Montag, 28. Januar 2008

Längere Tage

mrogenrot

Aufgenommen vom Goldenberg heute morgen um halb acht.
Sonnenaufgang war um 7.57, Sonnenuntergang ist um 17.19. Seit dem 1. Januar ist der Tag um 40 Minuten länger geworden. Berechnen. Winterthurs Koordinaten sind: Geografische Länge 8.43.40, Geografische Breite 47.30.05.

Sonntag, 27. Januar 2008

Und er hat es auch zu was gebracht

markus2

Gestern haben wir bei einem feinen Nachtessen sein Diplom gefeiert.

Samstag, 26. Januar 2008

Er hat es zu was gebracht

klaus-schwab Bereits vor einem Jahr habe ich über ihn geschrieben. Klaus Schwab, der als WEF Gründer zur Zeit in Davos aktiv ist, hat 1952 als 14jähriger den zweiten Preis in einem grossen, mehrteiligen Globi-Preisausschreiben gewonnen. Es war ein Tour-de-Suisse-Rad im Wert von 340 Franken.
Dass der zweite Preis nach Ravensburg in Deutschland ging, veranlasste die Globi-Zeitung zu dieser Mitteilung: "Sicher interessiert euch Klaus Schwabs Mitteilung, dass er mehr als 5 Jahre in der schönen Schweiz zugebracht habe und dass seine Mutter Schweizerin sei."

Aus der Dezember Nummer der Globi-Zeitung von 1952.

Freitag, 25. Januar 2008

Spielwagen

Es war ein oft geäusserter Wunsch einmal im "Schpilwagä" der SBB zu fahren. Damit wir das Angebot auch gebührend ausnützen konnten, sind wir bis St. Gallen gefahren.

spielwagen

Auf den ersten Blick sieht es sehr fröhlich aus im Spielwagen, bzw. im Kinderabteil. Ein dschungelmässiger Teppich überzieht den Boden und auf dem Dinosaurier und der Rutsche - fröhlich rot bemalt mit grünen Punkten - kann man können Kinder herumklettern, herunterrutschen und sich drunter verstecken. Das ist es dann allerdings auch schon.
In St. Gallen sind wir mit dem Mühleggbähnlich gefahren, das meistens durch ein Tunnel fährt und, so glaube ich, keine wirkliche Konkurrenz zum roten Bähnli ist. Am Entenweiher, zu dem uns das Bähnli in wenigen Minuten gebracht hat war leider das Füttern verboten.

Donnerstag, 24. Januar 2008

5 Mio für gefällte Bäume

Mit Genugtuung habe ich den NZZ-Bericht zur illegalen Baumfällaktion im vergangenen August in Wädenswil am Zürichsee gelesen.
Damals wurden 29 gesunde, zwischen 40 und 125 Jahre alte Bäume in einer Nacht und Nebel Aktion gefällt und einfach liegengelassen. Ausgerechnet an dem Tag an dem der Revierförster und sein Team wegen einer Weiterbildung abwesend waren.
Die Fällaktion sollte den künftigen Bewohnern einer im Bau befindlichen Wohnsiedlung den kostbaren Blick auf den See und die Berge freihacken. Nun hat man die Verantwortlichen mit der Höchstsumme für derartigen Waldfrevel, nämlich mit 20 000 Franken bestraft. Eine läppische Summe als Strafe für den erzielten Mehrwert.
Aber es kommt besser. Es gibt im Strafgesetzbuch einschlägige Artikel, nach denen die durch Straftaten erlangten Vermögenswerte gerichtlich einzuziehen sind. Und diese hat der zuständige Bezirkstatthalter auf 5 Millionen Franken geschätzt.
Zum Frohlocken ist es zwar noch zu früh, denn der Beschuldigte hat gegen den Einzug des illegal erzielten Mehrwerts Rekurs eingelegt.

Mittwoch, 23. Januar 2008

Süsser Eisbär

eisbaer1

Handgefertigt von einem Nürnberger Konditor ist dieser Eisbär aus Marzipan und Kokosflocken. Zum Fressen!
Sieht er Flocke nicht zum Verwechseln ähnlich?

Dienstag, 22. Januar 2008

Bücher ohne Papier

Die Lösung für die häusliche Bücherflut?
Amazon hat im November einen Ebook-Reader, a "New Wireless Reading Device" mit dem Namen Kindle, herausgebracht. Er ist nur in den USA verfügbar (im Augenblick aber wegen allzu grosser Nachfrage ausverkauft.
kindle

Davon abgesehen, dass das Design stark verbesserungswürdig ist und der Preis von 399 Dollar exorbitant ist, hat das Gerät doch einiges für sich. Man kann unter 90 000 Büchern bei Amazon auslesen und sich die Inhalte direkt auf den Reader laden, wobei man probelesen kann, bevor man das Buch kauft. Auch Zeitungen und Magazine aus aller Welt sind im Angebot sowie über 200 "Topblogs".
Wenn man den Kindle dabei hat, kann einem nie mehr langweilig werden, ob im Zug, im Wartezimmer oder schlaflos im Hotelbett, immer hat man seine Bibliothek in Reichweite. Ausleihen kann man die Bücher dann allerdings nicht mehr.
Eine rege Diskussion zu diesem Reading Device ist bereits zugange, Benützer und zukünftige Kunden diskutieren hier.

Montag, 21. Januar 2008

Bücher recycling III

juniorworld
Juniorworld 2004

Jonathan Callan ist der Name des britischen Künstlers und hier ist eine grössere Installation zu sehen und dies über ihn zu lesen:
"In previous works, Callan has cut, scratched, folded and punched surfaces of original prints, paintings and photographs rendering the original virtually unrecognizable. In this manner, he draws attention to the objects we are surrounded by everyday. Callan addresses books as objects rather than sacred cultural artifacts and prompts viewers to explore ideas of materiality: what is a book and what is its purpose? Within a cultural context of hypertexts, virtual communication, the Internet and the commodification of books,Callan’s work encourages viewers to consider how we now address traditional modes of relaying knowledge such as through the use of textbooks, encyclopedias and atlases. In his artist statement, Callan describes his work as addressing, “the relationship of disembodied knowledge to embodied experience and materiality.”
(Danke Susann)

Samstag, 19. Januar 2008

Der Frühling...

... ist schon gekommen in Valentinas Schaufenster am Kirchplatz 1 in Winterthur.

valentina

Freitag, 18. Januar 2008

Search and destroy

Wer im jugendlichen Leichtsinn peinliche Fotos von seinen Ballermann Ferien ins Internet gestellt hat oder wessen Kinder in Social Networks allzuviel von ihrem Privatleben oder dem ihrer Familie verraten haben, dem bietet sich die Möglichkeit mit ReputationDefender den guten Ruf wieder herzustellen: "Find out everything that's being said about you online and get rid of the content you don't like. Let us make sure that your reputation is not hurt by information posted online.
Wer sich um eine Stelle bewirbt muss heute in Kauf nehmen, dass die neuen Arbeitgeber sich für die vom Bewerber im Internet hinterlassenen Spuren interessieren. Aber auch neugierige Nachbarn und Bekannte möchten durchs Internet mehr über uns erfahren.
Für eine monatliche Gebühr forscht ReputationDefender kontinuierlich diesen Spuren nach aber auch Inhalten, die von anderen über einen veröffentlicht wurden. Danach entscheidet der Kunde welche Inhalte er gegebenenfalls gelöscht haben will.
Ich weiss nicht recht ob ich das gut finden soll. Andererseits schwimmen im Web so viele veraltete und falsche Informationen herum, dass eine gewisse Säuberung gut täte.
Hier eine kritische Stimme anlässlich des Deutschland-Starts dieses Dienstes.

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