Samstag, 27. Januar 2007

Produkte im Trend

"Trendige Jugendliche kommunizieren nicht mittels Natel, sondern senden Codes via Telefon auf kleine handliche Pager, die an Gürtel oder Westentaschen hängen," so DAS MAGAZIN vor zehn Jahren in seiner Serie "Produkte im Trend".
motorola
Mit dem Motorola Pager kam eine Broschüre, in der Zahlencodes für verschiedene Gelegenheit aufgelistet waren. Etwa 502-002, was offenbar "Ich liebe Dich - Deine Julia" bedeutete oder 207 was heissen sollte "Big Boss abgereist". Man konnte aber auch selber Codes untereinander verabreden.
Das Motorola Bravo Express kostete damals 199 Franken. Ich kann mich nicht erinnern jemals so ein Gerätchen in Betrieb gesehen zu haben.

Freitag, 26. Januar 2007

Wish you A Happy Birthday

christa-kopie1

Donnerstag, 25. Januar 2007

Donnerstagmorgen-Stilleben

donnerstag

Organisches Bauen

Konstruieren und bauen auf eine neue Art können Kinder mit diesen bunten Oliblocks. Weg von den rechten Winkeln hin zu mehr organischen Formen. Zur Verbindung fassen die "Bausteine“ wie Gelenke ineinander oder sie werden mit Magneten zusammengehalten.



Oliblocks sind eine Schöpfung des Architekten Daniel R. Oakley, der mit der weltbekannten Architektin Zaha Hadid an der Vitra Feuerwehrstation in Weill am Rhein zusammengearbeitet hat.

Mittwoch, 24. Januar 2007

Wintereinbruch

Was man schon fast nicht mehr für möglich gehalten hat ist heute Nacht passiert - es hat geschneit.
Dort wo gestern die Schneeglöckchen und die Winterlinge herausgespitzt haben, liegt jetzt eine weisse Decke.

schnee

schnee2

Dienstag, 23. Januar 2007

Verkehrsunterricht

Höchst aufmerksam haben die Zweitklässler heute dem Verkehrsunterricht von Herrn Aplanalp zugehört und mit grosser Konzentration gemalt und geschrieben. Der Stadtpolizist hat den Unterricht interessant und abwechslungsreich gestaltet, selbst als Erwachsener konnte man profitieren.

polizist1

polizist3

polizist2

polizist4

Montag, 22. Januar 2007

Mode aus dem Schlachthof

Vielleicht bin ich auch nur überempfindlich, aber diese Taschen und Kleidungsstücke des französischen Designers Olivier Goulet finde ich grauslig. Warum kommt mir da Hannibal Lecter in den Sinn? Auch die Erläuterung Gore and Chic = Trés Chic weist in eine unappetitliche Richtung. Gore heisst nämlich soviel wie Eingeweide und bezeichnet auch eine bestimmte Art von Filmen in denen Blut und Eingeweide ein Rolle spielen.
skinbag1
Die Accessoires sind allerdings aus einem synthetischen Material gemacht, das natürliche Menschenhaut nachahmen soll, komplett mit Runzeln, Narben und Muttermalen. Sie sind in weisser, roter oder schwarzer Hautfarbe erhältlich, nach Wunsch auch mit Tätowierungen und Piercing.
skin_bag3
NB Andererseits, warum tragen wir Lederjacken und Lederhandtaschen und sind nicht schockiert? Vielleicht weil im gegerbten und gefärbten Leder das ursprüngliche Tier nicht mehr sichtbar ist? Was ist dann mit Pelz?

Sonntag, 21. Januar 2007

Urban Explorer

Die NZZ am Sonntag, deren Inhalt man leider nicht verlinken kann, bringt heute einen Beitrag über Urban Explorer. Das sind Leute, die die Unterwelten unserer Städte erforschen, Kanalisation, Tunnels, U-Bahnschächte, Bunker usw. aber auch verlassene Liegenschaften und Industrieruinen.
Oft sind solche Expedition gefährlich und oft sind sie illegal.
Urban Exploring ist im deutschen Sprachraum eher selten, aber im englischen Sprachraum erfreut es sich wachsender Beliebtheit. (Wikipedia)
Ich habe vor längerer Zeit einen interessanten TV-Beitrag über die Berliner Unterwelt gesehen.
Im Verein Berliner Unterwelten haben sich 1997 Interessierte aus allen möglichen Fachrichtungen zusammengeschlossen um die Unterwelt Berlins zu erforschen und zu dokumentieren, die Website ist eine Fundgrube für Interessierte.
Es werden auch regelmässig unterweltliche Touren und Seminare angeboten.

unterwelt
Bild aus der Tour Dunkle Welten

Samstag, 20. Januar 2007

Fliegende Eisenbahn

bahn1

Vom gestrigen Sturm wurde eine dreiteilige Zugkomposition der Appenzeller Bahnen wie eine Spielzeugeisenbahn aus dem Gleis gehoben. Dabei landete der 40 Tonnen schwere Triebwagen auf der danebenliegende Strasse. Verletzt wurde zum Glück niemand, der Zug war leer und der Lokführer kam mit dem Schrecken davon. (Quelle und Bild Tagesschau Schweizer Fernsehen)
Vor rund drei Wochen sind wir mit einer dieser Bahnen die selbe Strecke gefahren.

bahn2

Freitag, 19. Januar 2007

Swiss Blog Award

Auf swissblogawards heisst es am 15. Januar ganz trocken:
"das organsiationskomitee tritt per sofort vom sbaw zurück. entsprechende statements können auf den jeweiligen blogs gelesen werden".
Und die Schweizer Bloggerszene kommentiert nicht? Oder habe ich was übersehen?
Jan Zuppinger, einer aus diesem Komitee erklärt in pieceoplastic die Hintergründe:
...the blog hype of recent years has brought back in its wake some of the old media mentalities; hirearchies, rankings, earnings, market shares, hick hack and bickering have started to dominate the scene...
... we tried to establish humor and irony as THE key ingredient for the event...
...we tried to communicate, that the social components of the event were much more important..
...but let’s face it, things do seem to take a turn towards elitism in the blogger community...
...this is why i can’t participate in organising an event like sbaw any longer, one that can so easily be missunderstood to be in favor of this trend towards elitism".

Schade, aber recht hat er.

Donnerstag, 18. Januar 2007

Flughafenbesuch

Wir haben heute morgen dem Flughafen einen Besuch abgestattet. Es war zwar ziemlich windig und es hat eine Weile gedauert bis ein kinderwagentauglicher Weg zur Zuschauerterrasse gefunden wurde und dazu war es noch recht böig, aber es hat sich gelohnt. Erstens gabs startende und landende Flugzeuge zu bestaunen und zweitens gibt es eine Menge Spielgeräte für die Kleinen und dazu noch viel Platz.
flughafen

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