Mittwoch, 15. November 2017

Kultur in Winterthur am Boden?

15-2017-12

Sieht fast so aus, mit dem Bild vom Kunstmuseum auf der verregneten Strasse.

Dienstag, 14. November 2017

Alltagsdinge

Vor 131 Jahren wurde der Locher erfunden belehrt uns heute das Google Logo. Es war der Erfinder und Grafiker Friedrich Soennecken, der dieses wichtige Bürohilfsmittel erfunden hat. Was wären die Leitz-Ordner (auch eine Erfindung von Soennecken), die trotz Digitalisierung bis in unsere Zeit omnipresent in Büro und Haushalten sind, ohne den Locher?
Wo hätte ich all die Handouts während des Studiums, all die Kopien wichtiger Texte, die Mitschriften aus den Veranstaltungen, dazu auch die zahlreichen Zeitungs- und Zeitschriftenausschnitte, Rezepte, Dokumente, Bankauszüge, Strickanleitungen und Kopien aller Art aufbewahren können? In Schachteln?

14-2017-11

Heute ist ja alles digital oder e--. Bei mir allerdings nicht. Ich pflege eine etwas unübersichtliche Zettelwirtschaft und hatte mich gestern entschlossen diese Zettel in einem kleinen Ringbuch zu sammeln. Ich besitze zwar noch eines in schwarzem Plastik, aber das enthält eine Sammlung von abgelaufenen Passwörtern..
Ich brauche also ein neues.Ringbuch, das nach einigem Nachfragen im Bürofachgeschäft auch gefunden wird. Es ist ein Miniatur-Ordner in blau mit einer Zwei-Ring Mechanik aus Metall. Vom gleichen Hersteller wie das uralte Schwarze aber etwas breiter und unpraktischer. Die Ringe lassen sich nur schwer öffnen, hoffentlich geht nicht bald das ganze Ringbuch kaputt. Zudem sind ihre Zacken so scharf dass ich mir die Fingerspitze aufzwicke.
Nun kommt der Locher ins Spiel. Es ist ein namenloser und geht ziemlich streng und ist ganz bestimmt keine Schweizer Produkt. Aber er locht.
Das heutige Google Doodle über den Bürolocher hat mich angeregt, mich wieder einmal mit Alltagsdingen, mit Siebensachen zu befassen.
Früher war manches besser aber der grosse Vorteil unserer Zeit ist doch, dass ich nicht in die Zentralbibliothek gehen muss, um mich über allenfalls vorhandene Literatur zum Locher kundig zu machen, sondern alles Wissenswerte und noch viel mehr (ich habe bei der Locher Recherche auch einen Ausflug zum Ultramarin gemacht) aus dem Netz holen kann.

Freitag, 10. November 2017

Es ist wieder soweit

13-2017-11
Wer es noch nicht gewusst hat, die Sterne verraten es wie jedes Jahr um diese Zeit: Weihnachten naht.

Donnerstag, 9. November 2017

Stadtgrenzen

Es war zwar nicht das ideale Wanderwetter, aber die Stadtgrenzen-Etappe Sennhof - Kempthal, der rauschenden Töss entlang, ist zu jeder Jahreszeit einen Spaziergang wert.

11-2017-13
Nach dem Töss-Spaziergang kommt der herausfordernde Aufstieg über die steilen Tritte nach Rossberg. Hier wieder eine weite Ebene, ein menschenleerer Golfplatz. Schön.
Im intensiven Gespräch schenken wir dem Weg keine Beachtung, was uns schliesslich dazu zwingt über einen Drahtzaun zu klettern um wieder auf der Strasse Richtung Kempthal zu landen.
10-2017-12

Es ist nur ein kurzer Weg hinunter in die Zivilisation zum vielleicht unfreundlichsten Bahnhof der SBB, Kempthal. Abgesehen vom unerfreulichen Geruch, der uns von der Maggi-Fabrik her einhüllt, rauschen in gefühlten Minutenabständen auf beiden Gleisen Züge an uns vorbei.
Aber wir schaffen es nach Winterthur und zum Geburtstagsfest zu dem wir beide eingeladen sind.

Mittwoch, 8. November 2017

Schützenweiher trocken

Als wir dieser Tage beim schönsten Sonnenschein auf Wunsch des Piccolo den Schützenweiher besucht haben, war grosses Erstaunen und von meiner Seite her auch Entsetzen.
Der grössere Teil des Weihers war ausghetrocknet, Schilf geschnitten, von den Seerosen nur noch braune Überreste. Dem Kleinen gefiel es aber, sozusagen auf dem Boden des Sees herumlaufen zu können.

9-2027-11

Wir machten uns Gedanken über den Grund dieser Rodung, vermutlich muss das sein um eine gänzliche Überwucherung der Wasserfläche durch Pflanzen zu verhindern.
Natürlich haben wir nicht gedacht dass jemand so weit gehen könnte und den Boden des Weihers mit Beton ausgiessen würde, um den Wuchs der Seerosen zu verhindern. Aber das war so, wie man im heutigen Landboten auf der Titelseite nachlesen kann.
Warum die Seerosen auf Dauer weg sollen, verstehe ich nicht, denn ein Reiz der Gartenwirtschaft am Schützenweiher ist ja genau der Blick auf die Seerosen im Wasser.

Dienstag, 7. November 2017

Grünkohlpesto

Die Grünkohlblätter habe ich zerzupft und kurz in siedendes Wasser geworfen, vorher die Stengel und harten Rippen herausgeschnitten, man kann sie würfeln und in den Linseneintopf geben.
Die Blätter nach dem Erkalten mit Olivenöl, Salz, Knoblauchzehen und gerösteten Sonnenblumenkernen im Cutter - oder wie immer man das nennt - zerkleinert. Zwei oder drei Esslöffel vom Pastakochwasser oder der Linseneintopfbrühe dazugeben.
Schmeckt fein zu Pasta oder wie hier zum Linsen-Gemüseeintopf. Und ist gesund in diesen nasskalten Tagen.
8-2017-11

Sonntag, 5. November 2017

Farbig bis trüb

Grauer Himmel und Regen, das beschreibt das heutige Sonntagswetter.
Blick aus dem Fenster, das Rote sind Oktoberli, das Gelbe eine Kletterhortensie

7-2017-11

Schritt in den Regen

6-2017-11
Die Blätter sind von einer Ahornsorte, die im Herbst in den schönsten Farben glüht, passend zu den Gummistiefeln.

Freitag, 3. November 2017

Es war ein schöner Tag

Heute fuhren wir mit dem Piccolo und dem Postauto nach Hettlingen. In der Zelglitrotte war eine Ausstellung in der auch eine meiner Lesegruppenfrauen ausstellt. Ob einem Neunjährigen so etwas gefällt war eine andere Frage.
Es gab ganze Krippenlandschaften zu sehen, sehr komplexe Papier und Kartonobjekte, Gemaltes, Gewebtes, Dekoratives. Der Piccolo hat vieles genau angeschaut und sich mit den Macherinnen unterhalten und er fand es schön.
Die Lesegruppenfrau töpfert, bei ihr habe ich eine grüne Espressotasse gekauft und eine Vogelpfeife.
Mit dem Postauto sind wir später durch die weite Wiesen- und Weinberglandschaft wieder nach Winterthur zurückgefahren. Mit einem Zwischenhalt am Schützenweiher.
Zum Znacht gabs Öpfelküechli. Und dann haben wir mit den Duplo gespielt und einen Wunderwagen beziehungsweise einen „fahrbaren Kuchen“ konstruiert.
5-2017-11
Es war ein schöner Tag meinte der Kleine vor dem Insbettgehen

Mittwoch, 1. November 2017

November

Jetzt ist allerhöchste Zeit im Garten ein bisschen Ordnung zu schaffen. Einige Pflanzen haben sich ausgebreitet und müssen versetzt werden, Gladiolen müssen herausgenommen und für nächstes Jahr gelagert werden. Sie haben eine Menge kleiner Brutzwiebeln gebildet.
1-2017-11

Zum Glück ist der Boden feucht und relativ leicht zu bearbeiten mit meinem Lieblingswerkzeug, der britischen Stechgabel.
Die Sonne wärmt einen Teil des Gartens, im Schatten aber ist es kalt. Die Temperaturen nachts waren stellenweise schon unter null Grad, auf dem Dach des Nachbarhauses war am Morgen Reif zu beobachten.

Dienstag, 31. Oktober 2017

Das alte Haus

36-2017-10

Immer wieder geht in dem alten Haus in dem wir wohnen etwas kaputt, oftmals lässt es sich ganz einfach reparieren. Denn zum Glück gibt es noch Handwerker alter Schule.
Eine Wange unserer an und für sich soliden Kellertreppe war durch Feuchtigkeit marode geworden. Der Schreiner hat sie ausgebaut und die Wange in seiner Werkstatt durch eine neue Holzplanke ersetzt. In der Zwischenzeit bildete halt diese ziemlich steile "Hühnerleiter" den einzigen Zugang zu Keller und Waschmaschine.

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