Mittwoch, 7. Mai 2008

Maiengrün

Lange haben wir auf den Frühling und das frische Grün gewartet. Jetzt ist das Laub schon wieder selbstverständlich und man vergisst die zarten Anfänge.

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Dienstag, 6. Mai 2008

Selbstsichere Frau

Seit gestern bekommen wir wieder den TagesAnzeiger in einem Probeabonnement. Beim ersten Blick auf die "Kehrseite" fiel mir dieses Bild auf:

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Modische-Schuhe
Wer trägt solche Schuhe? Mir gefällt das Outfit gut und den manchmal schrägen Modemut der Frau bewundere ich. Gefällt mir auch besser als dieses Accessoire.

Montag, 5. Mai 2008

Jagdtrophäen

In Chur habe ich heute in einem schicken Einrichtungshaus diesen Fauteuil gesehen:

fauteuil

(Das Bild ist etwas blässlich weil ich durch die Scheibe fotografiert habefotografieren musste.)

Das gute Stück ist aus Hirschgeweihen angefertigt, Sitz und Lehne sind mit einem Hirschfell bezogen. Sehr repräsentativ.
Im Jagdschloss Granitz auf Rügen habe ich solche Möbel und Kronleuchter schon bewundert.

Sonntag, 4. Mai 2008

Ponys...

...würden Löwenzahnblüten essen.

bijoux

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Bijoux, die ältere Ponydame, liebt gemächliche Spaziergänge durch den Lindbergwald. Vor allem wenn an den Wegrändern der Löwenzahn blüht.

Samstag, 3. Mai 2008

Unterwäsche aus Winterthur

achtnich Im Museum Lindengut in Winterthur eröffnet heute eine Ausstellung zur Unternehmens- und Familiengeschichte Sawaco Achtnich. Walter und Luise Achtnich Glitsch sind 1883 nach Winterthur gezogen. Sie stammten aus Herrnhut, einem Ort in der Oberlausitz und waren Mitglieder der Herrnhuter Brüdergemeinde, einer pietistischen Religionsgemeinschaft.
Die Firma produzierte Unterwäsche aber auch Oberbekleidung, bekannt waren ihre Plüschpullis. Sie existiert in der Art in Winterthur nicht mehr und an der Vernissage stellte sich Dieter Achtnich, ein Nachkomme der vierten Generation, die Frage, warum denn zum Beispiel Victor-Inox, die Messerfabrik, etwa zur gleichen Zeit gegründet, heute noch erfolgreich ist. Lag es am Produkt, lag es an den verantwortlichen Personen? Lag es an der Qualität?
Mir fällt als Vergleich die Firma Zimmerli ein, die seit 1871 Unterwäsche herstellt und heute mit ihrer "swiss ribbed underwear" prominente Männer in der ganzen Welt bekleidet. Auch beim Edel-Versandhaus Manufactum werden die Luxusunterhosen angeboten, mittlerweile auch für Damen.
Das Buch zur Ausstellung: Peter Niederhäuser: Unterwäsche aus Winterthur. Die Industrie- und Familiengeschichte Sawaco Achtnich. Chronos Verlag Zürich 2008.

Freitag, 2. Mai 2008

Therapeutisches Recycling

Für meine handycapierten Finger ist Origami eine gute Therapie. Aber ich wollte nicht nur Vögel falten und Pfeile sondern auch was "Nützliches". Schon lange haben mir die aus gefalteten Bonbon- oder Kaugummipapieren hergestellten Dinge gefallen. Nicht in der Art wie Georg Duschl, der den Weltrekord im Kaugummipapierkettenfalten hält. Sondern was Hübsches.

origami

Nur, wer hat schon so viele Kaugummi-oder Bonbonpapiere? Es geht aber auch mit den farbigen Seiten von Magazinen. Eine ganze Brigitte habe ich in Stücke zerschnitten, gefaltet und wieder zusammengesetzt. (Lässt sich gut beim Fernsehen machen)
Man kann auch Handtaschen machen, aber das lasse ich lieber bleiben. Sehr haltbar wären meine Zeitschriftentaschen nicht. In Mexiko und Honduras werden Taschen aus den Restrollen von Verpackungsmaterial für Chips usw. hergestellt und in schicken Läden kann man sie kaufen.
Hier gibt es eine Riesenauswahl.

Donnerstag, 1. Mai 2008

Mehr Himmel für alle

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Den Forderungen zum 1. Mai in Winterthur können wir uns doch alle anschliessen.

Mittwoch, 30. April 2008

Bahnbrechend

Um das gute Ende des Buch-Projekts über Edith Oppenheim und ihren berühmten Kinderbuchhelden Papa Moll zu feiern, waren Autorinnen und Autoren und alle die mit dem Buch zu tun hatten von der Familie der Künstlerin zum Nachtessen nach Lengnau eingeladen. Es ergab sich ein sehr vergnüglicher Abend, ein schöner Schluss für ein durch und durch erfreuliches Projekt.
Wir wurden sogar noch mit gerahmten Originalzeichnungen von EOJ beschenkt. Für meine "bahnbrechende" Analyse Papa Molls erhielt ich diese Zeichnung. (Keine Anspielung auf meine Figur!)
bahnbrechend

Dienstag, 29. April 2008

Lucky Luke und der Stacheldraht

Es erstaunt mich immer wieder wieviele Varianten von ganz banalen Dingen des täglichen Lebens es gibt.
stacheldraht1
Zum Beispiel vom Stacheldraht.
Und wenn es Varianten gibt, sind die Sammler nicht weit. Stacheldrahtsammler treffen sich vom 1. bis 3. Mai in LaCrosse in Kansas wo auch das Barbed Wire Museum steht. Das Devils Rope (so nannten die Indianer den Stacheldraht) Museum liegt an der alten Route 66 in Texas.
Spannend ist die Geschichte der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung des Wilden Westens, bei der der Stacheldraht eine Hauptrolle spielte.
"Barbed wire and windmills tamed the west. Barbed wire gave us control of the land, and windmills made it habitable." Barbed wire and the Old West go together like hand and glove.
Kein Wunder, dass sich sogar Lucky Luke mit dem Problem auseinandersetzen musste.

Montag, 28. April 2008

1333 Tonnen Gold

Am 1. April hat die UBS zugegeben, dass sie insgesamt 40 Milliarden Franken in den Sand gesetzt hat.
Wie kann man sich 40 Milliarden Franken vorstellen? Jemand hat sich dazu Gedanken gemacht.
goldvreneli
Beim gegenwärtigen Goldpreis könnte man sich für diese 40 Milliarden gut 1300 Tonnen Gold kaufen und davon einen Goldwürfel von 4 Metern Kantenlänge anfertigen lassen und im Garten aufstellen. Man könnte aber auch das machen, was die UBS bereits getan hat, nämlich das Geld verbrennen. Mit Zehnernötli zum Beispiel hätte man eine ganze Weile warm.
Was hätte man nicht alles kaufen können für das schöne Geld: "Für die 40 Milliarden liessen sich - theoretisch - alle Aktien der Lufthansa (Mutterkonzern der Swiss, aktueller Börsenwert 12,8 Mrd. Fr.) sowie der beiden anderen europäischen Schwergewichte kaufen, Air France / KLM (7,6 Mrd. Fr.) und British Airways (5,4 Mrd. Fr.). Diesem fusionierten Giganten der Luftfahrt, der Marcel-Ikarus-Airlines, könnte die Bank mit dem Rest des Geldes noch 26 Exemplare des neuen Airbus A380 zum Stückpreis von 290 Mio. Fr. spendieren."
Oder man hätte 2 500 000 Goldvreneli zum aktuellen Preis von etwa 160 Franken kaufen können.
Luftschlösser!

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