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    <title>siebensachen : Rubrik:food and drink</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>waltraut</dc:publisher>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:date>2008-11-13T17:06:13Z</dc:date>
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    <title>siebensachen</title>
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  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/5319397/">
    <title>Gurken dürfen wieder krumm sein</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/5319397/</link>
    <description>Gurken, die mehr als eine &quot;maximale Krümmung von 10 mm auf 10 cm Länge&quot; aufwiesen, waren bisher nicht EU-konform, ebenso waren nur Karotten erlaubt, die glatt und ohne Buckel waren. Was ist mit ihnen passiert? Wahrscheinlich wurden sie weggeworfen. &lt;br /&gt;
Die treibende Kraft hinter der Norm, waren der Handel, die Verpackung von geraden Gurken ist einfacher und man bringt mehr in eine Schachtel als von gekrümmten.&lt;br /&gt;
Die Gurkenvorschrift galt als Prototyp der &quot;&lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/international/gurken-norm__1.1254997.html&quot;&gt;Brüsseler-Bürokratie-Exzesse.&lt;/a&gt;&quot; Noch im&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wirtschaft/article2111197/Kruemmung_der_Gurke_wird_weiter_penibel_geregelt.html&quot;&gt; Juni&lt;/a&gt; hatten die Mitgliedstaaten ja eine Aufhebung der Regelungen abgelehnt.&lt;br /&gt;
Aber freut euch nicht zu früh auf die krummen Gurken, die neue Regelung tritt erst ab dem 1.Juli 2009 in Kraft.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/food+and+drink&quot;&gt;food and drink&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-13T11:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/5299872/">
    <title>Von der Olive zum Öl</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/5299872/</link>
    <description>Mit dem Ernten allein ist es nicht getan, man will ja Öl haben. Dazu werden die Oliven in die Frantoio, die kleine private Ölmühle von Marisa gebracht.&lt;br /&gt;
Zuerst werden die Oliven gewogen, dann gewaschen und die restlichen Blätter herausgespült. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;1oel&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/1oel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
In einem Mahlwerk werden die Früchte mit den Steinen zerkleinert und danach einige Zeit mit grossen rumpelnden Steinwalzen zerrieben, damit auch wirklich alle Ölzellen geöffnet werden. Es herrscht ziemlicher Lärm und es entsteht ein ganz besonderer Duft nach Öl, Oliven und Gras. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;2oel&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/2oel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Dann wird der ziemlich unansehnliche graubraune Brei auf runde Matten aufgebracht und diese werden zu einen Turm gestapelt, &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;3oel&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/3oel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
der dann in der hydraulischen Presse mit 400 kg/cm2 zusammengedrückt wird. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;4oel&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/4oel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Dabei tropft das dunkelbraune Öl heraus. Es wird in die Zentrifuge geleitet aus der es als hellgrünes, leicht trübes Olivenöl bester Qualität herausläuft. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;5oel&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/5oel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Um das neue Öl zu verkosten, gibt es traditionellerweise eine Bruschetta, das sind auf dem Feuer geröstete Brotscheiben über die das frische grüne, leicht bittere Öl gegossen wird. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;6oel&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/6oel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Es schmeckt einzigartig. Wer diesen ganzen Ablauf miterlebt hat, wird Olivenöl wohl mit besonderem Respekt geniessen.&lt;br /&gt;
Übrigens: die Ausbeute war hier rund 18 Prozent, das ist ein sehr gutes Resultat. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;7oel&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/7oel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Als Rückstand bleibt zwischen den Matten ein dünner trockener brauner Fladen, den Marisa einem anderen Betrieb verkauft, der ihn mit höherer Temperatur nochmals auspresst und schlussendlich gibt es daraus Tierfutter,</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/food+and+drink&quot;&gt;food and drink&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-04T17:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/5248734/">
    <title>Soulfood für Halloween</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/5248734/</link>
    <description>Es erstaunt mich immer wieder, dass es Leute gibt, die ihr Essen absichtlich grauslich und eklig gestalten. Auch an Halloween möchte ich mit Appetit zuschlagen können und mich nicht vor einem gebackenen&lt;a href=&quot;http://www.dvo.com/newsletter/monthly/2004/october/jest.html&quot;&gt; Katzenkistchen&lt;/a&gt;, einem &lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/stories/4398877/&quot;&gt;Hirn aus Jellypudding&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.evilmadscientist.com/article.php/caprese&quot;&gt;Eyeball Caprese&lt;/a&gt; vom Evil Mad Scientist - durchaus witzig zum Anschauen - ekeln müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.evilmadscientist.com/article.php/edibleeyes&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;eyeballs&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/eyeballs.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses &lt;i&gt;Flying Spaghetti Monster&lt;/i&gt; stammt auch aus der Küche des &lt;a href=&quot;http://www.evilmadscientist.com/article.php/edibleeyes&quot;&gt;Evil Mad Scientist&lt;/a&gt;, mit genauer Anleitung wie man die essbaren Glotzaugen herstellt. Viel Spass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Wissen Sie welche Bewandtnis es mit dem Flying Spaghetti Monster, kurz FSM, auf sich hat? &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Fliegendes_Spaghettimonster&quot;&gt;Hier nachlesen!&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/food+and+drink&quot;&gt;food and drink&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-11T11:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/5200098/">
    <title>Herbstgenüsse</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/5200098/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;maroni2&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/maroni2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früchte des Maroni Baums, besser gesagt der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Edelkastanie&quot;&gt;Edelkastanie&lt;/a&gt;. Sehr spitzige Stacheln. Wenn die Früchte auf der Strasse liegen sieht es aus wie eine Versammlung kleiner grüner Igel.&lt;br /&gt;
Nicht nur gebratene Maroni sind fein, auch karamelisierte und das schweizerische &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Vermicelles&quot;&gt;Vermicelles&lt;/a&gt; ist gut und üppig.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/food+and+drink&quot;&gt;food and drink&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-18T16:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/5182009/">
    <title>Der 999ste Beitrag</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/5182009/</link>
    <description>Heute gab es zum Mittagessen blaue Bohnen. Leider ist die &lt;i&gt;Blaue Hilde&lt;/i&gt; beim Kochen wieder grün geworden, aber sie hat einen guten Geschmack und ist fadenlos. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;265&quot; alt=&quot;Bohnen&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/Bohnen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Im Internet habe ich unter &lt;i&gt;Blauhilde&lt;/i&gt; herausgefunden, dass es in der Schweiz rund 50 verschiedene Sorten &lt;a href=&quot;http://images.google.ch/imgres?imgurl=http://www.hev-schweiz.ch/typo3temp/pics/b414af4745.jpg&amp;imgrefurl=http://www.hev-schweiz.ch/4015.0.html%3F%26tx_ttnews%255Btt_news%255D%3D2434%26cHash%3Dda26b9815c&amp;h=299&amp;w=200&amp;sz=31&amp;hl=en&amp;start=42&amp;sig2=AxtaUjLdHSjCP4Ug-8gVCQ&amp;um=1&amp;usg=__VwcojKvLe9MsWhjnkXq8q7nL3WE=&amp;tbnid=975q011NX86e7M:&amp;tbnh=116&amp;tbnw=78&amp;ei=x8rHSPjVIo3g0gWByegm&amp;prev=/images%3Fq%3Dblauhilde%26start%3D40%26ndsp%3D20%26um%3D1%26hl%3Den%26sa%3DN&quot;&gt;Stangenbohnen&lt;/a&gt; gibt, die so schöne Namen tragen wie Posthörnli, Weinländerin, Vaters Dicke oder eben Blauhilde. Die Sorten sind über Generationen hin gezüchtet worden und sind an die örtlichen klimatischen Bedingungen und an die Böden bestens angepasst. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://images.google.ch/imgres?imgurl=http://www.hev-schweiz.ch/typo3temp/pics/b414af4745.jpg&amp;imgrefurl=http://www.hev-schweiz.ch/4015.0.html%3F%26tx_ttnews%255Btt_news%255D%3D2434%26cHash%3Dda26b9815c&amp;h=299&amp;w=200&amp;sz=31&amp;hl=en&amp;start=42&amp;sig2=AxtaUjLdHSjCP4Ug-8gVCQ&amp;um=1&amp;usg=__VwcojKvLe9MsWhjnkXq8q7nL3WE=&amp;tbnid=975q011NX86e7M:&amp;tbnh=116&amp;tbnw=78&amp;ei=x8rHSPjVIo3g0gWByegm&amp;prev=/images%3Fq%3Dblauhilde%26start%3D40%26ndsp%3D20%26um%3D1%26hl%3Den%26sa%3DN&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;299&quot; alt=&quot;bohnensorten&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/bohnensorten.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Wie bei anderen landwirtschaftlichen Produkten geht auch bei den Bohnen die Tendenz hin zu Einheitssorten, es ist also wichtig, in den Familiengärten und in kleinen Betrieben die alten Sorten am Leben zu halten.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/food+and+drink&quot;&gt;food and drink&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-10T13:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/5027389/">
    <title>Johannisbeer-Baisertorte</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/5027389/</link>
    <description>Mit Johannisbeeren vom eigenen Strauch, serviert am neuen Gartensitzplatz. So lässt sich der Sonntagnachmittag geniessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;johannisbeerkuchen&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/johannisbeerkuchen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
125g weiche Butter&lt;br /&gt;
250g Mehl&lt;br /&gt;
50g Zucker&lt;br /&gt;
Prise Salz&lt;br /&gt;
1 Ei&lt;br /&gt;
miteinander kurz verkneten. Ca 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Dann ausgewallt in eine Springform legen und am Rand hochziehen. Bei 200 Grad ca 20 Minuten backen.&lt;br /&gt;
Nach dem Auskühlen mit dünn ausgewalltem Marzipan (100g) belegen.&lt;br /&gt;
3 Eiweiss zu Schnee schlagen&lt;br /&gt;
125g Zucker laufend dazugeben&lt;br /&gt;
100g gemahlene Mandeln und&lt;br /&gt;
30g Speisestärke und&lt;br /&gt;
300g Johannisbeeren darunterziehen.&lt;br /&gt;
Die Mischung auf den Teigboden geben und bei 180 Grad nochmals eine Stunde backen. Wenn die Oberfläche zu dunkel wird mit Alufolie bedecken.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/food+and+drink&quot;&gt;food and drink&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-29T17:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/5021783/">
    <title>Blaues Eis</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/5021783/</link>
    <description>Wir waren heute wieder einmal auf dem Flughafen und es gab so viel zu tun und zu schauen und herumzurennen dass das Essen und Trinken etwas zu kurz kam. Zum Trost habe ich dann ein Gelati azzurro spendiert, vom Glacestand am Bahnhof Winterthur, das angeblich nach Kaugummi schmeckt. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;blaue-glace&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/blaue-glace.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/food+and+drink&quot;&gt;food and drink&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-26T16:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/5004176/">
    <title>Die Herrscher der Grillzange</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/5004176/</link>
    <description>Grad mal fünf Minuten hatte ich Zeit um den &lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/stories/4997423/&quot;&gt;kulturwissenschaftlichen Blick&lt;/a&gt; auf die Männer am Grill darzulegen. Für alle, die es genauer wissen wollen, hier etwas ausführlicher.&lt;br /&gt;
Die wenigen wissenschaftliche Texte zum Grillverhalten der Geschlechter schreiben die gleichen Klischees voneinander ab. Der einzige, der versucht hat zu erklären, was denn eigentlich am häuslichen Grill abgeht, ist Tolksdorf. 1973 hat er den Text: &lt;i&gt;Grill und grillen&lt;/i&gt; geschrieben. Von einem Projekt Grillen und Lebensstil an der Uni Freiburg (D) weiss ich nur aus &lt;a href=&quot;http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/news/66563/&quot;&gt;zweiter Hand&lt;/a&gt;. Tolksdorf und &lt;i&gt;Das kulinarische Dreieck&lt;/i&gt; des Ethnologen/Kulturanthropologen Lévi-Strauss habe ich hier ebenfalls zu meinem Erklärungsversuch beigezogen.&lt;br /&gt;
Für Tolksdorf ist eine Mahlzeit ein Symbolsystem. Das heisst, an welchem Ort zubereitet oder gegessen wird, welche Speisen von wem verzehrt werden, wer zur Gruppe der Speisenden gehört, hat symbolischen Wert - auch was die Beziehung der Geschlechter angeht. &lt;br /&gt;
Wir schätzen die Mahlzeit anders ein ob wir am Küchentisch essen oder an einer Hochzeitstafel, ob wir ein Birchermuesli oder eine &lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/stories/4557062/&quot;&gt;Symphonie von der Bio-Gänseleber mit Chili, Litschi und Süßholz aromatisiert&lt;/a&gt; verspeisen, ob es ein Dinner zu zweit oder ein Arbeitsessen ist.&lt;br /&gt;
Grillieren ist auch eine Mahlzeitensituation, ein Bedeutungssystem.&lt;br /&gt;
1. Der Ort des Grillierens ist die Natur, mit dem Naturelement Feuer, im einfachsten Fall nur mit einem Holzstecken. &lt;br /&gt;
Das Kochen hingegen braucht Kultur, etwas vom Menschen Geschaffenes, die Küche, einen Herd, einen Topf.&lt;br /&gt;
Die Natur ist traditionellerweise dem Mann zugeordnet, die Kultur der Frau.&lt;br /&gt;
2. Das Grillen ist eine bewusst öffentliche Angelegenheit, mitten unter den Leuten die zum Essen gekommen sind. Diese können zuschauen, kommentieren, können die Geschicklichkeit des Grillchefs bewundern und ihn mit Bier versorgen. &lt;br /&gt;
Die Öffentlichkeit ist die prestigeträchtigere Sphäre, sie ist dem Mann zugeordnet  in der Küche waltet die züchtige Hausfrau.&lt;br /&gt;
3. Grillieren ist zwanglose Geselligkeit. Die Manieren gelten hier weniger. Man kann aus der Hand essen, bedient sich selbst, es gibt keine Sitzordnung.&lt;br /&gt;
Gute Manieren sind eine kulturelle Errungenschaft und damit Frauendomäne: Willst Du wissen was sich ziemt, frag nur bei edlen Frauen an. Wo es rauer zu und her geht, im Militär, bei den Pfadfindern, den Trappern und Cowboys, dort ist Männerland und Lagerfeuerromantik.&lt;br /&gt;
4. Beim Grillieren geht es um Fleisch, um grosse Fleischstücke. Fleisch war immer ein teures Nahrungsmittel, das traditionellerweise den Männern (die ja hart arbeiten müssen) zusteht. Für die Frauen gibt es Salat.&lt;br /&gt;
5. Grillieren ist eine Zubereitungsmethode, die verschwenderisch ist, der Fleischsaft tropft heraus, das Fleisch verbrennt zum Teil. Es ist eine Methode, die den in der Hierarchie oben stehenden zukommt. &lt;br /&gt;
In Kulturen, die sparen müssen, wird das wertvolle Fleisch gesotten, damit alle Säfte erhalten bleiben. Grillieren ist aristokratische Verschwendung sagt der Ethnologe Claude Levi Strauss, während Kochen plebeiische Sparsamkeit dokumentiert.&lt;br /&gt;
NB: Ganz eindeutig ist Grillieren eine männliche Betätigung, nur Männern kann es einfallen, Grillmeisterschaften zu veranstalten und Grillrekorden nachzujagen. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;barbecue&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/barbecue.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/food+and+drink&quot;&gt;food and drink&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-19T09:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/4980717/">
    <title>Heuschrecken in Knoblauchbutter</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/4980717/</link>
    <description>Alles was essbar ist, wird irgendwo von irgendjemand mit grossem Appetit verspeist. Kürbisse galten noch vor 15 Jahren als Schweinefutter und dass Sushi bei uns so beliebt wird, hätte sich vor zehn Jahren auch niemand vorstellen können. Hingegen sind Innereien wie Hirn und Lunge aus der Mode gekommen. &lt;br /&gt;
&quot;They&apos;re packed with protein&quot; schreibt das &lt;a href=&quot;http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,1810336,00.html&quot;&gt;Time Magazine&lt;/a&gt; über Käfer, Maden, Heuschrecken und Spinnen als menschliche Nahrung, ausserdem seien sie &quot;environmentally friendlier&quot;  als anderes Fleisch. Als Vegetarierin könnte mich dass alles kühl lassen, ich werde wohl nie in die Lage kommen, ein Käferrisotto oder frittierte Kakerlaken oder Heuschrecken essen zu müssen. Und für die Fleischfresser: was sind Shrimps und Garnelen schon anderes als riesige Insekten?&lt;br /&gt;
Dass eine Kakerlake 44 Prozent ihres Futters in &lt;i&gt;body substance&lt;/i&gt; umsetzt, ein Rind aber nur 10 Prozent - mit hochwertigem Futter wohlgemerkt - und dazu noch wacker zum CO2 Ausstoss beiträgt kann einen aber schon zum Nachdenken bringen.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sciencenews.org/view/feature/id/32443/title/Insects_(the_original_white_meat)&quot;&gt;(Mehr zum Thema)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ein &lt;a href=&quot;http://schott-export.com/magazine/german/archiv/download/info95/si095_11_expo2.pdf&quot;&gt;Rezept &lt;/a&gt;für Heuschrecken in Knoblauchbutter von der Expo 2000.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/food+and+drink&quot;&gt;food and drink&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-09T09:13:00Z</dc:date>
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    <title>Elegante Bierträger</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/4967758/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;bieretasche&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/bieretasche.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Für zwei Dosen reicht die kleine Tasche, in der grossen kann man drei Flaschen transportieren. Gesehen in der&lt;a href=&quot;http://www.obergassbuecher.ch/galerie.html&quot;&gt; Buchhandlung Obergass&lt;/a&gt; in Winterthur.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/food+and+drink&quot;&gt;food and drink&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-03T07:27:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Gold im Mund</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/4956761/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;goldkuchen&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/goldkuchen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Goldflitter war der &lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/stories/4951612/&quot;&gt;urbane Kuchen&lt;/a&gt; am Montag verziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gold als ess- oder trinkbares &lt;a href=&quot;http://www.ambienti.de/&quot;&gt;Dekorationselement&lt;/a&gt; ist nicht neu. In meiner Kindheit war ich vom &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.reise-nach-ostpreussen.de/Danzig/Goldwas.html&quot;&gt;Danziger Goldwasser&lt;/a&gt;, einem Likör mit Goldpartikeln, tief beeindruckt. &lt;br /&gt;
Gold wird eine anregende, ja sogar heilende Wirkung zugeschrieben. Dabei ist es nicht so kostspielig, wie es aussieht, aus einem Gramm Gold lassen sich nämlich bis zu 10 Quadratmeter Blattgold walzen. Das gibt eine Menge Goldflitter, Goldsternchen und Goldherzen. Lebensmittelrechtlich zählt Essgold  zu den Farbstoffen und verbirgt sich hinter der Nummer E175.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/food+and+drink&quot;&gt;food and drink&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-29T08:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/4935624/">
    <title>Milbenkäse - nichts für Vegetarier</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/4935624/</link>
    <description>Das kann wirklich nur das Internet!&lt;br /&gt;
Bei meiner Suche nach mehr Information zum Rotklee bin ich, &lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/stories/4927171/&quot;&gt;wie bereits erwähnt&lt;/a&gt;, auf Schubart, den &quot;Edlen vom Kleefeld&quot; gestossen. Dieser hat sich im 18. Jahrhundert in der Gemeinde Würchwitz ein Gut gekauft. Wo liegt denn nun dieses Würchwitz? Google konnte helfen: in Sachsen Anhalt. Bemerkenswert ist, dass es in Würchwitz ein Milbendenkmal gibt. Warum? Weil es dort den einzigartigen Milbenkäse gibt. &lt;br /&gt;
Zum Begriff &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Milbenk%C3%A4se&quot;&gt;Milbenkäse&lt;/a&gt;, den ich zum ersten Mal höre,  wirft mir Google im Handumdrehen 14 200 Verweise in den Schoss.&lt;br /&gt;
Nun weiss ich, aus welch naheliegendem Grund der Milbenkäse Milbenkäse heisst. Die Käsemilbe &quot;Tyroglyphus casei&quot; und ihre Ausscheidungen verleihen ihm angeblich ein zart-nussiges Aroma. Als der &quot;lebendigste Käse der Welt&quot; wird er gerühmt, denn man isst die Käsemilben mit.&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/1998/29/Ein_Tusch_fuer_den_Milbenkaese?page=2&quot;&gt;&lt;i&gt;Zeit &lt;/i&gt;&lt;/a&gt;hast sich mit dem Käse befasst, &lt;a href=&quot;http://www.shortnews.de/start.cfm?id=599688&quot;&gt;Günter Jauch&lt;/a&gt; fragte bei einer 64 000 Euro Frage nach der Würchwitzer Spezialität (der Kandidat wusste die Antwort nicht), eine &lt;a href=&quot;http://www.diplom.de/db_diplomarbeiten/diplomarbeiten9498.html&quot;&gt;Diplomarbeit&lt;/a&gt; an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena wurde über den Milbenkäse geschrieben und auch ein &lt;a href=&quot;http://www.matuschat.de/pageID_3600516.html&quot;&gt;Gedicht.&lt;/a&gt; Nicht zu vergessen das tonnenschwere Milbendenkmal aus weissem Marmor in Würchwitz.&lt;br /&gt;
Mein 24bändiges Konversationslexikon weiss nichts über Würchwitz, Schubart, der Edle vom Kleefeld ist ihm unbekannt und Milbenkäse natürlich auch.&lt;br /&gt;
Kann mir jemand sagen, was wir ohne das Internet und ohne Google täten?</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/food+and+drink&quot;&gt;food and drink&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-19T11:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/4927171/">
    <title>Glücksklee und Himmelsbrot</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/4927171/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;trifolium_p&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/trifolium_p.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Trifolium pratense&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiesen sind in diesen Tagen voll mit den violetten Blütenköpfen des Rotklees. Er sieht sehr hübsch aus in Blumensträussen, wird aber hauptsächlich als eiweissreiche Futterpflanze und  zur Gründüngung angebaut. Hinter dem Allerweltskraut verbirgt sich eine interessante Pflanze und eine lesenswerte Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Christian_Schubart&quot;&gt;Johann Christian Schubart&lt;/a&gt; aus Zeitz hat Mitte des 18. Jahrhunderts den Klee in die Landwirtschaft Europas eingeführt. Dafür wurde er von Joseph II zum &quot;Ritter des heiligen römischen Reiches von dem Kleefelde ernannt.&lt;br /&gt;
Der Rotklee ist eine &quot;Hummel-Blume&quot;. Nur sie kommen mit ihrem langen Rüssel an den Nektar. Imker ziehen deshalb für ihre Bienen den Weissklee vor.&lt;br /&gt;
Den nektarhaltigen Blüten verdankt der Rotklee auch den Volksnamen &quot;Himmelsbrot&quot;. Für Liebhaber der Naturküche  &lt;a href=&quot;http://www.mdr.de/mdr-garten/3414753.html&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;eine Auswahl von Rezepten.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/food+and+drink&quot;&gt;food and drink&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-15T03:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/4892667/">
    <title>Rhabarberkuchen</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/4892667/</link>
    <description>Unser Rhabarber ist in kurzer Zeit riesig geworden,deshalb habe ich heute ein paar Stiele geerntet und einen Rhabarberkuchen mit Kokosbaiser gebacken, den wir dann am nachmittag auf dem Balkon zum Kaffee genossen haben. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;rhabarber&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/rhabarber.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Rührteig aus 125 Gramm Butter, ebenso viel Zucker, Prise Salz, drei Eier, 200 Gramm Mehl und etwas Backpulver in eine Springform geben. Vier bis fünf Handvoll gewürfelten Rhabarber darüber. Einen Löffel Zucker und vier Löffel Rahm über den Rhabarer geben und das ganz ca 40 Minuten bei 200 Grad backen. Danach mit einer Baisermasse aus drei Eischnee, 200 Gramm Zucker, Prise Salz und einer Handvoll Kokosflocken bedecken und nochmals 15 bis 20 Minuten bei ca 170-180 Grad backen. &lt;br /&gt;
Rhabarber und Kokos ergänzen sich gut, am besten schmeckt der Kuchen noch leicht warm.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/food+and+drink&quot;&gt;food and drink&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-27T17:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/4864768/">
    <title>Gehackter  Ipod</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/4864768/</link>
    <description>Ich kann mir nicht vorstellen, dass der besonders gut schmeckt. Leichtverdaulich kann er auch nicht sein obwohl er eher zu den vegetarischen Gerichten zählt.  Und doch, der &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,547235,00.html&quot;&gt;Elektronikmarkt&lt;/a&gt; wirbt mit gehacktem Ipod. Eine neue Kochsendung?</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/food+and+drink&quot;&gt;food and drink&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-15T15:12:00Z</dc:date>
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