alltag

Dienstag, 11. Oktober 2016

Fortschritt

So schnell gehts. Fünfzig oder sechzig Jahre lang haben Leute in diesem Haus gelebt, haben gelacht, geweint, den Garten bestellt, die Fenster geputzt, Betten gemacht, Geburtstag gefeiert, bei den Nachbarn ein Ei ausgeliehen, immer wieder das Efeu von der Hauswand gerissen. In ein paar Tagen ist das alles vorbei und vergessen.

10-2016-12

Freitag, 23. September 2016

Wie Vogel und Katz

Am frühen Morgen konnten wir im Musikschulgarten eine junge Katze beobachten, die einem Eichhörnchen fasziniert zuschaute, wie dieses hemmungslos auf der Wiese, in den Sträuchern und auf den Bäumen herumturnte. Leider konnte das Eichhörnchen nicht sprechen, vielleicht wäre ähnliches wie hier passiert:

9-2016-20

Diese Karte habe ich vor ein paar Tagen gekauft, sie bringt mich immer wieder zum Schmunzeln und sie passt so gut auf die beobachtete Situation.

Sie ist vom bekannten Karikaturisten Peter Gaymann und wird von Discordia vertrieben.

Donnerstag, 22. September 2016

Fabrikverkauf

Gestern habe ich mich wieder mit Agnes in St. Gallen getroffen. Unter anderem war der Fabrikladen von Bischoff Textil unser Ziel.
Neben bestickten und unbestickten Stoffen, Spitzen und Tüll gab es eine grosse Auswahl von Schachteln mit allerlei spitzenmässigem Kleinkram zu attraktiven Preisen.

9-2016-19
Meine Ausbeute

Wir haben uns durch die Schachteln "gewühlt" und kamen geradezu in einen Flow, auch in einen Flow an Erinnerungen: Gegenüber dem Wohnblock in dem Agnes und ich uns kennengelernt haben, (sie hat mit ihrer Familie über uns gewohnt vor undenklichen Zeiten) stand die Stickerei Naef. Dort war regelmässig Fabrikverkauf und wir waren gute Kundinnen. Auch andere Textilfirmen am Ort oder in der näheren und weiteren Umgebung mit Fabrikverkauf besuchten wir regelmässig. Ich habe heute noch Stoff- und Stickereireste aus dieser Zeit. Grosse Mode waren damals gestickte Aufnäher, mit denen wir regelmässig die Löcher in den Jeans unserer Kinder verdeckten. Die fanden das damals cool.

Freitag, 16. September 2016

Fenster mit Aussicht

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Blick aus unserem Waschküchenfenster. Ich liebe den Hintergrund, so schön könnte man die verschiedenen Schattierungen von Flechtengrün nicht malen.

Donnerstag, 15. September 2016

Erfrischungen

Fast unerträglich heiss war es gestern, ich hoffte dass es auf dem Uetliberg kühler sei und ich dort im erfrischenden Schatten einen Kaffee trinken könnte. Aber es gab keinen Schatten. Aber eine schöne wenn auch etwas unklare Aussicht.
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Heute war das Wetter ganz anders, kühler, bedeckter Himmel, lange Ärmel, aber schön genug um auf der Globusterrasse ein erfrischendes Bier zu trinken. Gestern hätte man es dort oben nicht ausgehalten.
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Freitag, 5. August 2016

Der betrunkene Hund?

Oder wie würden Sie das übersetzen: Brändi Dog? Dass es ein Spiel ist und noch dazu ein sehr lustiges und doch anspruchsvolles, das haben wir heute abend im Familienkreis erfahren können. Dass es Kind, Eltern, Götti und Grosseltern zusammenbringt und über eine längere Zeit begeistert, das können wir bezeugen.
Brändi Dog ist ein Brettspiel, hergestellt von der Stiftung Brändi mit Sitz im schweizerischen Kriens. Wer es kauft unterstützt damit "die berufliche, soziale und kulturelle Integration von Menschen mit Behinderung".

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Hier die Version für sechs Spieler, wobei je zwei Partner sind. Aus Sperrholz mit Glasmurmeln, es gibt im Internet aber auch Anleitungen zum Selbermachen. Brändi Dog funktioniert etwa so:
Brändi®Dog ist ein spannendes Brettspiel mit Langzeitmotivation, dass im Team und mit Bridge-Karten gespielt wird. Ähnlich, wie bei "Eile mit Weile" geht es darum, die eigenen Murmeln im Zwinger zum Start und ins Ziel zu bringen. Dabei wird man vom Teampartner unterstützt und von der Gegenpartei "heimgeschickt". Die gezogenen Karten bestimmen wie man weiterkommt. Die Kartenwerte können auf Spielzüge oder auf die Teampartner aufgeteilt werden. Gewinner ist das Team, welches geschickt zusammenspannt und als erstes die Murmeln ins Ziel bringt.

Mittwoch, 6. Juli 2016

Tempi Passati

Der Katalogsaal der ZB. Die Einführung in die Geheimwissenschaft Gebrauch der Zettelkataloge war ein Initialritual für alle Studienanfänger.

06-2016-44

Neugestaltung des Erdgeschosses des Lesesaals

"Seit einigen Jahren bemüht sich die Zentralbibliothek um die Modernisierung und weitere Aufwertung ihrer Publikumsbereiche. Nachdem 2011 das Erdgeschoss des Lesesaals Einzelarbeitsplätze in hochwertiger Ausstattung erhalten hatte, konnte dieses Qualitätsniveau 2014 auf das erste Obergeschoss ausgedehnt werden. Wo bisher eng stehende Regalreihen das Bild prägten, gibt es neu 140 attraktive Leseplätze. Die Referenzbestände der einzelnen Wissenschaftsdisziplinen werden seitdem im zweiten Obergeschoss in verdichteter Aufstellung und neu in der Nähe von Leseplätzen angeboten. Als nächstes ist nun eine Neugestaltung des Erdgeschosses geplant, das traditionell als „Katalogsaal“ bezeichnet wurde. Am auffälligsten wird dabei der Rückzug der Katalogkästen mit den nur noch selten benutzten Zettelkatalogen sein. Sie werden von der zum Bibliothekshof hin gelegenen Seite des Lesesaals, soweit noch benötigt, an andere Plätze in der ZB verlagert. Auf den freigezogenen Flächen können hochwertige Arbeitsplätze, Gruppenarbeitsbereiche, neue Beratungs- und Kommunikationszonen sowie ein weiterer Loungebereich zur Präsentation von Beständen und Aktivitäten der ZB zu Turicensia (s. Projekt ‚Turicensia Lounge‘) eingerichtet werden. Auch eine Neugestaltung der Informationstheke, der Recherchestationen und des Abholbereichs für im Lesesaal zu benutzende Bestände ist vorgesehen. Ausserdem werden die Böden und die technische Infrastruktur erneuert. Insgesamt bieten diese Veränderungen die Chance zu einer konsequent an funktionalen Anforderungen ausgerichteten, übersichtlichen Raumaufteilung im Erdgeschoss des Lesesaals. Die Realisierung ist für den Sommer 2016 vorgesehen."
http://www.zb.uzh.ch/aktuell/projekte/index.html.de#100%20Jahre%20ZB

Freitag, 24. Juni 2016

Shaun das Schaf

Heiss war es heute. Wir hofften dass dem Piccolino ein Besuch im Gewerbemuseum und der Ausstellung "Plot in Plastillin" gefallen würde. Sie widmet sich "dem grossartigen Variantenreichtum von Plastilin in Animation, Zeitgenössischer Kunst und Design", schreibt der Flyer.
Wallace und Gromit, Pingu oder Shaun the Sheep konnte man sich anschauen. Letztere gefielen dem P. besonders. Dass andere Filme eine "stete Auseinandersetzung mit dem ganz eigenen ästhetischen Ausdruck des Materials demonstrieren" liess ihn eher kühl.

06-2016-28

Anschliessend gab es einen Zvieri in dem wunderschönen Altstadtgarten des Gewerbemuseums. Während auf dem Kirchplatz die Vorbereitungen für das Albanifest auf Hochtouren liefen, war es im Garten kühl und ruhig, ein Geheimtip für heisse Tage. Die Zitronengraslimonade und die Glacekugeln waren fein.

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Mittwoch, 22. Juni 2016

Blauäugig

Seit ziemlich vielen Jahren bin ich auf eine "Lesehilfe" sprich Brille angewiesen. Einfache Lesebrillen versehen den Dienst zu meiner vollen Zufriedenheit (und der meines Augenarztes) Wenn ich Glück habe und lange genug suche finde ich immer wieder ein günstiges aber gutes Modell. Ich liebe farbige Rahmen, rot, blau, grün, pink, raubtier habe ich schon alles gehabt. In den letzten zwei Wochen haben drei meiner Lesebrille den Geist aufgegeben, meist ist es das winzige Schräubchen am Scharnier das unauffindbar herausfällt. Früher hatte manchmal ein mitleidiger Optiker das passende Schräubchen, aber heute bleibt nur der Mülleimer. Nicht sehr nachhaltig.
Nun habe ich in Konstanz einen Brillenladen ausprobiert, der farbige Brillen mit passenden Gläsern anbietet inklusive Sehtest und Wartezeit von einer Stunde. Natürlich nicht so günstig wie die Kaufhaus-Sehhilfen. Mal sehen wie es sich bewährt.

06-2016-27

Selfie im Badezimmerspiegel

Samstag, 18. Juni 2016

Sonntagmorgen...

...um sechs Uhr auf der Lindstrassenbrücke. Kein einziges Auto ist weit und breit zu sehen und die wenigen Sonnenstrahlen beleuchten das Swisscom- und weiter hinten auch das Sulzerhochhaus.

06-2016-17

Leider ist die Handyaufnahme nicht so scharf wie ich es gewünscht hätte. Das Sulzerhochhaus sieht aus wie ein weisser Baukastenklotz, jedoch ist seine Aussenfläche ebenso fein strukturiert wie die vom Swisscomhaus.

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