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Dienstag, 27. Juli 2010

Begegnungen

begegnungen

Ich bin auch ein Töff!

Samstag, 3. Juli 2010

Kinderflohmarkt

Nein, am Kinderflohmarkt oder Kinderflohmi wie man hierzulande sagt, werden keine Kinder verkauft sondern die Kinder verkaufen Spielsachen, Bücher und anderen Kram den sie nicht mehr brauchen. Für Eltern und Grosseltern eine gute Gelegenheit um vielleicht ein Schnäppchen fürs Kind heimzutragen. Schon vor dem offiziellen Beginn um 9.30 stöberten deshalb die Kauflustigen im Angebot. Es ist wie ein grosses Recycling, denn Kinder wachsen ja schnell aus ihrem materiellen Besitz heraus und andere Kinder wachsen in diesen hinein.
Ich habe diese zwei Kinderstühle zwar nicht gesucht, aber gefunden und gekauft. Eigentlich mag ich diese Plastistühle ja nicht aber in besonderen Farben finde ich sie doch hübsch.
kinderflohmi

Freitag, 25. Juni 2010

Velozubehör

Dies wäre doch eine Alternative zum Velokörbli?

bikebasket


Auf dem Tablett aus geformtem Sperrholz lässt sich mit einigen Nylonbändern alles mögliche festmachen und transportieren. Klar es ist kein Körbchen mehr und man kann nicht einfach den Schlüsselbund hineinwerfen und das gebogene Holz mag auch nicht das ultimative Material sein, aber die Idee finde ich brillant.
Faris Emasu ein junger Designer aus San Francisco hat es entworfen.
Bentbasket
Designboom

Samstag, 12. Juni 2010

Flohmi Funde

Heute war ich schon früh auf dem Flohmarkt, es hat ein bisschen geregnet und das Angebot war zum Teil unter Plastifolien versteckt. Die Profis haben sich jedoch schon lange ein "Partyzelt" angeschafft und können auch bei nasser Witterung ihre Sachen anbieten.
flohmi_juni
Ich habe drei Patchworkhefte gefunden, eines davon ist auf japanisch, sechs Märchen-Kinderbücher mit sehr hübschen Illustrationen von Jürg Obrist bzw. Lisbeth Zwerger. Dazu habe ich noch ein Hawaihemd gekauft - für 50 Rappen! Es ist kein Geschenk für Herrn B. sondern soll als Patchworkstoff Verwendung finden.

Sonntag, 9. Mai 2010

Muttertagsgeschenke

Heute ist ja Muttertag, der bei uns kaum gefeiert wird. Aber gegenüber auf dem Wiesenbord waren schon früh am Morgen Muttertagsstrausspflücker am Werk und haben Margeriten, Wiesensalbei und Hahnenfuss gepflückt. Die Auswahl ist noch mager. Bei dem kalten Wetter bleiben halt auch die Blumen lieber drinnen.
Mir würde ja ein ganz anderes "Muttertagsgeschenk" gefallen. Nämlich das hier:

woodstool-rot

Ein "Woodstool"aus rezyklierten Holzabfällen mit einem handgehäkelten Überzug. Produziert werden dieseHocker von der Holländerin Ingrid Jansen von wood & woodstoolund für ca 65 Euro kann man ihn kaufen. Auf Flickr gibt es noch mehr von ihren Arbeiten zu sehen, Ingrid häkelt auch wunderschöne Sofakissen, Bilderrahmen und ganze Decken.
Leider, leider muss ich sagen dass ich keinen Platz für so ein Schmuckstück habe. Aber schön sind die Hocker und das Konzept von recycling/upcycling gefällt mir sehr gut.

Samstag, 8. Mai 2010

Flohmarkt

Obschon ich eher dem Downsizing zugeneigt bin, freue ich mich doch, wenn ein Gang über den Flohmarkt mir ein Schnäppchen beschert.

schnaeppchen

Wie diesen Puzzle-Teppich aus Schaumstoff, gerade das richtige für ein kleines Kind um auf dem Balkonboden zu sitzen. Die Stücke kamen einzeln, auch die kleinen Teile und ich konnte nicht ganz sicher sein ob alles aufgehen würde, ich musste zuerst einmal alles zusammensetzen. Nun fehlt noch ein P und ein F aber das kann ich verschmerzen. Ich bin mir nicht ganz sicher ob in den Os und Ps und Qs auch noch kleine Rundummel hineingehören, aber es passt schon.

Dienstag, 30. März 2010

Jumpsuit

jumpsuit Eigentlich waren Jumpsuits die Overalls der Fallschirmspringer oder die Strampelhosen der Kleinkinder. Aber dann hat in den 1970er Jahren die Mode sich ihrer bemächtigt und Jumpsuits wurden chic. Für Frauen und für mutige Männer mit Brusthaar und Bärten.
Ich selbst habe sie gerne getragen, auch mal einen gewöhnlichen Maleroverall. Alles war schön eingepackt, nichts rutschte heraus. Aber es gab auch lästige Momente:
"Jumpsuits are generally regarded as a garment of convenience, as they are simpler to launder, put on and remove than an ensemble outfit. Unless the jumpsuit has a drop seat, however, it is necessary to remove it entirely for bathroom use," weiss Wikipedia.
Mehr über Mode der 1970er Jahre bei SpiegelOnline.

Sonntag, 28. März 2010

Schöne Beine

Ein weiteres Kleidungsstück, nämlich eine gestrickte Hose, hat unser Puppenknabe gestern spät abends erhalten. Zwei Sendungen von "Bones" und das Ding war fertig. Und das ohne Anleitung.
Ich habe noch weiter nach Anleitungen gesucht und bin in der Frühling/Sommerausgabe 2010 der Online-Strick-Zeitschrift "Knitty - little purls of wisdom" auf diese Strickanleitung gestossen. Wer strickt wohl sowas?

gamsBEAUTY

Mittwoch, 24. März 2010

Schoggiring

Als Kinder haben wir aus Silberpapier oft Fingerringe gebastelt. Kaum vorzustellen, dass auch eine ernsthafte Künstlerin und Associate Professor of Art, Anika Simulovitz, ähnliches produziert. Im Gegensatz zu uns hat sie sich auch Gedanken zu ihrem Tun gemacht:
rocher-ring
"This body of work explores human interaction with objects, specifically the interaction of our lips with objects. While examining the psychological and sociological potency of chocolate in the pieces entitled Love Tokens, I became aware of the sensual power of our lips. This culminated in Chocolate, a collaborative interactive installation comprised of a series of impressions made in the gold foil wrappers of Ferrero Rocher chocolates. The impressions are of puckered lips or teeth. In its use of repetition, mass quantities of "faux" gold foil, reference to chocolate and to the mouth, the installation speaks of consumption, indulgence, passion, and consumerism."

Mittwoch, 3. März 2010

Topflappen, faszinierende Dinge des Alltags

Wer denkt schon über Topflappen nach. Gibt es überhaupt noch Topflappen in den gestylten Designerküchen? Und wie finden die Topflappen ihren Weg in die Küche? Setzt sich jemand hin und häkelt einen oder geht man bewusst in einen Laden und kauft ein farblich koordiniertes Topflappenset?
potholder
Mit Topflappen werden bzw. wurden vielfach die ersten Häkel- und Strickerfahrungen gemacht. Es gab sogar ein spezielles Topflappengarn und die Ergebnisse waren beliebte Geschenke für den Muttertag.
Mein Vorrat an Topflappen besteht aus zwei in einem komplizierten Muster von der Mutter einer Bekannten gehäkelten, zwei türkisfarbigen selbstgestrickten, einem rot/schwarz karierten Globi-Topflappen und ein paar Hightech-Topflappen aus Silikon, die aber selten benutzt werden weil sie so steif sind. Vielfach wird auch einfach das nächstbeste Geschirrtuch benützt.
Viel Gedanken über Topflappen habe ich mir jedenfalls noch nicht gemacht.
potholder2
Nun bin ich über einen Artikel im Tagi vom 23.Februar über "Unsere grosse Liebe zum Handfesten" wieder einmal ins Nachdenken über unsere Siebensachen gekommen. Denn das Interesse an den Dingen war eigentlich der Grund für meinen Blog: "Was machen wir mit den Dingen, was machen sie aus uns. Überall und jederzeit sind wir von Dingen umgeben, so dass wir uns ein Leben ohne sie gar nicht vorstellen können. Vom Rasenmäher bis zur Büroklammer haben wir uns an all die selbstverständlichen Dinge gewöhnt, die wir gebrauchen und benutzen, die wir unbedingt haben wollen und die wir irgendwann auf den Sperrmüll werfen. Wir nehmen sie kaum noch bewusst wahr, weil sie ein Teil unseres Alltags geworden sind, so vertraut wie die Handgriffe, die sie uns im täglichen Gebrauch abverlangen."
Um auf die Topflappen zurückzukommen, ich habe von einem Potholder-Swap gelesen, bei dem etwa 500 100 Leute mitgemacht haben, jeder hat 5 Topflappen im gleichen Muster aber in Farbvarianten gehäkelt und eingeschickt und bekam 5 andere, unterschiedliche Topflappen zurück. So wie es aussieht haben die Häklerinnen viel Spass an der Sache gehabt und es kam eine unglaubliche und faszinierende Vielzahl an Topflappen zusammen und sicher wurden durch die bescheidenen Topflappen auch länderübergreifende Kontakte geknüpft.
Auch dieses Jahr findet solch ein Swap statt und ich hätte grosse Lust mitzumachen aber bis am 27. müssen die Topflappen in den USA sein, so schnell kann ich wahrscheinlich nicht häkeln.

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