Samstag, 9. Februar 2013

High Heels

In meinen jungen Jahren habe ich fast immer hohe Absätze getragen. Mit flachen Schuhen wäre ich mir wie ein Dackel vorgekommen. In den späteren Jahren musste ich mich mit Fussproblemen herumschlagen, ob das von den "Stöckelschuhen" kam weiss ich nicht.
Es war dann sowieso einige Zeit völlig daneben Stöckelschuhe gut zu finden - man trug Birkenstock - oder sich zu schminken oder sich überhaupt für Mode zu interessieren.
Das hat sich alles geändert.
Highheels schaue ich immer noch gerne an, manche sehen wirklich scharf aus. Aber laufen könnte ich nicht darin.
Wie man sich auf 10-Zentimeter-Absätzen bewegt, dass interessiert heute die NZZ.
In St. Moritz kann man nämlich die High-Heel-Kunst in einem Kurs lernen! In diesem mondänen Ort flanieren zum Saisonhöhepunkt "immer höhere Absätze über das eisige Kopfsteinpflaster". Meist sind dies Frauen aus Osteuropa, die "so etwas wie ein High-Heel Gen" besitzen. Nun müssen einheimische Frauen aber nicht mehr neidisch zuschauen sondern können sich die Kunst des Gehens auf hohen Absätzen von einer Expertin beibringen lassen.
Worauf es ankomme sei die Beherrschung des Gluteus maximus. Wer den richtig einsetzt kann die Hüften schwingen und wie Sarah Jessica Parker oder Jennifer Lopez durch den Raum schweben.
Der nächste Kurs von Felicia Widmer in St. Moritz ist leider erst am 25.Juni.
Gehen wie eine Russin
Der Gluteus Maximus und die Erotik

Freitag, 8. Februar 2013

Casting

Slice and sew, so hat es angefangen. Mittlerweile habe ich mich immer wieder mit den Teilen beschäftigt und jetzt sind sie an meine "creative wall" gepinnt und warten auf das Casting. Wer neben wem mit welchem Stoff in welchen Farben in diesem Konzert verbunden wird?

casting

Donnerstag, 7. Februar 2013

So sah es heute morgen aus

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So schnell gibt der Winter nicht nach. Trotz farbiger Frühlingsschuhe. Es dauert wohl noch bis wir die tragen können.

Dienstag, 5. Februar 2013

Literatur auf Bärndütsch

An den Liebesgschichte von Pedro Lenz lese ich schon ein Weilchen. Sie sind auf Bärndütsch geschrieben und die Lektüre ist für mich anstrengend, zwischendurch muss ich das Buch weglegen.
Die Geschichten sind gut und oft sehr berührend. Dialekt bedeutet hier nicht abwertend "Heimatliteratur". Es ist Literatur in einer anderen Sprache.
Ich habe Pedro Lenz kennengelernt schon bevor er berühmt wurde und in seinen ersten Roman Dr Goalie bin ig habe ich nur hineingeschaut und ihn als nicht lesbar weggelegt.
Vor einiger Zeit habe ich ein Gespräch zwischen dem von mir hochgeschätzten emeritierten Germanistikprofessor Peter von Matt und Pedro Lenz in den Sternstunden am Schweizer Fernsehen verfolgt.
Das hat mich dann bewogen die Liebesgschichte zu kaufen und zu lesen. Es ist ein Gewinn!
Und den Goalie versuche ich als Hörbuch.

Montag, 4. Februar 2013

Frühlingsfarben

Heute morgen war alles weiss, es war sehr kalt und später hat es geregnet. Sehr unfreundliches Wetter.
Man denkt der Frühling sei wieder weit weg.
Wenn man allerdings in die Läden geht wird man von frühlingshaften Farben umschmeichelt.

Ist dieser Schuh nicht wunderschön?
frühlingsschuhe1

Und sehen diese hier nicht aus wie Ostereier?
frühlingsschuhe2

Sonntag, 3. Februar 2013

Kindererziehung

Erst dachte ich es sei ein Scherz was ich bei pixl.pop gesehen habe. Toilettentrainiung mit dem Ipad.
Aber es scheint wahr zu sein und es musste ja kommen. Modern times.
Überzeugen Sie sich selbst: ipotty

Samstag, 2. Februar 2013

Alle Jahre wieder

Sie kommen alle Jahre wieder. Für mich ist es immer eine Sensation, denn plötzlich sind sie da: die ersten Schneeglöckchen.
februar2
Im Park der Villa Bühler vor dem schönsten Lindenbaum der Stadt.

Freitag, 1. Februar 2013

Alles Gute zum Geburtstag!

laubball1

laubball2

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Beim Durchblättern des Januarhefts der Landlust im Kiosk fiel mir eine Schale auf, die aus trockenem Laub gemacht war. Das wäre ein Geburtstagsgeschenk für meine langjährige Freundin dachte ich. Am nächsten Tag ging ich in den Wald und holte mir ein paar Hände voll nasses Laub.
Mit Kleister, gemischt mit Kaltleim, klebte ich die Blätter über einen aufgeblasenen Ballon. Als Zwischenlage und Verstärkung nahm ich Stücke von dünnem braunen Packpapier, dem Material in das Brot oft verpackt wird. Als äusserste Schicht wieder Blätter. Es waren zur Hauptsache Buchenblätter.
Ich achtete darauf einen schönen Rand zu bekommen. Das ganze liess ich tagelang trocknen und jetzt habe ich es mit zerknautschten dünnen Plastiktüten gefüllt, ein Töpfchen mit weissen Traubenhyazinthen hineingestellt und oben mit Blähtonkugeln und darauf Moos abgedeckt.
Ich finde es sieht hübsch aus und ich hoffe das Geburtstagskind hat Freude daran.

Donnerstag, 31. Januar 2013

Lang oder kurz?

sulzer
Sehr diszipliniert hat sich der Piccolino betragen als wir an dieser Veranstaltung ein Referat halten durften. Seine Haare will er noch weiter wachsen lassen oder vielleicht ganz kurz schneiden wie sein Zio? Morgen geht er zum Coiffeur.

Dienstag, 29. Januar 2013

Betty Bossi

Ich habe einige ältere Jahrgänge der Betty Bossi Zeitung abzugeben, sie sind nicht vollständig, umfassen die Jahre zwischen etwa 1980 bis 1992. Insgesamt sind es zwei Ordner voll.

BB3 Januar 1991 BB2 Februar 1980 BB1 April 1983

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