frauen

Montag, 1. Mai 2017

Leidenschaft Chemie

Greta Patzke ist Professorin für anorganische Chemie an der Uni Zürich.
"Greta Patzke versteht es hervorragend, ihre Studentinnen und Studenten für die Chemie zu begeistern. Für ihre inspirierende Lehre, die zur Auseinandersetzung mit dem Fach anregt, erhielt die Professorin für anorganische Chemie am heutigen Dies academicus den diesjährigen Lehrpreis."
Zu meiner Zeit sind Frauen höchstens Laborantinnen geworden oder Chemotechnikerinnen. Vorbilder gab es keine, Ermutigungen auch nicht.
Heute steht den jungen Frauen alles offen. Finde ich gut!
Der ganze Bericht hier.
Greta Patzke war auch Gast bei Aeschbacher, es ist peinlich, wie wenig Ahnung der Moderator vom Thema hat und wie gönnerhaft er die Schönheit von Greta Patzke (die sie zweifellos hat) kommentiert.

Dienstag, 5. Januar 2016

We can do it!

Ich mag Frau Merkel. Nachdem ich ihre Biografie "Das Mädchen und die Macht - Angela Merkels demokratischer Aufbruch" von Eveline Roll gelesen habe mag ich sie noch mehr und verstehe sie besser.
Ihre Neujahrsanspache fand ich gut und beim Hören ist mir dieses Bild in den Sinn gekommen:

We_Can_Do_It-

Der Werbegrafiker Howard Miller hat es in den frühen 1940er Jahren gemalt. Es war als moralische Unterstützung für die amerikanischen Frauen gedacht und gleichzeitig war es Werbung für ihre Mitarbeit in den kriegswichtigen Industrien während die Männer im Krieg waren.
In Europa wurde das Bild erst mit der Frauenbewegung in den 1980er Jahren populär.

Mittwoch, 29. Januar 2014

Rollenmodell?

Wer die Wahl hat:
rollenmodell

Putzfee oder nur Fee?

Mittwoch, 24. April 2013

Annabelle wird 75

Die Schweizer Frauenzeitschrift Annabelle hat das würdige Alter von 75 Jahren erreicht. Ich besitze ein Exemplar der ersten Nummer.
annabelle1
Nr. 1. vom März 1938

annabelle2
Inserat

annabelle3
Schnittmuster für die Mode aus Paris

Freitag, 29. März 2013

Women make America

MAKERS: Women Who Make America
Der Dokumentarfilm erzählt "the remarkable story of the most sweeping social revolution in American history, as women have asserted their rights to a full and fair share of political power, economic opportunity, and personal autonomy. It’s a revolution that has unfolded in public and private, in courts and Congress, in the boardroom and the bedroom, changing not only what the world expects from women, but what women expect from themselves."
Man könnte sich ein ganzes Wochenende lang in die Beiträge vertiefen:
Kathrine Switzer, die erste Frau die den Boston Marathon gelaufen ist, trotz handgreiflicher Widerstände, das Video muss man sich anschauen!
Alice Walker, Autorin, die für ihren Roman The color purple den Pulitzer Preis bekommen hat.
Makers Wikipedia
Sheryl Sandberg COO Facebook, die "nie" für ein Wirtschaftsunternehmen arbeiten wollte. Unbedingt anschauen!

Freitag, 11. Januar 2013

Individuum oder Objekt

Die kulturpsychologischen Hintergründe des abscheulichen Verbrechens aneiner Studentin in Indien wird vom indischen Psychoanalytiker und Schriftsteller Sudhir Kakar in einem Artikel in der heutigen NZZ beleuchtet.
Er geht darin nicht nur auf traditionelle Auffassungen über die Person der Frau in der indischen Gesellschaft ein sondern auch darauf wie moderne westliche Vorstellungen der weiblichen Individualität das alte frauenverachtende Denken verstärkt haben.

Montag, 29. August 2011

WE can do it


Rosi the Riveter von J._Howard_Miller
Das ist eine Postkarte aus den 1940er Jahren und sie repräsentiert die amerikanischen Frauen, die an der Werkbank und in Fabriken arbeiteten, während die Männer im Krieg waren. Als Rosie the Riveter ist das Bild bekannt und zum Symbol von Frauenpower geworden. Mehr zum Bild hier.
An dieses Bild musste ich denken als ich den Beitrag von Zonebattler über Brigitte Pirch gelesen habe, die Inhaberin von Deutschlands kleinstem Eisenbahnunternehmen.
Sie fährt eine Elektrolok E94, die für den Güterverkehr gebaut wurde und als "Deutsches Krokodil" bekannt ist. 1993 hatte sie sich für 40.000 Euro eine alte Diesellok vom Schrottplatz gekauft und in ihrer Freizeit wieder fahrtüchtig gemacht. Diese Lok wurde acht Jahre später zur ersten Dienstlokomotive ihrer Firma.
In der deutschen Financial Times ist ein ausführlicher und lesenswerter Artikel über diese erstaunliche Frau erschienen.

Donnerstag, 9. Juni 2011

Beautiful sisters

Meine Mutter Maria ganz links und ihre drei Schwestern: Sieglinde, Rosa und Resi.

sisters

Mittwoch, 9. Februar 2011

Stimmrecht, Gleichberechtigung und Quoten

In diesen Tagen erinnert man sich in der Schweiz an die Einführung des Frauenstimmrechts vor vierzig Jahren (im Kanton Appenzell IR mussten die Frauen noch bis 1990 warten).
Dass das Stimmrecht nicht gleichzeitig die Rolle der Frau in der Gesellschaft verbessert zeigt der Artikel von Romina Spina in der NZZ „Ich würde gerne auch ein paar schockierte Männer sehen – Im Italien von Silvio Berlusconi haben es Frauen schwer, und sie beginnen sich zu wehren“.
Am 13. Februar wollen die Italienerinnen streiken, sie haben genug von den "erniedrigenden Taten und Worten ihres Regierungschefs gegenüber dem weiblichen Geschlecht."
In Italien, so die Autorin, rufe die "Frauenfrage" im allgemeinen kein grosses Interesse hervor. Und im "Global Gender Gap Index zur Gleichstellung von Mann und Frau liegt Italien auf Platz 74 von 134 (die Schweiz auf Platz 10).
Frauen haben es schwer, sich in einem solchen Umfeld zu profilieren. Arbeitende Mütter haben es besonders schwer "in den voriwegend von männlichem Denken geprägten Strukturen und Arbeitskulturen".
Es gibt zwar in Italien ein paar Frauen in Schlüsselpositionen aber die Frauenbeteiligung am Arbeitsmarkt ist klein. "Über die Hälfte der Frauen arbeiten nicht und sind auch nicht auf Arbeitssuche. (Wobei ich annehme dass die Frauen nicht untätig sind sondern im Haushalt oder in der Schattenwirtschaft beschäftigt sind.) Bei Umfragen glaubte bisher die Hälfte der Italiener, dass der Platz der Frau im Haus sei.
In der Politik sind die italienischen Frauen zwar dank Quoten besser als vertreten aber meist bekleiden sie keine einflussreichen Positionen. Quoten reichen nicht. Rein numerisch gibt es mehr Frauen in politischen Ämtern, aber die Quoten "rechtfertigen auch die Ernennung von Models und TV Starlets" die allerdings kaum in der Lage sind verantwortliche Aufgaben zu übernehmen.
In Italien wird ein grundlegendes Prinzip, nämlich die Würde der Frau auf besorgniserregende Weise verletzt, schliesst die Autorin, dabei spielen die Massenmedien in denen B. fast alle Kanäle kontrolliert eine wichtige Rolle. Frauen werden vorwiegend und kontinuierlich als dekorative Objekte, als belle statuine, gedemütigt. "Es ist gerade diese Darstellung, welche die einflusslose Stellung der Frauen innerhalb der Gesellschaft festigt."
Es lohnt sich, den Artikel zu lesen.

Dienstag, 6. Mai 2008

Selbstsichere Frau

Seit gestern bekommen wir wieder den TagesAnzeiger in einem Probeabonnement. Beim ersten Blick auf die "Kehrseite" fiel mir dieses Bild auf:

micheline1
Modische-Schuhe
Wer trägt solche Schuhe? Mir gefällt das Outfit gut und den manchmal schrägen Modemut der Frau bewundere ich. Gefällt mir auch besser als dieses Accessoire.

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