Nadelkunst - aus China und aus der Schweiz
Ins Haus Appenzell an der St.Peterstrasse in Zürich waren wir eingeladen zu einer Ausstellung chinesischer Stickerei. Auch im Kanton Appenzell gibt es eine reiche Stickerei-Kultur, jedoch nicht so farbig wie es die chinesische ist.

Bestickte Schuheinlagen (Postkarte) markieren den Weg durch das Haus - Fotografieren ist streng verboten.
Das Haus Appenzell hat eine interessante Geschichte. Es wurde 1911 im Neo-Renaissance-Stil von den Architekten Huwyler und Cuttat erbaut. Beeindruckend sind Täfer, Parkettböden, Treppengeländer und Schnitzereien in massivem Nussbaumholz, das exklusiven Deckengemälde im ersten Stock und der kleine feine Lift mit lederbezogenen Sitzbänken, der aus der Entstehungszeit zu stammen scheint.
Das repräsentative Haus war das erste grosse Einrichtungshaus der Schweiz, der Ernst Hohl & Co. Auf seinen sechs Etagen wurden exklusive Möbel, Teppiche, Leuchter aber auch ganze Wohnintérieurs gezeigt. "Vermögende Kunden aus der ganzen Schweiz, Hoteldirektoren aus St. Moritz und dem Berner Oberland, aber auch ausländische Kunstliebhaber besuchten dieses weit herum bekannte, noble Ausstattungshaus an der Bahnhofstrasse, auf der Suche nach exklusiven Möbeln von einzigartiger Qualität." Haus Appenzell
Das Haus ist heute im Besitz der Ernst Hohl Stiftung, die damit der Ostschweizer Kultur ein „Zürcher Schaufenster“ bietet und sie "im nationalen und internationalen Rahmen fördert, wobei sie auch ausländischen Kulturen eine Plattform bieten kann."

Bestickte Schuheinlagen (Postkarte) markieren den Weg durch das Haus - Fotografieren ist streng verboten.
Das Haus Appenzell hat eine interessante Geschichte. Es wurde 1911 im Neo-Renaissance-Stil von den Architekten Huwyler und Cuttat erbaut. Beeindruckend sind Täfer, Parkettböden, Treppengeländer und Schnitzereien in massivem Nussbaumholz, das exklusiven Deckengemälde im ersten Stock und der kleine feine Lift mit lederbezogenen Sitzbänken, der aus der Entstehungszeit zu stammen scheint.
Das repräsentative Haus war das erste grosse Einrichtungshaus der Schweiz, der Ernst Hohl & Co. Auf seinen sechs Etagen wurden exklusive Möbel, Teppiche, Leuchter aber auch ganze Wohnintérieurs gezeigt. "Vermögende Kunden aus der ganzen Schweiz, Hoteldirektoren aus St. Moritz und dem Berner Oberland, aber auch ausländische Kunstliebhaber besuchten dieses weit herum bekannte, noble Ausstattungshaus an der Bahnhofstrasse, auf der Suche nach exklusiven Möbeln von einzigartiger Qualität." Haus Appenzell
Das Haus ist heute im Besitz der Ernst Hohl Stiftung, die damit der Ostschweizer Kultur ein „Zürcher Schaufenster“ bietet und sie "im nationalen und internationalen Rahmen fördert, wobei sie auch ausländischen Kulturen eine Plattform bieten kann."
waltraut - Samstag, 7. Februar 2015, 20:48