Freitag, 4. August 2006

Zu Gast bei Freunden?

konstanz
Heute war ich in Konstanz. Weil ich Hunger hatte wollte ich mir eine Puddingschnecke kaufen. Aber die Verkäuferin hat mich angeschnauzt, was mir einfiele, mit 100 Euro für eine Puddingschnecke zahlen zu wollen.

Donnerstag, 3. August 2006

parked swiss server

Diese etwas rätselhafte Überschrift kam auf interessante Weise zustande:
Swiss steht in der Häufigkeit der in der englischen Sprache verwendeten Wörter an 5376ster Stelle, zwischen parked und server.
Herausgefunden habe ich dies über wordcount, eine grafische Darstellung der Häufigkeitsverteilung der Wörter der englischen Sprache. Die Wörter stammen aus dem British National Corpus, einer Datenbank mit 100 Millionen Einträgen. Für Leute, die sich für Sprache und insbesondere für die englische Sprache interessieren, ein Eldorado.
In einem Querycount kann man abfragen, welche Wörter in welcher Häufigkeit Wörter in Wordcount gesucht werden. Schauen Sie nach!
Überrascht?

querycount

Heute hat er Geburtstag. Alles Gute!

geburtstag

Mittwoch, 2. August 2006

Schnäppchentage

schnaeppchen1

Trotz der hohen Temperaturen der letzten Wochen hängen die Regale in den Kleiderläden noch voller Sommerware. Die muss jetzt zum Schnäppchenpreis weg.
Überall ziehen auch schon die dunklen Herbst- und Wintersachen ein, es deprimiert mich. Obschon bei morgendlichen 16 Grad der Gedanke an ein wärmendes Jäckchen nicht so fern liegt.

Dienstag, 1. August 2006

Nationalfeiertag

Während der Fussball WM hat man mehr Schweizerfahnen gesehen als heute am 1. August, dem Nationalfeiertag. Wenn es die offizielle Strassenbeflaggung und die Fähnchen auf den Stadtbussen nicht gäbe, könnte man denken, heute sei ein Tag wie jeder andere.

1-august1
In der Stadt fanden es, mit einer Ausnahme, nicht einmal die Banken nötig, Farbe zu bekennnen. Auch Post und Bahn verweigern sich. Vielleicht sind aber die Leute im Kanton Zürich nur verärgert, dass sie nicht wie in früheren Jahren Tausende von Franken in die Luft feuern, Krach machen und die Luft verpesten dürfen. Feuerwerk und offenes Feuer ist nämlich dieses Jahr verboten!
Ich habe ja nichts gegen die „schöne Kunst der Verschwendung“, aber es artet jedes Jahr mehr aus. Mit Tradition hat es ohnehin nichts zu tun, die alten Eidgenossen haben sicherlich keine aus China importierten Feuerwerke gezündet.

Wenigstens hat Google den Nationalfeiertag nicht vergessen. So stellt sich also Dennis Hwang ein typisches Symbol der Schweiz vor.

Montag, 31. Juli 2006

Unbekannter Künstler

Freuen Sie sich auch über die künstlerisch verfremdeten Google-Logos, die bei besonderen Gelegenheiten die eher spartanische Website zieren? Wie dieses hier zum siebten Geburtstag von Google am 21.September 2005:

7th_birthday

oder das hier zu Halloween?

halloween05

Oder die 32 verschiedenen Logos während der Fussballweltmeisterschaft?
Sie stammen vom 26jährigen Dennis Hwang, er ist der unbekannte Künstler, dessen Kunstwerke von Millionen von Menschen gesehen werden.

Sonntag, 30. Juli 2006

Sonntagmorgen in der Stadt (2)

sonntagmorgen

Samstag, 29. Juli 2006

Jesus auf Toast

Erscheinungen der Muttergottes in einem Käsesandwich oder von Jesus auf einer verschimmelten Pizza erregen kein grosses Staunen mehr, höchstens Verwunderung über die Fantasie der Mitmenschen wenn es um himmlische Angelegenheiten geht. Ich jedenfalls habe jede Mühe, hier mehr als einen verkrusteten Teller zu sehen, aber...
jesuspasta
"A man in California claims the image of Jesus appeared to him while he was eating a plate of manicotti at an Italian restaurant, according to a Local 6 News report. Leo Williams said the image appeared before his eyes in the form of a bubbling, burned portion of cheese on his pasta dinner. Williams showed several people at the business who said they also saw the Jesus image and began to take photos of the discovery."
Solche Phänomene werden vom Museum for Food Anomalies gesammelt und gezeigt. Wem also das Numinose in seiner Pizza widerfährt, kann sich in diesem Museum mit einer Abbildung davon melden.
Wer allerdings nicht das Glück hat, solche übernatürlichen Erscheinungen erfahren zu dürfen, für den hier ein Tip zur Selbsthilfe: Your own personal Jesus on Toast.

Freitag, 28. Juli 2006

Das perfekte Dinner

"Rankings spielen in immer mehr Lebensbereichen eine wichtige Rolle", habe ich heute in der NZZ gelesen, das Bedürfnis nach klaren Ranglisten sei gross.
Das scheint auch der Beweggrund zu sein, warum sich so viele Leute in der Vox-TV-Sendung "Das perfekte Dinner" der Beurteilung ihrer Koch- und Dekokünste durch ihre Gäste aussetzen.
Ich habe davon zufällig zwei Sendungen gesehen und gestern abend nochmals eine zum Abgewöhnen.
Es ist jeweils eine seltsame Aufführung und irgendwie auch dekadent. So sass diese Woche ein junger Mann stets mit einer kuriosen Kopfbedeckung am Tisch und ihm schmeckte überhaupt nichts. Nach einem Bissen liess dieser zickige junge Mann das Ganze dann meist stehen. Die Weine wollte er nur "schnüffeln und schwenken", was ihm aber zu einem vernichtenden Urteil reichte.
Gestern kochte nun dieser Typ und wie zu erwarten, waren die anderen durch sein bisheriges vorlautes und schnöseliges Verhalten so eingeschüchtert, dass sie ihm, trotz mässiger Kocherei, die bisher höchste Punktzahl zusprachen.
dessert
Zum Nachkochen das Dessert: Schokomalheur in der Hippe
Generell fand ich, dass die kochenden Leute sich der Originalität und des Showeffekts wegen auf zu viel Experimente einlassen (Goldflitter im Essen) und dass die Bekochten sehr hohe Ansprüche an an Kreativität und Innovation stellen, dann aber nicht bereit sind, etwas Neues zu probieren.
Für den Koch mit den meisten Punkten gibt es übrigens 1500 Euro zu gewinnen. Und die Sendung ist scheints ein Publikumserfolg.

Donnerstag, 27. Juli 2006

Pampas in der Stadt

pampa1
pampa2
Die Gegensätze sind das Schöne an dieser Stadt. Betriebsame City und geruhsame Natur, in fünf Minuten erreichen wir beides.

Mittwoch, 26. Juli 2006

Tempel der Demokratie

Das repräsentative Winterthurer Stadthaus, in den 1860er Jahren nach Plänen von Gottfried Semper gebaut, ist ein "Tempel der Demokratie". Letztes Jahr wurden mit erheblichem privaten Anstrengungen die drei steinernen Giebelfiguren wieder ersetzt, was für die Verankerung des Stadthauses als Wahrzeichen und Herz der Stadt spricht.

tempel

Eine für die eigene Geschichte eher unsensible Stadtregierung möchte nun aber dieses bedeutsame Haus aufgeben zugunsten von etwas Neuem. Dazu werden laut TagesAnzeiger von zwei Spezialfirmen etwa 30 mögliche Standorte in Winterthur analysiert. Von einer Konzentration aller Stadträte in einem einzigen Verwaltungszentrum verspricht man sich Einsparungen von 6 Millionen Franken jährlich!
Für das Stadthaus müsste man dann eine neue "Nutzung" finden.

Suche

 

About

siebensachen ist seit November 2005 online

Archiv

Mai 2019
April 2019
Februar 2019
Januar 2019
Dezember 2018
November 2018
März 2018
Februar 2018
Januar 2018
Dezember 2017
November 2017
Oktober 2017
September 2017
August 2017
Juli 2017
Juni 2017
Mai 2017
April 2017
März 2017
Februar 2017
Januar 2017
Dezember 2016
November 2016
Oktober 2016
September 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016
Mai 2016
April 2016
März 2016
Februar 2016
Januar 2016
Dezember 2015
November 2015
Oktober 2015
September 2015
August 2015
Juli 2015
Juni 2015
Mai 2015
April 2015
März 2015
Februar 2015
Januar 2015
Dezember 2014
November 2014
Oktober 2014
September 2014
August 2014
Juli 2014
Juni 2014
Mai 2014
April 2014
März 2014
Februar 2014
Januar 2014
Dezember 2013
November 2013
Oktober 2013
September 2013
August 2013
Juli 2013
Juni 2013
Mai 2013
April 2013
März 2013
Februar 2013
Januar 2013
Dezember 2012
November 2012
Oktober 2012
September 2012
August 2012
Juli 2012
Juni 2012
Mai 2012
April 2012
März 2012
Februar 2012
Januar 2012
Dezember 2011
November 2011
Oktober 2011
September 2011
August 2011
Juli 2011
Juni 2011
Mai 2011
April 2011
März 2011
Februar 2011
Januar 2011
Dezember 2010
November 2010
Oktober 2010
September 2010
August 2010
Juli 2010
Juni 2010
Mai 2010
April 2010
März 2010
Februar 2010
Januar 2010
Dezember 2009
November 2009
Oktober 2009
September 2009
August 2009
Juli 2009
Juni 2009
Mai 2009
April 2009
März 2009
Februar 2009
Januar 2009
Dezember 2008
November 2008
Oktober 2008
September 2008
August 2008
Juli 2008
Juni 2008
Mai 2008
April 2008
März 2008
Februar 2008
Januar 2008
Dezember 2007
November 2007
Oktober 2007
September 2007
August 2007
Juli 2007
Juni 2007
Mai 2007
April 2007
März 2007
Februar 2007
Januar 2007
Dezember 2006
November 2006
Oktober 2006
September 2006
August 2006
Juli 2006
Juni 2006
Mai 2006
April 2006
März 2006
Februar 2006
Januar 2006
Dezember 2005
November 2005

User Status

Du bist nicht angemeldet.

aktuell

Flower Crazy

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur f�r neue Medien

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this page (with comments)

twoday.net AGB

resident of antville.org