winterthur

Mittwoch, 11. Januar 2012

Sommerpause

Heute haben wir herausgefunden wo das Kamel, die Heiligen Drei Könige und die übrigen Krippenfiguren aus der Steinberggasse die Zeit bis zum nächsten Weihnachtsfest verbringen.
sommerquartier
In einer Garage!

Freitag, 16. Dezember 2011

Die alte Buche

140 Jahre soll sie alt gewesen sein, die Blutbuche im Park der Villa Bühler. Monumental und markant war sie und im März haben unter ihrer Krone hellblaue Krokusse geblüht, dass es aussah wie ein kleiner Teich.
Gestern ist sie gefällt worden. Baumpfleger haben die grossen Äste abgesägt und der grosse Toggenburger Kran hat sie wegtransportiert auf die andere Seite der Villa, dort wurden sie in kürzere Stücke zersägt und weggefahren.
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In den letzten Jahren mussten bereits die Äste mit Drahtseilen gesichert werden

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Baumpfleger müssen heute auch klettern können

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Das ist geblieben von der alten Blutbuche

Bericht und Fotostrecke im Landboten

Samstag, 19. November 2011

Hände weg vom Stadtgarten II

Schon einmal habe ich hier und hier darüber geschrieben und die Idee eigentlich für eine Schnapsidee gehalten. Aber jetzt wird in Winterthur ernsthaft darüber nachgedacht ob man nicht den Stadtpark und gleichzeitig auch den Sportplatz bei der Lindturnhalle umgraben und Tiefgaragen darin versenken könnte. Landbote 18.11.2011, Seite 15 - "Plädoyer für Stadtgarten-Parking". Ja, wenn man schon am graben sei, könnte man ja noch das Teuchelweiher-Areal umgraben.
"Mit Ausnahme eines Spitzahorns müsste kein einziger Baum im Park gefällt werden" behauptte der Präsident der Interessengruppe Junge Altstadt. (Die anderen Bäume würden bei der Bauerei wohl sowieso eingehen.)
Ich habe mich über diese Technokraten so sehr geärgert, dass ich einen Leserbrief geschrieben habe, der heute im Landboten veröffentlicht wurde.
hände weg
In der gleichen Ausgabe erschien auch ein Interview mit Paul Lehmann, der sich mit einer Gruppe vor Jahren für eine autofreie Innenstadt eingesetzt hat und der das Tiefgaragenprojekt ebenfalls für einen Unfug hält. Endlich kommt die Opposition ins Rollen.

Dienstag, 8. November 2011

Novembernebel

novemberhaus
Eigentlich sieht man hinter dem Haus auf die Stad hinunter.

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Schlamm im Walcheweiher

Es hat sich einiges getan rund um die Walcheweiher im Lindbergwald in diesem Sommer. Bäume wurden gefällt, die Grillanlagen und das Holzhäuschen sind verschwunden, die Strasse wurde verlegt.
Nun hat ein weiterer Abschnitt begonnen, der Weiher muss "entschlammt" werden. Und das geschieht mit dieser seltsamen schwimmenden Maschine

schlamm1

schlamm2
Das schlammige Wasser wird in die grossen grauen Geotubes gefüllt. Diese bestehen aus einem durchlässigen Geotextil, das Wasser kann wieder in den Weiher zurückfliessen und der feste Schlamm bleibt übrig.
Die Weiher sollen nicht mehr so tief sein, damit sie nicht unter die eidgenössische Stauanlagenverordnung fallen. Sie sollen aber auch ökologisch aufgewertet werden und Amphibien und dem Eisvogel Lebensräume bieten. Plattformen und Inseln von denen die Besucher die Frösche und Krebse beobachten können soll es auch geben.

Die Walcheweiher sollen schöner werden.
Interessantes Video zu dieser Technologie.

Freitag, 16. September 2011

Kurskorrektur

Nun hat sich plötzlich auch der Stadtrat von Winterthur gegen die von den SBB geplanten Lärmschutzwände im Inneren Lind entschieden. Vor zwei Jahren noch hatten die Behörden ihre Einwilligung gegeben. Das Rollmaterial ist in den vergangenen Jahren jedoch viel leiser geworden und mit Lärmschutzfenstern liesse sich mehr erreichen.
Nach Meinung vieler QuartierbewohnerInnen, mich eingeschlossen, braucht es diese hässlichen Wände in einem der schönsten Quartiere unserer Stadt nicht (mehr).
Der Präsident des Quartiervereins, eine der treibenden Kräfte in dieser Auseinandersetzung, freut sich über das Bekenntnis der Stadt. Der Kurswechsel sei wohl mit öffentlichem Druck zu erklären, "das Quartier hat eine dreistellige Zahl von Karten an den Stadtrat geschickt".
So etwas müsse doch Wirkung zeigen, man könne nicht immer von Partizipation reden und dann das Gegenteil von dem machen was ein Quartier fordert.
Man darf gespannt sein.

Sonntag, 28. August 2011

Sonntags früh am Morgen

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Schützenweiher und Wolfensberg

Samstag, 30. Juli 2011

Meine Lieblingsstrasse

Endlich mal was Gutes vom Winterthurer Stadtrat. Er hat diese Lindenallee unter Schutz gestellt. Die 38 Sommerlinden an der Gütlistrasse gelten nun als Schutzobjekt von kommunaler Bedeutung, wie der Landbote heute berichtet. Die Bäume wurden vor etwa 90 Jahren gepflanzt, nicht auf öffentlichen Grund sondern "auf der Grenze zwischen der Wegparzelle und den Grundstücken, die den dortigen Hausbesitzern gehören."

allee märz
Im März, frisch geschnitten

allee mai
Mai, in einem Bärlauchmeer

allee dezember
Am frühen Morgen im Dezember

Seit 1998 besteht übrigens in Winterthur ein Alleenkonzept, man kann es sich in gedruckter Form von der Stadtgärtnerei zuschicken lassen.

Samstag, 16. Juli 2011

SF bi de Lüt

Gestern haben sie geprobt und heute soll es live ausgestrahlt werden: Das Schweizer Fernsehen in Winterthur unter dem Titel SF bi de Lüt. Live
sf bi de lüt
Es gab eine Zeit, da gingen die Reporter mit einem Mikrofon und der Kameramann mit seiner Kamera auf Reisen und besuchten und interviewten die Leute. Heute wird hochgerüstet, es wird geprobt und die Kamera sieht aus wie eine Kanone.

Freitag, 15. Juli 2011

Hände weg vom Stadtpark!

Wegen einer Tiefgarage wollte man bereits den Stadtpark umgraben und jetzt haben die Architekten entdeckt, dass im Stadtpark ein Quartierzentrum und ein Restaurant fehlt.
stadtpark1
Das Forum Architektur ist seit zwei Jahren in den Winterthurer Quartieren unterwegs und im "letzten Spaziergang" in der Altstadt gelandet.
Bei diesen Spaziergängen habe "sich herauskristallisiert, dass die Stadt zwar in die absolut nötige Infrastruktur wie Schulhäuser und Polizeiposten investiert. Aber alles, was Spass macht, hat es schwer in Winterthur. Durch die Stadt finanzierte Restaurants und Treffpunkte für die Bevölkerung zum Beispiel kämen zu kurz. Der Traum von der Beiz im Stadtgarten ist also ein Fazit und Kritik zugleich." (Landbote 14.7.11 Der letzte Spaziergang der Architekten)
Ich sage nur Hände weg vom Stadtpark, in dem man sich zum Glück verweilen kann ohne konsumieren zu müssen, ein Restaurant (und eine Tiefgarage) braucht es dort so nötig wie ein Loch im Kopf.
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