computer

Donnerstag, 17. April 2008

Blue screen of death

Ein volles Wasserglas neben dem Laptop, eine nervöse Katze die auf den Schreibtisch springt und das Glas umwirft, eine Wasserflut die sich über alles ergiesst aber knapp den Laptop verpasst.

Water reduces
Your expensive computer
To a simple stone.

Windows has crashed
I am the Blue Screen of Death.
No one hears your screams.

Das ist mir zum Glück erspart geblieben.

(Haiku poetry error messages)

Dienstag, 15. Januar 2008

Generation Gap

Bei Videospielen passen Eltern oftmals. Sie befürchten, sich vor ihren Kindern eine Blösse zu geben oder etwas kaputtzumachen. Dabei, so Marc Bodmer in der heutigen NZZ: "fordert das Unterhaltungsmedium Videogames eine aktive Auseinandersetzung."
Grund für das Verhalten der Erwachsenen sei, dass sie weniger spontan an die Spiele herangehen. Während die Kinder nach dem "Trial and Error" Prinzip spielen - "Kein Gamer liest eine Spielanleitung, bevor er oder sie loslegt. Es wird gepröbelt, getestet und nach dem besten Weg gesucht" - möchten die Erwachsenen von vornherein keinen Fehler machen, weil sie zu "Fehlerverhinderern" sozialisiert worden seien. Damit öffne sich hier geradezu eine digitale Kluft zwischen Jung und Alt, ein "generation gap". Interesse am Spiel der Kinder kann diese Kluft schliessen und vielleicht macht man dabei neue Erfahrungen.
(Das erinnert mich an die Zeit als ich auf dem Commodore heimlich die Computerspiele meines Jüngsten geübt habe um ihm einigermassen gewachsen zu sein.)

Donnerstag, 1. November 2007

Notoperation

scharnier1scharnier2 Es kommt immer unerwartet. Zwei Texte sollten noch fertiggestellt werden, da versagte mein Laptop seinen Dienst. Nicht in seinem Inneren sondern an seiner Klappe war etwas marod. Ich konnte sie nur noch eine Handbreit hochklappen. Das reichte zwar um die zwei wichtigen Dateien auf einen Stick zu laden, mehr war nicht drin.
Die Aussicht, den Laptop einschicken zu müssen, einige Wochen auf ihn zu warten und dann noch eine gesalzene Rechnung zu begleichen, erfreute mich nicht. Radikalrezept wäre ein neuer, aber welcher in der Schnelle?
Schlimmer kann es nicht werden, also beherzt zu Werk mit dem Schraubenzieher! Es muss an einem Scharnier liegen, das durch irgend einen Grund absolut blockiert ist. Als ich alle Schrauben gelockert habe, konnte ich immerhin wieder die Klappe aufstellen und weiterarbeiten.
Der Sportlehrer war dann noch mutiger und hat das Gelenk herausoperiert (während des Studiums war er auch im Seziersaal) Die Klappe lässt sich nun bewegen, auch schliessen, ich muss sie nur links ein bisschen unterlegen.
Vielleicht schickt Dell mir ja solch ein Ersatzteil, wenn ich sie frage?

Mittwoch, 5. September 2007

Innenansicht

mouse2

einer Maus. Unblutig.

Dienstag, 4. September 2007

Nervig

der Verpackungsaufwand für eine einfache Maus. Und die Anstrengungen, die es braucht um die Maus aus der Verpackung heraus zu pfriemeln.

mouse

Das Plastikzeug musste ich mit einer Schere klein schneiden, sonst verbraucht es zu viel Platz im Kehrichtsack. Von den grünen Adaptern habe ich schon eine Handvoll und die CD ist auch überflüssig.

NB ein paar Tage später: Bei einundachtzig gibts einen Aufsatz aus dem Landboten zum Thema Verpackung.

Sonntag, 1. Juli 2007

Hintergründe

So sieht es also hinter dem Flachbildschirm aus.

bildschirm

Eigentlich zu schön um es einfach wegzuwerfen.

Samstag, 21. April 2007

Readability?

Ich habe den Hintergrund meines Blogs geändert, in ein helles Grau, die Schrift bleibt schwarz. Laut einer Studie soll diese Kombination besser lesbar sein als Schwarz auf Weiss. Noch besser lesbar wäre, heisst es, grün auf gelb, doch das gefällt mir ganz und gar nicht. Der besseren Lesbarkeit willen sollte man statt Arial besser Times New Roman verwenden.

Wenn ich ältere Webseiten anschaue, fällt mir auf, dass sie oft grössere Schriften verwenden, die sehr viel lesbarer sind als die heutigen Winzelschriften, allerdings wirken sie aber auch altmodischer.

krd

Ich habe im September 2000 meine erste Webpublikation über das Sammeln von Kaffeerahmdeckeli veröffentlicht. Damals noch mit Dreamweaver und Fireworks in wochenlanger Arbeit zusammengestellt, immer wieder ausprobiert, Bilder bearbeitet bis mir die Hände wehtaten. So etwas hat damals in den Kultur- und Geisteswissenschaften fast niemand gemacht. Wenn es denn schon Webpublikationen waren, dann endlos lange Texte, Buchstabenwüsten, die niemand lesen mochte. Bilder einzufügen war damals nicht einfach und Digitalkameras waren noch nicht so verbreitet.

Donnerstag, 22. Februar 2007

Misstrauisches Windows

Seit ein paar Tagen befindet sich auf meiner Taskleiste ein kleines gelbes Schild. Um das wegzubringen habe ich darauf geklickt um die Windows-Updates zu installieren. Dann kam folgende Information:
"Windows Genuine Advantage-Benachrichtigungen ist ein Bestandteil des Bemühens von Microsoft Softwarepiraterie zu reduzieren. Die Installation dieser Software hilft dabei, zu bestimmen, ob es sich bei der auf diesem Computer installierten Windows-Kopie um eine Originalversion handelt und diese ordnungsgemäss lizenziert ist.
Wenn es sich bei Ihrer Windows-Kopie um keine Originalversion handelt, werden Sie von der Software in bestimmten Abständen erinnert, dass Sie Massnahmen ergreifen und sich vor den Sicherheitsrisiken schützen können, die gefälschte Software birgt."

Seit Jahren habe ich das gleiche Windows XP (Originalversion!) habe schon einige Updates installiert und einige Problemberichte zurückgesandt, man hat also die "Rechtmässigkeit" meiner Software schon oft geprüft. Warum also diese erneute Kontrolle, dieses ständige Misstrauen und die Unterstellungen?

Freitag, 5. Januar 2007

Gefahr in PDF-Dokumenten

"Mit manipulierten Links auf PDF-Dokumente können sich Angreifer Zugang zu fremden Rechnern verschaffen. Experten hatten das Problem anfänglich für nicht gravierend gehalten - zu unrecht." Das schreibt heute die Netzzeitung
PDF-Dokumente galten bis vor kurzem als besonders sicher aber jetzt ist eine Sicherheitslücke entdeckt worden.
Sie wird "relevant, wenn ein PDF-Dokument in einem Fenster der Browser Internet Explorer (bis Version 6) oder Firefox geöffnet wird. Der Link auf ein solches Dokument kann so manipuliert werden, dass sich ein Angreifer Zugang zu der Festplatte des betroffenen Rechners verschaffen kann... Da das Sicherheitsproblem nur die Browser-Erweiterung des Readers betrifft, raten Sicherheitsexperten, PDF-Dateien nicht im Browser zu öffnen. Nutzer sollten die Dokumente auf der Festplatte speichern und dann erst mit dem Acrobat Reader öffnen."

Samstag, 4. November 2006

Mandalas

Die Symbolik eines Mandalas soll direkt auf das Unbewusste zielen, so dass durch bestimmte Farben und Formen bestimmte Bereiche der Psyche angesprochen und stimuliert werden. (Wikipedia) In vielen Kulturen wurden und werden Mandalas zu religiösen Zwecken und zur Meditation benutzt,
Ich konnte mich zwar nie für Mandalas begeistern, aber die Blumenmandalas, die David A. Bookbinder in seinem Blog zeigt, sind durch ihre Farben und Formen faszinierend.

Pink-Dahlia-I

Fast noch spannender als die Blumenmandalas sind jedoch die Phototransformations, bei denen ein beliebiges Foto Ausgangspunkt für eine Reihe von verwandten Bildern, von Transformationen, sein kann.

beach-grass

Beach grass pattern