Unfug Glühlampenverbot
Zwei Drittel aller Schweizer befürworten ein Verbot von Glühbirnen, schrieb der Blick gestern. Eine überwältigende Mehrheit sei bereit, den eigenen Alltag zu verändern, wenn es der Umwelt nützt. Es sei eine gute Sache fürs Energiesparen.

Mit ein paar Glühbirnen herausdrehen lässt sich die Welt so schön retten und man kann auch noch Geld sparen. Wie vorteilhaft. Der Blick findet das sehr gut. Ein Verbot von grossen Autos hingegen findet er nicht gut.
Das Glühbirnenverbot ist typisch, man verfällt in Aktionismus aber wirklich konsequente Massnahmen getraut sich niemand einzuführen.
Als Unfug bezeichnet das Verbot der Klimaforscher Ottmar Edenhofer, Autor des Klimaberichts des Weltklimarats. Dem Klima wäre mehr gedient mit weniger Autonutzung.
Das Glühbirnenherausdrehen kommt mir ein bisschen vor wie das Joghurtdeckelsammeln von früher. Man kam sich dabei so umweltbewusst vor und es hat nicht wehgetan.

Mit ein paar Glühbirnen herausdrehen lässt sich die Welt so schön retten und man kann auch noch Geld sparen. Wie vorteilhaft. Der Blick findet das sehr gut. Ein Verbot von grossen Autos hingegen findet er nicht gut.
Das Glühbirnenverbot ist typisch, man verfällt in Aktionismus aber wirklich konsequente Massnahmen getraut sich niemand einzuführen.
Als Unfug bezeichnet das Verbot der Klimaforscher Ottmar Edenhofer, Autor des Klimaberichts des Weltklimarats. Dem Klima wäre mehr gedient mit weniger Autonutzung.
Das Glühbirnenherausdrehen kommt mir ein bisschen vor wie das Joghurtdeckelsammeln von früher. Man kam sich dabei so umweltbewusst vor und es hat nicht wehgetan.
waltraut - Sonntag, 18. März 2007, 06:01
Irrsinnige Glühbirnen und Standby
Zitat von Werner Eisenkopf
"Bei den Glühbirnen ist es noch schlimmer im Detail. Ganze Berufszweige können gar nicht auf ihre diversen Arten von speziellen Glühbirnen verzichten, nicht nur Speziallampen und der Foto- und Videotechnik. Ein gesetzliches Verbot müßte also eine ellenlange Liste für Ausnahmen zulassen, sowie deren Herstellung und Verkauf. Wer soll das noch überblicken und überwachen? Wer regelt die durch “Energiesparlampen” in höherer Menge anfallenden Giftentsorgungen (Quecksilber) und bezahlt deren Kosten? Wer erstattet den Krankenkassen die höheren Ausgaben durch dann vermehrt Augenschadenbehandlungen bei den Bürgern durch das schlechtere Licht der ESL beim Lesen? Wenn man auch nur ein wenig über diese Dinge nachdenkt, dann kann man sich über diese Hektik und gedankenlose Hysterie der Politik nur noch wundern. Dabei wird einem bewußt, daß es derzeit (März 2007) keine einzige in Parlamenten vertretene Partei gibt, die hier noch nüchtern und sachlich blieb. Lediglich einzelne vernunftbewahrende Personen innerhalb dieser Parteien, die aber oft deswegen mundtot gemacht oder an der kurzen Leine gehalten werden. Hier täte Besserung not."
Quelle: www:Oekologismus.de