Topflappen, faszinierende Dinge des Alltags
Wer denkt schon über Topflappen nach. Gibt es überhaupt noch Topflappen in den gestylten Designerküchen? Und wie finden die Topflappen ihren Weg in die Küche? Setzt sich jemand hin und häkelt einen oder geht man bewusst in einen Laden und kauft ein farblich koordiniertes Topflappenset?

Mit Topflappen werden bzw. wurden vielfach die ersten Häkel- und Strickerfahrungen gemacht. Es gab sogar ein spezielles Topflappengarn und die Ergebnisse waren beliebte Geschenke für den Muttertag.
Mein Vorrat an Topflappen besteht aus zwei in einem komplizierten Muster von der Mutter einer Bekannten gehäkelten, zwei türkisfarbigen selbstgestrickten, einem rot/schwarz karierten Globi-Topflappen und ein paar Hightech-Topflappen aus Silikon, die aber selten benutzt werden weil sie so steif sind. Vielfach wird auch einfach das nächstbeste Geschirrtuch benützt.
Viel Gedanken über Topflappen habe ich mir jedenfalls noch nicht gemacht.

Nun bin ich über einen Artikel im Tagi vom 23.Februar über "Unsere grosse Liebe zum Handfesten" wieder einmal ins Nachdenken über unsere Siebensachen gekommen. Denn das Interesse an den Dingen war eigentlich der Grund für meinen Blog: "Was machen wir mit den Dingen, was machen sie aus uns. Überall und jederzeit sind wir von Dingen umgeben, so dass wir uns ein Leben ohne sie gar nicht vorstellen können. Vom Rasenmäher bis zur Büroklammer haben wir uns an all die selbstverständlichen Dinge gewöhnt, die wir gebrauchen und benutzen, die wir unbedingt haben wollen und die wir irgendwann auf den Sperrmüll werfen. Wir nehmen sie kaum noch bewusst wahr, weil sie ein Teil unseres Alltags geworden sind, so vertraut wie die Handgriffe, die sie uns im täglichen Gebrauch abverlangen."
Um auf die Topflappen zurückzukommen, ich habe von einem Potholder-Swap gelesen, bei dem etwa 500 100 Leute mitgemacht haben, jeder hat 5 Topflappen im gleichen Muster aber in Farbvarianten gehäkelt und eingeschickt und bekam 5 andere, unterschiedliche Topflappen zurück. So wie es aussieht haben die Häklerinnen viel Spass an der Sache gehabt und es kam eine unglaubliche und faszinierende Vielzahl an Topflappen zusammen und sicher wurden durch die bescheidenen Topflappen auch länderübergreifende Kontakte geknüpft.
Auch dieses Jahr findet solch ein Swap statt und ich hätte grosse Lust mitzumachen aber bis am 27. müssen die Topflappen in den USA sein, so schnell kann ich wahrscheinlich nicht häkeln.

Mit Topflappen werden bzw. wurden vielfach die ersten Häkel- und Strickerfahrungen gemacht. Es gab sogar ein spezielles Topflappengarn und die Ergebnisse waren beliebte Geschenke für den Muttertag.
Mein Vorrat an Topflappen besteht aus zwei in einem komplizierten Muster von der Mutter einer Bekannten gehäkelten, zwei türkisfarbigen selbstgestrickten, einem rot/schwarz karierten Globi-Topflappen und ein paar Hightech-Topflappen aus Silikon, die aber selten benutzt werden weil sie so steif sind. Vielfach wird auch einfach das nächstbeste Geschirrtuch benützt.
Viel Gedanken über Topflappen habe ich mir jedenfalls noch nicht gemacht.

Nun bin ich über einen Artikel im Tagi vom 23.Februar über "Unsere grosse Liebe zum Handfesten" wieder einmal ins Nachdenken über unsere Siebensachen gekommen. Denn das Interesse an den Dingen war eigentlich der Grund für meinen Blog: "Was machen wir mit den Dingen, was machen sie aus uns. Überall und jederzeit sind wir von Dingen umgeben, so dass wir uns ein Leben ohne sie gar nicht vorstellen können. Vom Rasenmäher bis zur Büroklammer haben wir uns an all die selbstverständlichen Dinge gewöhnt, die wir gebrauchen und benutzen, die wir unbedingt haben wollen und die wir irgendwann auf den Sperrmüll werfen. Wir nehmen sie kaum noch bewusst wahr, weil sie ein Teil unseres Alltags geworden sind, so vertraut wie die Handgriffe, die sie uns im täglichen Gebrauch abverlangen."
Um auf die Topflappen zurückzukommen, ich habe von einem Potholder-Swap gelesen, bei dem etwa
Auch dieses Jahr findet solch ein Swap statt und ich hätte grosse Lust mitzumachen aber bis am 27. müssen die Topflappen in den USA sein, so schnell kann ich wahrscheinlich nicht häkeln.
waltraut - Mittwoch, 3. März 2010, 22:02