Freitag, 31. März 2006

Kein Kabelsalat

Nicht genug mit dem Ipod-Cosy, nun auch noch eine Anleitung für einen Kabelärmel (cordsleeve)


IMG_0518


Vermutlich hilfreich um einen Kabelsalat zu vermeiden. Sie werden direkt mit vier Nadeln um das Kabel herumgestrickt. Die Farben könnte man passend zur Garderobe wählen. Ein Projekt von craftster, das über zehn Seiten hin diskutiert wird.
Vielleicht sollte ich für mein handy auch ein Cosy stricken oder häkeln um es mir so anzueignen?

Donnerstag, 30. März 2006

Tücken der Technik

Eigentlich bin ich ein Handy-Muffel. Ich könnte gut ohne sein, aber es gibt Gelegenheiten, da ist es eine gute Sache. Mein Handy ist ein "geerbtes" Modell, ziemlich gross und schwer. Doch es hat getreulich seinen Dienst getan. Aber nun ist der Akku hinüber und ich habe mir ein neues gekauft. Die gleiche Marke, damit ich mich nicht an etwas Neues gewöhnen muss.
handy
Zuhause habe ich versucht, das Handy zu öffnen, um Akku und Simkarte einzusetzen. Ich habe mir fast den Fingernagel abgebrochen und das Ding trotzdem nicht aufgebracht. Ich konnte die Abbildung in der Anleitung noch so oft anschauen, es ging NICHT. Also zurück in den Laden, wo der hilfsbereite Verkäufer die Angelegenheit mit Links erledigte. Jetzt dreizehn Stunden aufladen, schärfte er mir ein.
Danach wollte ich endlich telefonieren oder ein SMS verschicken. Nichts da. Erst musste ich irgendwelche Einstellungen erledigen. Aber das Handy sprach nur Englisch und die drei Anleitungsbroschüren waren auf deutsch, französisch und italienisch. Ich spreche Englisch ziemlich gut und bin auch von sicher mindestens durchschnittlicher Intelligenz und nicht ungeschickt mit meinen Händen, aber ich musste kapitulieren. Das alte Handy konnte ich nicht mehr gebrauchen, weil ich schon die Simkarte herausgenommen hatte und das Öffnen wieder Probleme versprach...

Ein geduldiger Familienangehöriger hat dann alles eingestellt, so wie ich es gerne habe. Doch gewöhnungsbedürftig ist das neue Handy. Warum kann nicht einfach alles beim alten bleiben?

Mittwoch, 29. März 2006

Sonnenfinsternis

Es sieht nicht so aus als ob wir heute viel von der Finsternis sehen werden können, der Himmel ist bedeckt. Aber damals am 11. August 1999, als wir extra nach Bayern gefahren sind und auf dem Kirchhügel auf die Sonnenfinsternis gewartet haben, hat sich just im richtigen Moment der Himmel aufgetan und wir konnten das wundervolle Ereignis beobachten. Wir waren sehr beeindruckt, es war ein ganz besonderes einmaliges Erlebnis.

sonnenfinsternis

Das schöne Buch dazu und die Brille habe ich immer noch.

sonnenfinsternis11

Nachtrag: Der Himmel hat sich aufgetan und wir konnten die verfinsterte Sonne sehen, aber gegen das Erlebnis von 1999 kam es nicht an. Trotzdem, beeindruckend war es schon.

Dienstag, 28. März 2006

Das Geheimnis der Bierdose

Diese Kette ist aus 4232 Pulltabs gemacht. Es ist eine studentische „Arbeit“ aus den 1970er Jahren – heute, so heisst es, hätten die Studenten leider nicht mehr die Musse für solche Aktionen.
PulltabChainInBox

Seit wann gibt es eigentlich die Pulltabs?
Mark Benbow, Historiker und Bierdosensammler, gibt auf seiner Website erschöpfend Auskunft über Pulltabs oder ZipTabs und alles rund um die Bierdosen.

In Amerika gibt es seit 1935 Bierdosen aus Weissblech. Zuerst die sogenannten Conetops, die ein bisschen wie Bierflaschen aussahen

conetypes

dann die Flattops, wie wir sie heute noch als Getränkedosen kennen und die man mit dem sogenannten Churchkey

churchkeys

öffnen musste. Die Legende erzählt, dass der Werkzeugmacher Ermal Fraze in den späten 1950er Jahren auf einem Picknick mit Dosen aber ohne Churchkey war. Er ärgerte sich so über diese Dosen, dass er sich etwas Einfacheres einfallen liess, sogenannte Pulltabs, kleine angenietete Blechlaschen,

poptops

an denen man ziehen musste um ans Getränk zu kommen. Seine Erfindung verkauft er an Alcoa, die wiederum eine Brauerei in Pittsburgh davon überzeugen konnte, 1962 die Dosen mit der neuen Öffnung zu testen. Sie wurden ein Erfolg, auch wenn anfänglich die Konsumenten nicht recht wussten, wie man sie öffnen soll und sie die Unkenntnis manchmal mit verschnittenen Fingern bezahlten.
Seit 1965 gibt es die ringförmigen Laschen. Pulltabs wurden so allgemein verbreitet, dass sie zu einem Abfallproblem wurden, mittlerweile gibt es StaTabs, Laschen, die an den Dosen bleiben – zum Unmut all derer, die mit den Pulltabs basteln wollen.

To be continued.

Montag, 27. März 2006

Jetzt ist es wirklich Frühling

veilchen

Wenn auf dem Wiesenbord gegenüber unserem Haus die Veilchen blühen, dann ist endgültig Frühling. Dieses Jahr sind sie sehr spät, aber gestern morgen habe ich die ersten entdeckt, heute sind es schon mehr und in Kürze wird alles veilchenblau sein.

Sonntag, 26. März 2006

März in meinem Wald

Heute durften wir ja eine Stunde früher aufstehen. Ich hab sie genutzt und bin wieder einmal durch meinen Wald gelaufen. Am Strassenrand schauen die ersten Bärlauchspitzen heraus.

allee

moos

garten1

pestwurz

Samstag, 25. März 2006

Swiss Clipart

switzerland

Freitag, 24. März 2006

Ein weiteres Cosy

Das letzte war ja kein besonders frühlingshaftes Bild, aber so sieht es halt draussen in der Natur aus, wenn die Veilchen noch träumen und höchstens die Schneeglöckchen oder die Winterlinge herausschauen. Aber ich liebe diese Zeit, da ist noch alles Verheissung, da liegt noch alles vor einem, die Tulpen, der Flieder, die blühenden Obstbäume, die Sommergewitter .....

Zum Aufheitern habe ich diese kleine Häkelanleitung herausgesucht: wer seinem Ipod schon eine Hülle gestrickt oder gehäkelt hat, kann sich ja an diesem Pudel versuchen und das Klopapier unter dem Pudel- Cosy verstecken. Da wird es sicher nicht verkratzt.

crochetpoodle

Aus dem Crochet Museum mit vielen anderen sehenswerten Exponaten.

Mittwoch, 22. März 2006

Von fern ein leiser Harfenton

fruehling1

Veilchen träumen schon
Wollen balde kommen.
- Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja Du bist's!
Dich hab' ich vernommen.

Dienstag, 21. März 2006

ipod cozy

"I got an iPod mini for Christmas. I LOVE IT. You can't possibly understand how much I adore it! But every time I toss it in my purse, I worry about my baby getting scratched. Voila! A warm and cuddly love nest for your beloved iPod mini! Yay!"

iPod_cozy

Spiegel Online ist dieser Trend zur Personalisierung auch aufgefallen und schreibt heute u.a.: "Der Wunsch nach persönlich gestalteten Konsumwaren ist nicht neu. Der Aufkleber am Wagenheck macht "ein Auto" zu "meinem Auto". Und was dem Manta-Fahrer einst sein Fuchsschwanz war, ist der Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist, ihr iPod."


sx3BEAUTY

Eine Anleitung für diese niedlichen sound system snugglers inklusive Kopfhörerhüllen gibts hier.

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