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    <title>siebensachen : Rubrik:technik </title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>waltraut</dc:publisher>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:date>2008-02-03T08:07:12Z</dc:date>
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    <title>siebensachen</title>
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  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/3683404/">
    <title>Windklau</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/3683404/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,480655,00.html&quot;&gt;Windklau&lt;/a&gt;, dieses neue Wort, das unter G* grad mal acht Verweise bringt und von dem &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,480655,00.html&quot;&gt;Spiegel-Online&lt;/a&gt; heute berichtet, erinnert an den &lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/wirtschaft/vontobel/artikel26113&quot;&gt;Rentenklau,&lt;/a&gt; den &lt;a href=&quot;http://www.trafficklau.de/trafficklau.html&quot;&gt;Traffic-Klau,&lt;/a&gt; den &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,465298,00.html&quot;&gt;Ideen-Klau&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
und an den &lt;a href=&quot;http://www.energieverbraucher.de/de/Umwelt_und_Politik/Energiespar_Museum/Der_Kohlenklau/site__1446/&quot;&gt;Kohlenklau,&lt;/a&gt; den finsteren Kinderschreck einer vergangenen Zeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;kohlenklau&quot; width=&quot;285&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/kohlenklau.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei könnte man die Idee der Kohlenklau-Kampagne sehr gut auf heutige Verhältnisse anwenden. Es geht schlicht darum, keine Energie zu verschleudern und weniger Energie zu verbrauchen. &lt;br /&gt;
Durch Energiesparen kann man nämlich den Kohlenklau einfangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;KK_Sparsamkeit&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/KK_Sparsamkeit.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ähnliches Ziel wie der Kohlenklau verfolgte der Wattfrass in der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;278&quot; alt=&quot;Wattfrass06&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/Wattfrass06.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder stammen aus dem &lt;a href=&quot;http://www.energieverbraucher.de/itid__1405/&quot;&gt;virtuellen Energiesparmuseum,&lt;/a&gt; dessen Besuch wärmstens empfohlen wird.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/technik+&quot;&gt;technik &lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-03T07:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/3668948/">
    <title>Wasser Kraft</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/3668948/</link>
    <description>In unserem Viertel ist es seit einer Woche aus mit der Ruhe. Die alte Turnhalle aus den 60er Jahren wird renoviert. Dazu muss zuerst an der Fassade loser und bröckliger Beton mit Wasser unter hohem Druck abgetragen werden. Das macht einen höllischen Lärm, der zwischen den Hauswänden noch verstärkt wird. Nichts ist mehr mit im Garten sitzen oder auf dem Balkon Kaffee trinken. Man hält es einfach nicht aus. &lt;br /&gt;
Aber wenn ich die Männer sehe, die in grüne  wasserdichte  Froschanzüge gehüllt, mit Kopf-und Gehörschutz ausgestattet, den ganzen Tag auf dem Gerüst hinter der Abdeckung die Wasserlanze an die Mauer richten, scheinen mir meine Unannehmlichkeiten nur gering. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;turnhalle&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/turnhalle.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so sieht es hinter der Verkleidung aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;turnhalle2&quot; width=&quot;397&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/turnhalle2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;turnhalle3&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/turnhalle3.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt ist ja Wochenende und da wird ja nicht gearbeitet.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/technik+&quot;&gt;technik &lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-29T10:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/3433434/">
    <title>Der künstliche Krankenpfleger</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/3433434/</link>
    <description>Ri-man haben japanische Wissenschaftler den humanoiden Roboter getauft, der in Bälde kranke oder gehunfähige Personen aufheben und herumtragen soll. Ri-man kann sehen und hören und zwischen verschiedenen Gerüchen unterscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.time.com/time/2006/techguide/bestinventions/inventions/medicine6.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;medicine6&quot; width=&quot;280&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/medicine6.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.time.com/time/2006/techguide/bestinventions/inventions/medicine6.html&quot;&gt;Time Magazine&lt;/a&gt; hat Ri-Man zu den besten Erfindungen des Jahrs 2006 gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sensible Roboter - er ist mit über druckempfindlichen 300 Sensoren ausgestattet und mit einem weichen Material überzogen - soll in der älter werdenden japanischen Gesellschaft als künstlicher Alten-und Krankenpfleger eingesetzt werden.  &lt;br /&gt;
Genauere Beschreibung &lt;a href=&quot;http://www.bmc.riken.jp/~RI-MAN/index_us.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
In Japan scheinen Roboter auf weniger emotionale Barrieren zu stossen als in Europa, denn weitere &quot;&lt;a href=&quot;http://www.mel.go.jp/soshiki/robot/biorobo/shibata/shibata.html&quot;&gt;artificial emotional creatures&lt;/a&gt;&quot; werden als &quot;lebendige&quot; Plüschtiere, oder &quot;&lt;a href=&quot;http://www.mel.go.jp/soshiki/robot/biorobo/shibata/aec.html&quot;&gt;pet robots&lt;/a&gt;&quot;, in Form von Katzen, Seehundbabies oder Hunde, in Krankenhäusern und Altersheimen eingesetzt.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/technik+&quot;&gt;technik &lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-14T05:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/3156591/">
    <title>Gorillapod zum zweiten</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/3156591/</link>
    <description>Den &lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/stories/3141485/&quot;&gt;Gorillapod&lt;/a&gt; habe ich gekauft, er sieht niedlich aus und ist  recht nützlich. Aber er war in den meisten Geschäften bereits ausverkauft. Denn letzte Woche wurde im TagesAnzeiger über ihn geschrieben und  auch in der NZZ am Sonntag.  Es nimmt mich wunder, welche Kriterien gelten, damit ein kommerzielles Produkt im redaktionellen Teil einer Zeitung Platz findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor fast einem Jahr hat ein &lt;a href=&quot;http://www.makezine.com/blog/archive/2006/03/make_your_own_cam_creature_25.html&quot;&gt;innovativer Tüftler&lt;/a&gt; ein ähnliches Gerät gebastelt:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.makezine.com/blog/archive/2006/03/make_your_own_cam_creature_25.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;241&quot; alt=&quot;camcreature&quot; width=&quot;320&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/camcreature.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das &quot;Skelett&quot; eines Teddybären dient hier als Stativ für eine kleine Webcam. Wer hat da wo wem abgeguckt?</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/technik+&quot;&gt;technik &lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-08T12:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/3112069/">
    <title>Der Lauf der Dinge</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/3112069/</link>
    <description>Vor ein paar Tagen war im Bayrischen Fernsehen das Klassiker-Video &quot;Der Lauf der Dinge&quot; der Schweizer Medienkünstler Peter Fischli und David Weiss zu sehen. Trotz seiner angejahrten Aufnahmetechnik (es entstand 1987, Kamera Pio Corradi) ist das 30minütige Video ein faszinierendes und geradezu auch meditatives Kunstwerk. &lt;br /&gt;
In einer Lagerhalle haben die beiden improvisierte und dabei doch minutiös ausgeklügelte Installationen aneinandergereiht, die mit Schwerkraft, Feuer, korrodierenden Flüssigkeiten, Gasen, Luft u.ä. eine spannende Kettenreaktion am Laufen halten.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;176&quot; alt=&quot;globi2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/globi2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der Film wurde immer wieder nachgeahmt, 2003 produzierte der Automobilhersteller Honda einen Werbespot, gegen den Fischli &amp; Weiss anfangs juristisch vorgingen.&lt;br /&gt;
Bereits 1977 hat &lt;i&gt;Globi, der kühne Erfinder,&lt;/i&gt; damals von Werner Büchi gezeichnet, eine &quot;fantasievolle aber komplizierte&quot; Apparatur zum Kerzenanzünden erfunden. Der amerikanische Zeichner &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Rube_Goldberg&quot;&gt;Rube Goldberg&lt;/a&gt; hat in den 1930er Jahren diese Installationen bekannt gemacht.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/technik+&quot;&gt;technik &lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-28T08:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/3000565/">
    <title>Vom Korn zum Brot</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/3000565/</link>
    <description>Sachthema der Zweitklässler in diesem Halbjahr war der Weg vom Korn zum Brot. Zum Abschluss haben wir die Wespi-Mühle in Winterthur besucht. Der freundliche Herr Hablützel meinte, es ist für die Kinder wichtiger , dass sie den Wandel vom Korn zum Mehl mit den Händen spüren, als dass sie genau wissen welche Maschinen daran beteiligt sind. Für die Kinder war es dann auch ein Vergnügen, so richtig in die Korn- und in die Mehlsäcke hineinzulangen, mit den Fingern den Unterschied zwischen Schrot und Korn, Dunst und Mehl zu spüren. Klar, dass sie dabei weisse Nasenspitzen bekamen und auch sonst wie kleine Müller aussahen.&lt;br /&gt;
Die Mühle wird noch mit Wasserkraft betrieben, den Wassereinlauf kann man sehen, aber das liegende Turbinenrad nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;263&quot; alt=&quot;muehle2&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/muehle2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;263&quot; alt=&quot;muehle4&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/muehle4.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;263&quot; alt=&quot;muehle1&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/muehle1.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/technik+&quot;&gt;technik &lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-29T13:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/2786932/">
    <title>Das Glück ist ein Ipod</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/2786932/</link>
    <description>Emmas Glück hat mich fast süchtig gemacht nach Hörbüchern. Betätigungen wie Aufräumen, Staubsaugen, Unkrautjäten und Fensterputzen werden erträglicher, wenn eine schöne Stimme Geschichten erzählt oder Gedichte. Deshalb habe ich einen Ipod nano gekauft. So ein kleines Ding und soviel Potential. &lt;br /&gt;
Allerdings, wie immer mit neuen elektronischen Geräten, gabs Probleme. Erst nach Suche im Internet und dem Ausdrucken und intensiven Studium diverser Anleitungen und Handbücher habe ich den &lt;a href=&quot;http://manuals.info.apple.com/de/iPod_nano_(2nd_Gen)_Funktionshandbuch.pdf&quot;&gt;Zwerg&lt;/a&gt; und das dazugehörige &lt;a href=&quot;http://www.apple.com/de/ilife/tutorials/itunes/index.html&quot;&gt;Programm&lt;/a&gt; gezähmt. &lt;br /&gt;
Und weil er so glatt ist und glänzt und das so bleiben soll, habe ich ihm ein rotes Jäckchen gestrickt. Er soll doch nicht verkratzt werden, wenn ich ihn in der Tasche trage.&lt;br /&gt;
Meinen &lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/stories/1723868/&quot;&gt;Spott &lt;/a&gt;über die Ipod Cosys nehme ich zurück.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/technik+&quot;&gt;technik &lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-11T06:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/2116983/">
    <title>Hallo, ich bin noch da!</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/2116983/</link>
    <description>Die Umstellung von Telefon auf Cablecom hat unendlich viele Schwierigkeiten nach sich gezogen, eine Woche lang ohne Telefon und seit dem 25.Mai auch ohne Internetzugang. Ich weiss garnicht wieviel geld ich bereits für nutzlose Hotline-Gespräche verbraten habe. Einmal hiess es ich solle das und das machen, beim nächsten Mal hiess es, ich solle das auf keinen Fall machen. Es sind ja immer andere Leute, man hat keinen Ansprechpartner. Cablecom wirbt intensiv für Dienstleistungen aber offensichtlich fehlen die personellen Resourcen um zu garantieren, das das Ganze auch reibungslos  funktioniert. &lt;br /&gt;
Mit einem Trick kann ich jetzt mmerhin kurzfristig ins Netz aber es ist unstabil.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/technik+&quot;&gt;technik &lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-04T13:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/2019021/">
    <title>Ich habs ja gewusst!</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/2019021/</link>
    <description>Nachdem wir jahrelang den Versprechungen diverser Telefonanbieter widerstanden haben, haben wir nun doch swisscom verlassen. Weil unser Internetanschluss bei cablecom ist, schien es vernünftig, für Telefon und Internet künftig nur eine Rechnung zu bekommen. &lt;br /&gt;
Ein Online-Formular wurde ausgefüllt und abgeschickt und schon am übernächsten Tag kam ein Päckchen. Darin ein Modem und viele Kabel und Verbindungsstücke. Mir ahnte schon nichts Gutes, mit Recht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;modem&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/modem.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst versuchte ich mich selbst mit Anschliessen  technisch bin ich ja nicht auf den Kopf gefallen  aber es wollte nicht zusammenpassen. Ein Retter in allen Dingen die uns überfordern, steckte verschiedenes zusammen und es sah gut aus. &lt;br /&gt;
Mittlerweile wurde ich informiert, dass wir eine neue Telefonnummer bekommen würden, obwohl das Beibehalten der alten Nummer Voraussetzung für den Wechsel war.  Doch, so wurden wir beruhigt, über einen bestimmten Code könnten wir eine Umleitung aktivieren und in drei Wochen hätten wir dann unsere alte Nummer wieder. &lt;br /&gt;
Aber zuerst heisst es das Modem zu aktivieren, indem ich eine bestimmte Telefonnummer anrufe. Diese lässt mich unter intensiver Musikberieselung ewig warten, entnervt lege ich wieder auf. Gegen 22 Uhr probiere ich es nochmals und komme sofort durch. &lt;br /&gt;
Aber es ist nichts mit dem Aktivieren, das Modem ist nämlich falsch angeschlossen  und eigentlich brauche ich das neue Modem nicht weil ich ja schon eines fürs Internet habe. Ich solle morgen ganz schnell bei einer  zehnstelligen Telefonnummer anrufen und denen meine Auftragsnummer mitteilen, die wüssten dann Bescheid und könnten mir weiterhelfen. &lt;br /&gt;
Kurz nach acht Uhr am nächsten Morgen rufe ich also a, komme  auch mit nur wenig Musikberieselung durch. Leider ist es ist nichts mit der schnellen Hilfe: ich soll mich noch einige Tage gedulden, bis die Sache bearbeitet ist. Bis dahin bleibt alles beim Alten und das Modem und die vielen Kabel und ich warten so lange. &lt;br /&gt;
Mittlerweile fragt mich swisscom, was sie falsch gemacht hätten, dass ich mich von ihnen getrennt habe! Nichts haben sie falsch gemacht, ich würde es sogar rückgängig machen, aber unterschrieben ist unterschrieben und da müssen wir durch. &lt;br /&gt;
Ich habs ja gleich gesagt!</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/technik+&quot;&gt;technik &lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-17T03:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/1811174/">
    <title>Wunder der Technik</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/1811174/</link>
    <description>Auf dem Flohmarkt habe ich ein paar Technik-Magazine aus den 50er Jahren gekauft. Ich mag die Werbung darin und Interessant ist, was vor 50 Jahren als das Neueste und Modernste angesehen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;421&quot; alt=&quot;hobby1&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/hobby1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kleinen Autos, die &lt;i&gt;Strassenflöhe&lt;/i&gt;, haben es mir angetan, sie waren damals der letzte Schrei. Neun westdeutsche Firmen haben solche Klein- und Kleinstwagen gebaut. Goggomobil und Isetta standen &quot;mit weitem Abstand an der Spitze&quot;. Fast 40 000 Stück wurden bis Ende 1956 gekauft. &quot;Die Zahlen zeigen eindrücklich, wie sehr sich auch der kleine Mann , der sich kein richtiges Auto leisten kann, nach einem Dach auf Rädern sehnt,&quot; heisst es im Heft. &lt;br /&gt;
Über das &quot;hinreissende neue Goggomobil-Coupé&quot; mit seiner &quot;geradezu italienisch anmutenden inneren und äusseren Eleganz&quot; geriet der Berichterstatter direkt ins Schwärmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;295&quot; alt=&quot;coup-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/coup-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3620 Mark kostete das Modell mit einem 250 ccm Motor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umwerfend auch dieser Messerschmitt-Kabinenroller als Roadster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;201&quot; alt=&quot;roadster&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/roadster.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
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    <dc:date>2006-04-10T01:19:45Z</dc:date>
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    <title>Tücken der Technik</title>
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    <description>Eigentlich bin ich ein Handy-Muffel. Ich könnte gut ohne sein, aber es gibt  Gelegenheiten, da ist es eine gute Sache. Mein Handy ist ein &quot;geerbtes&quot; Modell, ziemlich gross und schwer. Doch es hat getreulich seinen Dienst getan. Aber nun ist der Akku hinüber und ich habe mir ein neues gekauft. Die gleiche Marke, damit ich mich nicht an etwas Neues gewöhnen muss. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;310&quot; alt=&quot;handy&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/handy.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Zuhause habe ich versucht, das Handy zu öffnen, um Akku und Simkarte einzusetzen. Ich habe mir fast den Fingernagel abgebrochen und das Ding trotzdem nicht aufgebracht. Ich konnte die Abbildung in der Anleitung noch so oft anschauen, es ging NICHT. Also zurück in den Laden, wo der hilfsbereite Verkäufer die Angelegenheit mit Links erledigte. Jetzt dreizehn Stunden aufladen, schärfte er mir ein. &lt;br /&gt;
Danach wollte ich endlich telefonieren oder ein SMS verschicken. Nichts da. Erst musste ich irgendwelche &lt;i&gt;Einstellungen&lt;/i&gt; erledigen. Aber das Handy sprach nur Englisch und die drei Anleitungsbroschüren waren auf deutsch, französisch und italienisch. Ich spreche Englisch ziemlich gut und bin auch von sicher  mindestens durchschnittlicher Intelligenz und nicht ungeschickt mit meinen Händen, aber ich musste kapitulieren. Das alte Handy konnte ich nicht mehr gebrauchen, weil ich schon die Simkarte herausgenommen hatte und das Öffnen wieder Probleme versprach...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein geduldiger Familienangehöriger hat dann alles eingestellt, so wie ich es gerne habe. Doch gewöhnungsbedürftig ist das neue Handy. Warum kann nicht einfach alles beim alten bleiben?</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
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    <title>Cool bleiben</title>
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&lt;br /&gt;
Ein Nachtrag zur vieldiskutierten Zürcher Weihnachtsbeleuchtung. Danke Ingrid.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
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