Donnerstag, 10. August 2006

Mutters Hände

Manchmal wünscht man sich doch zwei extra Hände.
Hier sind sie und es gibt noch ein paar andere Bilder.
Ist das nun gut oder nicht? Friedlich sieht es auf alle Fälle aus. Es würde mich interessieren, was die Hebammen meinen.

infantpillow


Gesehen habe ich es bei swissmiss. (Schöner Blog!)

Mittwoch, 9. August 2006

138 mal noch schlafen

Dann ist Weihnachten.
Man kann garnicht früh genug daran denken. Vor allem wenn man noch etwas Aufwendigeres handarbeiten möchte. Wie dieses hier.
weihnachten

Da kommt Freude auf und man möchte sofort die Häkelnadeln hervorkramen oder ist es gestrickt?

Übrigens, ich habe den Header wieder zurückgewechselt, das Landschaftsbild war irgendwie nicht der Hit. Eigentlich wollte ich jeden Monat ein passendes Bild, aber nicht jedesmal finde ich etwas tolles.

Dienstag, 8. August 2006

Mann zum Mieten - Nicht lustig

Zufällig beim Bügeln auf Sat1 gesehen: Ein Mann zum Mieten für vier Wochen. Daniel, genannt Dresi, 22. Hat sich bei Ebay angeboten: „.. es sind Ihnen so gut wie keine Grenzen gesetzt.“ Nun hat ihn der „Chef“ für 1411.11 Euro ersteigert. Aber der plant nicht, Dresi als Leibwächter, Koch oder Frauenversteher einzusetzen sondern eher „zur persönlichen Belustigung“, denn: "Wer so unter einer Profilneurose leidet wie Dresi, der muss bestraft werden," meint er.
Dieses Sklavenverhältnis wurde nun gestern auf Sat1 vorgeführt: Daniel musste sich gegen Entgelt mit nassen Schwämmen bewerfen und sich öffentlich beschimpfen lassen und er war in ein luftdichtes Schwitz-Kostüm eingenäht, das ihn fast zum kollabieren brachte.
Die Leute fanden es lustig, dass sich jemand öffentlich demütigen lässt: „schliesslich hat er es ja so gewollt“. Ausserdem hat der „Chef“ ja angegeben, die eingegangenen Beträge für einen guten Zweck zu spenden und bekanntlich heiligen gute Zwecke jedes noch so abartige Mittel.
Ich finde die Sache beschämend, nicht nur für Daniel sondern für die Zuschauer und Mitmacher und es würde mich interessieren, was andere dazu meinen.

Hier kann man Dresis Erlebnisse verfolgen.

Montag, 7. August 2006

Wir sind Wir

Ehrlich gesagt, im ersten Moment dachte ich, es sei eine Satire. Beim zweiten und dritten Blick habe ich das immer noch gedacht. Nachdem ich jedoch von der Lebkuchenherzenverteilaktion gelesen habe, glaube ich das ganze.
wirsindwir

Sonntag, 6. August 2006

Fressen bis zum Sieg

In vielen Kulturen gilt und galt viel essen und viel trinken als ein Zeichen von Männlichkeit. Wettessen gab es bereits in der germanischen Mythologie. An Pfadifesten und dörflichen Unterhaltungsfesten werden vielfach Schlagrahm- und Fischstäbchen-Wettessen veranstaltet und vom Kampfsaufen haben wir alle schon gehört.
Es werden sogar internationale Kampf- und Wettessen organisiert, 2002 ging es um den Glutton-Bowl, den Weltcup der Viefrasse. Dazu mussten sich die Gurgitatoren durch einen Festkalender mit 32 Events hindurchfressen. Organisiert wird dies alles von der Internationalen Federation of Competitive Eating.
Um die Portionen zu bewältigen haben die "Athleten" eigenwillige Fressstrategien entwickelt, die nicht immer appetitlich sind. Überraschend ist, dass die Wettfresser nicht alle dick sind, man sagt, dass sich bei schlanken Menschen im Wettkampf der Magen besser ausdehnen könne.
22
Takeru Kobayashi, der Champion aus Japan mit dem Mustard Yellow International Belt.

Mittlerweile gibt es Fress-Rekorde mit rund 90 Nahrungsmitteln von Rinderzunge über Birthdaycake bis Wassermelone. Ein paar aktuelle:
57 Kalbshirne in 15 Minuten
53 1/2 Hotdogs mit Brötchen in 12 Minuten
46 Dutzend Austern in 10 Minuten
47Gegrillte Käse-Sandwiches in 10 Minuten
80 Chicken Nuggets in 5 Minuten.
Die komplette Liste befindet sich hier.
In der NZZ am Sonntag von heute findet sich ein Bericht über das "Hot-Dog-Fress-Wimbledon" auf Coney-Island.

Samstag, 5. August 2006

Dinge haben ein Gesicht

Es ist eigentlich nicht cool auf Beiträge von Spiegel-Online hinzuweisen, doch dieses freundliche Gesicht, viel freundlicher als die Puddingschneckenverkäuferin von gestern, soll auch andere erfreuen.
cargo

Solche Gesichter in den Dingen zu finden und zu fotografieren ist ja nicht neu, schon 1996 kam das Buch von François & Jean Robert: Face to Face - Dinge haben ein Gesicht heraus.
Im Gewerbemuseum Winterthur ist vom 27. August bis 12. November 2006 eine Ausstellung dieser Fotografien zu sehen:

"Alltagsgegenstände wie Steckdosen, Fotoapparate, Zangen und Scheren, Briefcouverts und Küchengeräte haben ein Gesicht - man muss es nur entdecken. Seit Jahren sammeln und fotografieren die beiden Brüder François und Jean Robert Gegenstände mit Augen, Nasen und Mund. Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl von über 70 grossformatigen, ausdrucksstarken Schwarzweissfotografien im Kontext der Originalobjekte."

Freitag, 4. August 2006

Zu Gast bei Freunden?

konstanz
Heute war ich in Konstanz. Weil ich Hunger hatte wollte ich mir eine Puddingschnecke kaufen. Aber die Verkäuferin hat mich angeschnauzt, was mir einfiele, mit 100 Euro für eine Puddingschnecke zahlen zu wollen.

Donnerstag, 3. August 2006

parked swiss server

Diese etwas rätselhafte Überschrift kam auf interessante Weise zustande:
Swiss steht in der Häufigkeit der in der englischen Sprache verwendeten Wörter an 5376ster Stelle, zwischen parked und server.
Herausgefunden habe ich dies über wordcount, eine grafische Darstellung der Häufigkeitsverteilung der Wörter der englischen Sprache. Die Wörter stammen aus dem British National Corpus, einer Datenbank mit 100 Millionen Einträgen. Für Leute, die sich für Sprache und insbesondere für die englische Sprache interessieren, ein Eldorado.
In einem Querycount kann man abfragen, welche Wörter in welcher Häufigkeit Wörter in Wordcount gesucht werden. Schauen Sie nach!
Überrascht?

querycount

Heute hat er Geburtstag. Alles Gute!

geburtstag

Mittwoch, 2. August 2006

Schnäppchentage

schnaeppchen1

Trotz der hohen Temperaturen der letzten Wochen hängen die Regale in den Kleiderläden noch voller Sommerware. Die muss jetzt zum Schnäppchenpreis weg.
Überall ziehen auch schon die dunklen Herbst- und Wintersachen ein, es deprimiert mich. Obschon bei morgendlichen 16 Grad der Gedanke an ein wärmendes Jäckchen nicht so fern liegt.

Dienstag, 1. August 2006

Nationalfeiertag

Während der Fussball WM hat man mehr Schweizerfahnen gesehen als heute am 1. August, dem Nationalfeiertag. Wenn es die offizielle Strassenbeflaggung und die Fähnchen auf den Stadtbussen nicht gäbe, könnte man denken, heute sei ein Tag wie jeder andere.

1-august1
In der Stadt fanden es, mit einer Ausnahme, nicht einmal die Banken nötig, Farbe zu bekennnen. Auch Post und Bahn verweigern sich. Vielleicht sind aber die Leute im Kanton Zürich nur verärgert, dass sie nicht wie in früheren Jahren Tausende von Franken in die Luft feuern, Krach machen und die Luft verpesten dürfen. Feuerwerk und offenes Feuer ist nämlich dieses Jahr verboten!
Ich habe ja nichts gegen die „schöne Kunst der Verschwendung“, aber es artet jedes Jahr mehr aus. Mit Tradition hat es ohnehin nichts zu tun, die alten Eidgenossen haben sicherlich keine aus China importierten Feuerwerke gezündet.

Wenigstens hat Google den Nationalfeiertag nicht vergessen. So stellt sich also Dennis Hwang ein typisches Symbol der Schweiz vor.

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