Samstag, 1. März 2008

Wo ist der Frühling?

Irgendwo hat sich das Frühlingswetter versteckt, Regen und Sturm haben es vertrieben.
wo-ist
Hoffen wir dass es bald wieder kommt und uns mit Veilchen, Forsythien und Tulpen erfreut.

Freitag, 29. Februar 2008

Ein Tag den es nicht gibt

Eigentlich gibt es diesen Tag ja nicht, haben die Drittklässler heute zum Schalttag gemeint. Weil aber die Erde 365 Tage, 5 Stunden, 48 Minuten und 46 Sekunden braucht um sich einmal um die Sonne zu drehen, muss man alle vier Jahre einen Schalttag einschieben, hat ihnen die Lehrerin erklärt.
Rechne, was das für einen Zeitüberschuss in vier Jahren gibt!

Donnerstag, 28. Februar 2008

Dumm aber glücklich

Zur Diskussion über das Buch "Generation Doof" ist dieser Text von Andrea Köhler in der heutigen NZZ zu empfehlen: "Wo sich die Sonne um die Erde dreht", der sich mit Literatur zum "intellektuellen Niedergang" in den USA befasst:
Der amerikanische "Zwang zum Glücklichsein", den man notfalls mit Prozac nach hilft, fördere die "Gleichgültigkeit in allen Lebensbereichen" und wer "nichts als Spass im Kopf hat wird sich kaum um gravierendere Probleme als Paris Hiltons neueste Eskapaden scheren".

Von Fahnen und Farben

Gratis bekommt man das Reglement 51.340d, das Fahnenreglement der Schweizerischen Eidgenossenschaft! Leider nein, es kostet 12 Franken.
nuggi1
Neben Regeln die etwa vorschreiben in welcher Reihe die Kantonsfahnen aufzuhängen sind oder wie eine Fahnenburg zu gestalten ist, bietet das Büchlein interessante Hintergrundinformation zur militärischen Kultur, zur Schweizer Fahne und zu ihrer Entstehungsgeschichte aber auch zu den Kantonsfahnen, Wappen und Farben.

Mittwoch, 27. Februar 2008

Baumschlag 2

"Kopf ab. Ich werde euch die Köpfe absägen. Kapirt! PS: Wenn ihr die Bäume zersägt!" So heisst es auf einem der Poster am Zaun oberhalb des Haldengutareals, hinter dem Büsche und Bäume für eine neue Überbauung gerodet wurden. Der Gartenstadt Winterthur wird damit wieder ein Stück ihres Grünbestandes genommen.
baumschlag2

Dienstag, 26. Februar 2008

Freies Internet für freie Bürger

che

Vom Freiheitskämpfersymbol zum Verhökerer eines Internet-Angebotes und statt des Rebellen-Berets ein Sennenkäppi - so verändern sich die Werte.

Montag, 25. Februar 2008

Studieren und träumen

Emilie Kempin-Spyri begann mit 32 Jahren in Zürich Jura zu studieren. 1887 promovierte sie als erste Schweizer Juristin, doch weil sie eine Frau war, wurde ihr das Anwaltspatent verweigert. Sie wanderte mit ihrem Mann und den drei Kindern nach den USA aus, kehrte aber nach wenigen Jahren aus Familiengründen in die Schweiz zurück. Mit 48 Jahren starb sie verarmt und vereinsamt.
sofa1
Dieses überdimensionierte blaue Sofa im Lichthof der Universität ist im Januar zum Gedenken an Emilie Kempin-Spyri, die erste Universitätsdozentin der Schweiz, enthüllt worden. Pipilotti Rist hat es geschaffen - ob die monumentale Chaiselongue dem Leben und Wirken von Kempin-Spyri entspricht, darüber kann man geteilter Meinung sein. Besser als eine Büste scheint es allemal.
Zudem wird es auch genutzt und für die Künstlerin symbolisiert diese freie Zugänglichkeit "die Vorreiterrolle von Emilie Kempin-Spyri im Kampf für die Gleichberechtigung der Frauen, von der heute alle profitieren können." Unijournal
NB: Das Buch "Die Wachsflügelfrau" von Eveline Hasler hat das Schicksal dieser Frauenrechts-Pionierin zum Thema.

Sonntag, 24. Februar 2008

Netzwerkkommunikation

Wie wichtig ist die Blogroll in der Internet-Kommunikation?
Die Universitäten Trier und Koblenz untersuchen diese Fragestellung. Wer der Wissenschaft dienen will, kann sich noch bis 29. Februar an dieser Umfrage beteiligen.
blogrollstudie2008_01

Baumschlag

Auf dem Bäumli, dem beliebten Ziel vieler Winterhurer Spaziergänger, sollen in den nächsten Wochen rund 150 Bäume gefällt werden. Hauptsächlich Buchen und Fichten, da sie die fremdländischen Baumarten konkurrieren.
"Neben einheimischen Buchen und Stieleichen sind im Wald hinter dem Bäumlipark einige Dutzend rund 100jährige nordamerikanische Roteichen und Douglasien anzutreffen, der grösste erhaltene Bestand fremdländischer Baumarten im Stadtwald. Wie auch die Mammutbäume an den Walkeweihern gehen diese Exoten auf die Amtszeit von Stadtforstmeister Max Siber (1894-1899) und seinen Nachfolger Friedrich Arnold (1899 – 1928) zurück. Siber und Arnold liessen im Stadtwald zwischen 1896 und 1902 rund 87'600 Stück fremdländische Baumarten pflanzen. Viele der damals neu eingebrachten Arten waren jedoch für die Standorte ungeeignet und verschwanden schon früh, andere wurden durch Krankheiten und Schädlinge dezimiert. Einzig Douglasien und Roteichen konnten sich behaupten und haben heute eine gewisse forstwirtschaftliche Bedeutung. Beide Arten werden auch heute noch in bescheidenem Ausmass aus wirtschaftlichen Gründen angebaut, ebenso Mammutbäume, diese jedoch nach ästhetischen Gesichtspunkten." Stadt Winterthur
baeumli

Das Restaurant Bäumli. 1878 gebaut, 1961 geschlossen und 1965 abgebrochen

Samstag, 23. Februar 2008

Gartenwirtschaft

Obschon der bedeckte Himmel am Morgen nicht danach aussah - am Mittag konnten wir unsere diesjährige Balkonsaison eröffnen und draussen essen.
balkon08

Donnerstag, 21. Februar 2008

Süsses Recycling

Als Erinnerung an 3600 Kilokalorien zartschmelzender Schokolade hat die Designerin Jeannette Jansen diese meterlange Halskette mit graduierten Perlen geschaffen. " This necklace is the result of one whole days' work, each "pearl" carefully made by hand," schreibt sie.

schokolade-kette

Ohrringe gibts auch dazu. Upcycling nennt man so etwas wohl.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Tintins Autosalon

Tintin,der rasende Reporter und seine Mitspieler sind eine sehr automobilisierte Gesellschaft. In einem virtuellen Museum hat sich ein Sammler die Mühe gemacht, die verschiedenen Modelle zusammenzutragen und zu identifizieren.

Congo

Tintin unterwegs im Kongo auf dem Ford Modell T

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