

Lindbergwald

Einer der 150 Bäume, die im Lindbergwald gefällt wurden.

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Viele Waldbesucher beschweren sich jetzt über die "Unordnung" im Wald. "Warum wird im Wald nicht mehr aufgeräumt?" fragt ein Leserbriefschreiber im samstäglichen Landboten.
Mit dem Aufräumen im Wald habe ich es nicht so und ganz allgemein denke ich, dass die Förster schon wissen, was sie tun.Trotzdem es wäre hilfreich, wenn sie ihr Wissen an die Besucher weitergeben würden zum Beispiel mit Führungen oder mit Informationstafeln. Dann könnte man vielleicht den Grund für manche Aktionen verstehen und es müssten einem nicht fast die Tränen kommen, wenn man sieht dass die wenigen Birken im Bäumliwald alle gefällt worden sind.

Donnerstag, 27. März 2008

Enten füttern...

... im Stadtpark. Die Brunnen fliessen wieder und die Fontänen spritzen, die kalte Jahreszeit gehört endgültig der Vergangenheit an. Und die Enten sind zutraulich wie nie, sie haben uns aus den Händen gefressen und wir haben ihnen den letzten Cräcker geschenkt. Es war ein wunderschönes Erlebnis, so Aug in Aug mit einer Ente!
entenfuettern