computer

Samstag, 17. Oktober 2009

zu wenig speicherplatz

Kann mir jemand sagen zu was man eigentlich Microsoft.Net Framework braucht????????? Bewusst habe ich das nie installiert aber die drei Updates vereinnahmen zusammen fast 400 MBs, die ich gut für anderes einsetzen könnte.
Für die Bildbearbeitung mit Elements7 sei nämlich zu wenig Speicherplatz auf dem Programmsektor meiner Festplatte - darauf werde ich ständig aufmerksam gemacht. Ich habe gestern ein Update meines Virenprogramms installiert und das brauchte viele MBs. Ein Ratschlag war, ich sollte die Partitionen meiner Festplatte anpassen - aber auf alle Fälle vorher alle Dateien sichern. Das habe ich getan, einen ganzen Nachmittag lang Daten extern gespeichert, den Programmen mehr MBs hingeschaufelt und den Daten entsprechend viel weggenommen. Alles hat geklappt ohne GAU.
Aber es heisst immer noch: zu wenig Speicherplatz. Was soll ich jetzt machen.

Montag, 2. März 2009

Mozilla Firefox Tip

Ich habe zufällig etwas sehr Nützliches für den Firefox entdeckt. Wenn man mit der linken Hand auf Ctrl drückt und mit der rechten Hand das Mausrad dreht, kann man die Schrift auf dem Bildschirm beliebig vergrössern und verkleinern. Nun muss ich mich nicht mehr über seiten in Winzelschrift ärgern.
Vielleicht wissen das ja schon alle ausser mir?
Auf Ctrl und L drücken und der Cursor springt in die Adresszeile finde ich auch cool.

Donnerstag, 17. April 2008

Blue screen of death

Ein volles Wasserglas neben dem Laptop, eine nervöse Katze die auf den Schreibtisch springt und das Glas umwirft, eine Wasserflut die sich über alles ergiesst aber knapp den Laptop verpasst.

Water reduces
Your expensive computer
To a simple stone.

Windows has crashed
I am the Blue Screen of Death.
No one hears your screams.

Das ist mir zum Glück erspart geblieben.

(Haiku poetry error messages)

Dienstag, 15. Januar 2008

Generation Gap

Bei Videospielen passen Eltern oftmals. Sie befürchten, sich vor ihren Kindern eine Blösse zu geben oder etwas kaputtzumachen. Dabei, so Marc Bodmer in der heutigen NZZ: "fordert das Unterhaltungsmedium Videogames eine aktive Auseinandersetzung."
Grund für das Verhalten der Erwachsenen sei, dass sie weniger spontan an die Spiele herangehen. Während die Kinder nach dem "Trial and Error" Prinzip spielen - "Kein Gamer liest eine Spielanleitung, bevor er oder sie loslegt. Es wird gepröbelt, getestet und nach dem besten Weg gesucht" - möchten die Erwachsenen von vornherein keinen Fehler machen, weil sie zu "Fehlerverhinderern" sozialisiert worden seien. Damit öffne sich hier geradezu eine digitale Kluft zwischen Jung und Alt, ein "generation gap". Interesse am Spiel der Kinder kann diese Kluft schliessen und vielleicht macht man dabei neue Erfahrungen.
(Das erinnert mich an die Zeit als ich auf dem Commodore heimlich die Computerspiele meines Jüngsten geübt habe um ihm einigermassen gewachsen zu sein.)

Donnerstag, 1. November 2007

Notoperation

scharnier1scharnier2 Es kommt immer unerwartet. Zwei Texte sollten noch fertiggestellt werden, da versagte mein Laptop seinen Dienst. Nicht in seinem Inneren sondern an seiner Klappe war etwas marod. Ich konnte sie nur noch eine Handbreit hochklappen. Das reichte zwar um die zwei wichtigen Dateien auf einen Stick zu laden, mehr war nicht drin.
Die Aussicht, den Laptop einschicken zu müssen, einige Wochen auf ihn zu warten und dann noch eine gesalzene Rechnung zu begleichen, erfreute mich nicht. Radikalrezept wäre ein neuer, aber welcher in der Schnelle?
Schlimmer kann es nicht werden, also beherzt zu Werk mit dem Schraubenzieher! Es muss an einem Scharnier liegen, das durch irgend einen Grund absolut blockiert ist. Als ich alle Schrauben gelockert habe, konnte ich immerhin wieder die Klappe aufstellen und weiterarbeiten.
Der Sportlehrer war dann noch mutiger und hat das Gelenk herausoperiert (während des Studiums war er auch im Seziersaal) Die Klappe lässt sich nun bewegen, auch schliessen, ich muss sie nur links ein bisschen unterlegen.
Vielleicht schickt Dell mir ja solch ein Ersatzteil, wenn ich sie frage?

Mittwoch, 5. September 2007

Innenansicht

mouse2

einer Maus. Unblutig.

Dienstag, 4. September 2007

Nervig

der Verpackungsaufwand für eine einfache Maus. Und die Anstrengungen, die es braucht um die Maus aus der Verpackung heraus zu pfriemeln.

mouse

Das Plastikzeug musste ich mit einer Schere klein schneiden, sonst verbraucht es zu viel Platz im Kehrichtsack. Von den grünen Adaptern habe ich schon eine Handvoll und die CD ist auch überflüssig.

NB ein paar Tage später: Bei einundachtzig gibts einen Aufsatz aus dem Landboten zum Thema Verpackung.

Sonntag, 1. Juli 2007

Hintergründe

So sieht es also hinter dem Flachbildschirm aus.

bildschirm

Eigentlich zu schön um es einfach wegzuwerfen.

Samstag, 21. April 2007

Readability?

Ich habe den Hintergrund meines Blogs geändert, in ein helles Grau, die Schrift bleibt schwarz. Laut einer Studie soll diese Kombination besser lesbar sein als Schwarz auf Weiss. Noch besser lesbar wäre, heisst es, grün auf gelb, doch das gefällt mir ganz und gar nicht. Der besseren Lesbarkeit willen sollte man statt Arial besser Times New Roman verwenden.

Wenn ich ältere Webseiten anschaue, fällt mir auf, dass sie oft grössere Schriften verwenden, die sehr viel lesbarer sind als die heutigen Winzelschriften, allerdings wirken sie aber auch altmodischer.

krd

Ich habe im September 2000 meine erste Webpublikation über das Sammeln von Kaffeerahmdeckeli veröffentlicht. Damals noch mit Dreamweaver und Fireworks in wochenlanger Arbeit zusammengestellt, immer wieder ausprobiert, Bilder bearbeitet bis mir die Hände wehtaten. So etwas hat damals in den Kultur- und Geisteswissenschaften fast niemand gemacht. Wenn es denn schon Webpublikationen waren, dann endlos lange Texte, Buchstabenwüsten, die niemand lesen mochte. Bilder einzufügen war damals nicht einfach und Digitalkameras waren noch nicht so verbreitet.

Donnerstag, 22. Februar 2007

Misstrauisches Windows

Seit ein paar Tagen befindet sich auf meiner Taskleiste ein kleines gelbes Schild. Um das wegzubringen habe ich darauf geklickt um die Windows-Updates zu installieren. Dann kam folgende Information:
"Windows Genuine Advantage-Benachrichtigungen ist ein Bestandteil des Bemühens von Microsoft Softwarepiraterie zu reduzieren. Die Installation dieser Software hilft dabei, zu bestimmen, ob es sich bei der auf diesem Computer installierten Windows-Kopie um eine Originalversion handelt und diese ordnungsgemäss lizenziert ist.
Wenn es sich bei Ihrer Windows-Kopie um keine Originalversion handelt, werden Sie von der Software in bestimmten Abständen erinnert, dass Sie Massnahmen ergreifen und sich vor den Sicherheitsrisiken schützen können, die gefälschte Software birgt."

Seit Jahren habe ich das gleiche Windows XP (Originalversion!) habe schon einige Updates installiert und einige Problemberichte zurückgesandt, man hat also die "Rechtmässigkeit" meiner Software schon oft geprüft. Warum also diese erneute Kontrolle, dieses ständige Misstrauen und die Unterstellungen?

die letzten tage

was seh ich denn da?...
was seh ich denn da? Hab' nichts davon gemerkt... Ja,...
Echo vom Lindberg (Gast) - 19. Nov, 19:26
...und in der Praxis
ist es doch so, dass wahrscheinlich der grössere...
p (Gast) - 17. Nov, 19:15
...der kleine herzige...
...der kleine herzige Leo mit seinen weissen Pfötchen...
echo vom Lindberg (Gast) - 16. Nov, 08:42
:'-( oh, traurige nachricht!...
:'-( oh, traurige nachricht! ich wünsche Leo,...
taranis - 15. Nov, 14:25
mao....
es tut uns sehr leid, dies zu hören.
diehebamme und ovi (Gast) - 15. Nov, 10:58

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