switzerland

Mittwoch, 18. Juni 2008

Heute morgen auf dem Dorf

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Warum ich dort war erzähle ich euch ein anderes Mal.

Sonntag, 15. Juni 2008

Blochers Scheitern

Unbedingt lesen, die Analyse von Roger de Weck über Christoph Blochers Scheitern. Im MAGAZIN.

Samstag, 7. Juni 2008

Eurostart

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Donnerstag, 5. Juni 2008

Fussball, was denn sonst

Fussballerfiguren, so hoch wie die Halle des Zürcher Hauptbahnhofes. Da gibt es noch einiges zu tun bis zur Eröffnung. Für einen Dreijährigen, der sich selbst als "Fussballfan" bezeichnet, war das ein gelungener Ausflug.

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Kennen Sie die Schweiz?

Ein Quiz auf Spiegel Online. Gerade richtig zur EM.
Soviel sei verraten: ein Mistkratzerli ist kein Boulevardjournalist, auch wenn es logisch klingt.

Wenn wir schon beim Fussball sind: im Ausstellungsaal der Kantonsbibliothek Vadiana in St. Gallen ist bis zum 14. Juni eine Ausstellung zur Geschichte des FC St. Gallens zu sehen:
Espen, Eckball und Elfmeter. Aus der Geschichte des FC St.Gallen.

Mittwoch, 4. Juni 2008

Sechs rappen mehr

Der Milchstreik ist zu Ende gegangen, die Bauern erhalten künftig für jeden Liter Milch, den sie produzieren sechs Rappen mehr. Es sind aber nicht die Grossverteiler oder der Zwischenhandel, die diesmal die Preiserhöhungen selbst übernehmen um bei den Konsumenten gut dazustehen. Die Verbraucher zahlen den Aufschlag selbst aber sie wissen auch, dass das Geld direkt den Bauern zugute kommt.
Ich zahle den Betrag gern!
Die schweizerische Landwirtschaftspolitik durchblicke ich nicht, doch ein fairer Preis kommt nicht zuletzt auch den Tieren zugute, die unsere Milch ja schliesslich produzieren.
Der Schweizer Tierschutz Blog: "Preisdrückerei auf dem Buckel der Bauern wird nach Meinung des STS Tierwohl und Tiergesundheit in der Milchproduktion weiter verschlechtern."

Sonntag, 1. Juni 2008

Dreimal Nein

Mein Vertrauen in die Vernunft der Schweizer BürgerInnen ist bestätigt worden. Alle drei Vorlagen haben sie (wir) deutlich "bachab geschickt" und damit der SVP eine deutliche Abfuhr verpasst.
Dass in Zürich die Grüne Ruth Genner und nicht ihr Konkurrent aus der SVP den Sitz im Stadtrat geholt hat, ist eine zusätzliche Freude.
Alles in allem ein gutes Abstimmungswochenende an dem sich die StimmbürgerInnen von ihrer weisen Seite gezeigt haben!

Fanzone Zürich

Leider weiss ich nicht genau, was eine Fanzone ist, Google listet zwar beinahe 2 Millionen Verweise aber für Wikipedia ist Fanzone unbekannt.
fanzone
Nun, jedenfalls gibt es diese mit Fanzone angeschriebene Plattform in Zürichsee, offenbar das Herzstück des ganzen umstrittenen Areals am Seebecken, das für die Fussballfans ausgeschieden ist. Was dort passiert kann ich mir nicht so recht vorstellen, saufen und gröhlen werden wohl die Hauptaktivitäten sein und alles was sich daraus ergibt, wie randalieren und vandalieren.
Ob wohl der eine oder andere auch einen Blick für den wunderschönen Blick auf den See und die Alpen hat?
enten
Diese kleine Familie lässt sich vom grossen Spektakel hoffentlich nicht aus der Ruhe bringen.

Samstag, 31. Mai 2008

Gerechter Preis für die Milch

005_im01_fi Die Schweizer Bauern wollen mehr Geld für die Milch. Ein verständliches Anliegen, wenn man sieht dass der Milchpreis seit den 1980er Jahren stets gesunken ist, die Produktionskosten dagegen ständig gestiegen sind. Der heutige Tagesanzeiger schreibt darüber.
70 Prozent der in der Schweiz produzierten Milch werden von Migros und Coop verkauft und sie drücken die Preise "in den Keller". Dafür können sie an Schoggodrinks und anderen Milchprodukten mit hohen Margen verdienen. Für die Bauern gilt diese Option nicht, sie werden geradezu ausgeblutet.
Dabei sollten die Schweizer Konsumenten bereit sein, einen gerechten Preis für die Milch zu bezahlen, wenn sie möchten, dass die Kühe weiterhin auf die Weide gehen und zu 70 Prozent Gras und Heu fressen. "Die Alternative sind Milchfabriken: kein Gras, kein Auslauf, dafür Kraftfutter und Massenhaltung wie in der Schweine- und Geflügelmast."

In Zukunft nur noch Milchfabriken? Das kann doch wirklich niemand wollen!

Dienstag, 20. Mai 2008

Ein Brett vor dem Kopf

Die Leserbriefe im heutigen Tagi zur Sendung Arena vom vergangenen Freitag haben mir alle gut gefallen, am besten dieser:

Christoph Blocher ist der Lorbeerkranz über die Augen gerutscht! Er wollte (und will wohl immer noch) hoch hinaus und hat nun den Boden unter den Füssen verloren. Da hilft auch die Assistenz seines Präsidenten Toni Brunner nichts, der wohl immer wieder seinen Mund so voll nimmt. weil er alles, was er im Kopf hat, auf seiner Zunge trägt. Aber wozu ein Blatt vor den Mund nehmen, wenn man selber ein Brett vor dem Kopf hat....

Auch die Gehirnwäsche, der sich wahrscheinlich alle SVP Exponenten unterziehen müssen, die schlechten Manieren von Blocher und Co, das hämische Grinsen dieser zwei unflätigen 'Torebuebe' und die gebetsmühlenartig wiederholten Argumente und Formulierungen von Hutter und Brunner kamen zur Sprache.
Danke liebe LeserbriefschreiberInnen!