Donnerstag, 1. März 2007

Happy Birthday Globi

globifasnacht Globi feiert seinen 75. Geburtstag. Er ist so alt wie Elizabeth Taylor, hat sich aber besser gehalten als sie: keine Falten, kein graues Haar. Und immer noch top in Form. In seinem neuesten Buch "Globi bei den Nashörnern" begleitet er das kleine Nashorn Najma in seine Heimat, die afrikanische Savanne.
Auch an der Fasnacht sieht man Globi immer wieder. Wie kürzlich in Bern.
Umfassend über die Geschichte dieses zeitlosen Kinderhelden gibt mein Buch Globi, ein Freund fürs Leben Auskunft.




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Mittwoch, 28. Februar 2007

Bye bye Handsome

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Man musste ihn heute einschläfern lassen. Sein Verfall war zu weit fortgeschritten. Er war schwach, konnte nicht mehr weit laufen und musste Medikamente nehmen. Aber er hat sich immer gefreut, wenn ich zu Besuch war. Hat mit dem Schwanz gewedelt und seinen Kopf auf meinen Schoss gelegt.
Ich kannte ihn von klein auf und ungezählt sind die Spaziergänge die seine Meisterin, Handsome Harold und ich durch die Wälder rund um Winterthur gemacht haben. Unseren Spürhund haben wir ihn genannt, unseren Rettungshund falls uns etwas passieren sollte, was zum Glück nie geschehen ist!
Das Foto ist vom 29. Januar 06, jetzt ist er dort, wo alle Hundeseelen hingehen, ich wünsche ihm viele aufregende Schnüffelabenteuer.

Dienstag, 27. Februar 2007

Mohrenkopfmultiplikation

Jetzt kommt bei den Zweitklässlern das Malnehmen dran. Die Kinder müssen sich mit dem Konzept der Multiplikation vertraut machen. Das geht recht anschaulich etwa mit Zehnerpackungen von Mohrenköpfen oder Viererpackungen von Eiern.

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Ein weiterer Schritt ist, die dazugehörige Rechnung aufzuschreiben. Wenn die Kinder das Prinzip verstanden haben, spürt man geradezu den Aha-Effekt.
Siebenmal drei Teigwaren oder einmal fünf Glasperlen sind dann nicht mehr sooo schwierig. Wenn es allerdings heisst: Du kannst nullmal zehn Schokoladetäfelchen nehmen, müssen sie doch noch recht nachdenken und die Erkenntnis, dass nullmal irgendwas null gibt, ist im Fall der Schokoladetäfelchen für die Kinder doch ein wenig enttäuschend.

Montag, 26. Februar 2007

Oscar für Helen Mirren

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Herzlichen Glückwunsch!

Bild aus kurier.at

Glückliches Winterthur

Jetzt ist es wieder soweit, dass man in den Strassencafes der Winterthurer Altstadt die Frühlingssonne geniessen kann. (Ausgerechnet heute regnet es natürlich.) Doch wenn es um die Möblierung dieser Strassencafes geht, versteht der Winterthurer Stadtrat keinen Spass! Bereits im Dezember hat er einen 23-seitigen detaillierten Leitfaden zur Nutzung des öffentlichen Raums vorgestellt und irgendwo gibt es eine Musterkollektion von akzeptabeln Modellen.

Wenn weniger Wühltische und Reklametafeln die Marktgasse verstellen, habe ich nichts dagegen und auf Bierfässer als Stehbars kann ich verzichten, Aber welche Farbe die Sonnenschirme haben und aus welchem Material die Stühle und Tische sind, ist mir grundsätzlich egal, Verschiedenheit darf durchaus sein. Nicht aber für den Bauvorstand, für ihn sind nämlich laut NZZ Plasticstühle und mit Werbung bedruckte Sonnenschirme der Inbegriff von billig und schmuddelig. Das ganze Stadtbild werde dadurch abgewertet.
Früher konnte man auf dem Neumarkt die verschiedenen Restaurants an ihrem Strassenmobiliar unterscheiden, ich erinnere mich gut an die lustigen pinkfarbenen Plastikstühle, heute gibt es praktisch nur noch ein "geschmackvolles" Einheitsmodell. Glückliche Stadt, die keine grösseren Sorgen hat.

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Weg mit den bösen Plastistühlen!

Dabei ist der Plastikstuhl nach Coca Cola und Mac Donalds vermutlich DAS globale Möbelstück. Anzuschauen hier und hier und hier. Alice Rawsthorn, die einstige Chefin des Design Museum London und heute leitende Redakteurin für Design der International Herald Tribune hat kürzlich für die "Everychairs" eine Würdigung geschrieben.

Sonntag, 25. Februar 2007

Sport und Handarbeit

Die Textildesignerin und Künstlerin Nina Braun fertigte diese gestrickten Turnschuhe: "Sneak like a panther – Puschen for the cosy generation." Sie waren in der Galerie Heliumcowboy in Hamburg ausgestellt.

adidas

"Sie liebt es angeblich antiquierte und unemanzipierte Handarbeitstechniken mit modernen Inhalten aufzumischen." (Zitat)
Und ch liebe solche schrägen "Handarbeiten".

Samstag, 24. Februar 2007

Hermann, der Süsse

Eine Zweitklässlerin hat mir ein Stück Kuchen mitgebracht. Ich habe ihn in der Pause gegessen und er hat gut geschmeckt. Nach der Pause hat mir das Mädchen gesagt, es sei ein Hermann-Kuchen gewesen.
So einen Hermann, diesen teigförmigen Kettenbrief, habe ich vor vielen Jahren in meiner Küche beherbergt. Es gab eine Art Gebrauchsanweisung dazu aber ich weiss nicht mehr ob der Kuchen bei mir etwas geworden ist - eher nicht. Bestimmt habe ich von dem Teig nichts weiterverschenkt, wahrscheinlich ist er in Gärung übergegangen oder wurde von Schimmelpilzen befallen. Zum Glück wurde einem nicht unsägliches Unglück und Unheil in Aussicht gestellt, wenn man wagte, die Kuchen-Kette zu unterbrechen.
Und nun besucht Hermann mich wieder, allerdings in gebackener Form.
Früher wusste niemand so recht, was hinter dem Kuchen steckt, heute lässt sich die Information hergoogeln und bei wikipedia findet sich alles Wichtige dazu, inklusive Rezept.
Hier habe ich dann erfahren, dass es auch einen Siegfried Kuchen gibt und sogar ein Dr. Oetker Backbuch dazu.

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Mittlerweile haben Hermann und Siegfried einen Bruder bekommen, er heisst Robert und ist ein Kettenbrief in Brotform, in diesem Forum werden er und seine Brüder ausgiebig diskutiert.

Donnerstag, 22. Februar 2007

Eisbären Content

Es ist einfach süss, Knut, das Eisbärenbaby aus Berlin.

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Auf Spiegel-Online gibt es noch mehr Bilder zu sehen.

Misstrauisches Windows

Seit ein paar Tagen befindet sich auf meiner Taskleiste ein kleines gelbes Schild. Um das wegzubringen habe ich darauf geklickt um die Windows-Updates zu installieren. Dann kam folgende Information:
"Windows Genuine Advantage-Benachrichtigungen ist ein Bestandteil des Bemühens von Microsoft Softwarepiraterie zu reduzieren. Die Installation dieser Software hilft dabei, zu bestimmen, ob es sich bei der auf diesem Computer installierten Windows-Kopie um eine Originalversion handelt und diese ordnungsgemäss lizenziert ist.
Wenn es sich bei Ihrer Windows-Kopie um keine Originalversion handelt, werden Sie von der Software in bestimmten Abständen erinnert, dass Sie Massnahmen ergreifen und sich vor den Sicherheitsrisiken schützen können, die gefälschte Software birgt."

Seit Jahren habe ich das gleiche Windows XP (Originalversion!) habe schon einige Updates installiert und einige Problemberichte zurückgesandt, man hat also die "Rechtmässigkeit" meiner Software schon oft geprüft. Warum also diese erneute Kontrolle, dieses ständige Misstrauen und die Unterstellungen?

Mittwoch, 21. Februar 2007

Häufiger bös angeschaut

Ich habe gestern den Blick gekauft, vermutlich das dritte Mal in meinem Leben. Es ist schon erstaunlich mit was für Banalitäten das Blatt die vier Seiten zur Serie "Wieviel Deutsche verträgt die Schweiz" füllt, mit Statistiken, deren Grundlage und Methode niemand kennt und mit Leserbriefen, die genauso gut selbst verfasst sein könnten.
Jedenfalls ist nichts Erstaunliches herausgekommen: es gibt solche Deutsche und solche Schweizer, es gibt gute Erfahrungen und es gibt schlechte: zum Beispiel, dass man immer häufiger böse angeschaut wird! Und es gibt ein neues Tshirt mit einem Logo, dessen ästhetischer Wert sehr sehr schwach ist.
Je schneller das alles aufhört, umso besser. Die Aktion ist langsam nur noch peinlich.
Und den Blick werde ich so schnell nicht mehr kaufen.

Dienstag, 20. Februar 2007

Essen Hühner Würmer?

Die Kinder sind aus den Sportferien zurück und freuen sich über das neue Sachthema: Das Huhn

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Sie wissen schon ziemlich viel über dieses Tier, die Schule besitzt eine kleine Hühnerkolonie und die Zweitklässler sind jetzt für das Füttern verantwortlich. Es wir sicher noch manches über das Huhn zu erzählen und zu schreiben geben!

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Morgen gehen wir zusammen wieder Schlittschuhlaufen!

Montag, 19. Februar 2007

Sauregurkenzeit?

Da hatte man gedacht, über das Verhältnis CH zu D sei inzwischen in den Medien alles gesagt, gezeigt und geschrieben, da bemächtigt sich unsere Nationalzeitung dieses heissen Problems und wird es in gewohnt seriöser und ausgewogener Weise noch eine Weile am köcheln halten.

blick

"Hochdeutsch sprechen, damit Sie in Zürich ein Bier bestellen können? Auf den Strassen meist nur schwarz-rot-goldene Fahnen nach einem Fussball-Match? Wenn Sie davon die Schnauze voll haben, sind Sie hier am richtigen Ort." (Zitat Blick Online)

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