Fotografierte Geschichte
Eine lohnende Ausstellung haben wir uns heute im Landemsuseum angeschaut: Aufbruch in die Gegenwart. Die Schweiz in Fotografien 1840 bis 1960.

Es lohnt sich. Die Bilder stammen aus der Sammlung von Ruth und Peter Herzog aus Basel. Ich habe sie in den 80er Jahren einmal besucht. Ihre Foto- und Fotalbumsammlung belegte fast jeden Platz in ihrem Haus. Unser Professor hat sich für die damals noch wenig angesehene Fotografie als Zeitzeuge, Dokument und Kulturpraxis interessiert und Veranstaltungen dazu angeboten. In einer Studentengruppe erforschten wir z.B. das Leben einer Fotografendynastie in Meiringen und organisierten dazu eine Ausstellung. Eine sehr lehrreiche Erfahrung.

Es lohnt sich. Die Bilder stammen aus der Sammlung von Ruth und Peter Herzog aus Basel. Ich habe sie in den 80er Jahren einmal besucht. Ihre Foto- und Fotalbumsammlung belegte fast jeden Platz in ihrem Haus. Unser Professor hat sich für die damals noch wenig angesehene Fotografie als Zeitzeuge, Dokument und Kulturpraxis interessiert und Veranstaltungen dazu angeboten. In einer Studentengruppe erforschten wir z.B. das Leben einer Fotografendynastie in Meiringen und organisierten dazu eine Ausstellung. Eine sehr lehrreiche Erfahrung.
waltraut - Mittwoch, 18. November 2009, 20:35
Ja, war spannend! Fotos sind wichtige Zeitzeugen und mit dem Älterwerden werden auch die eigenen Familienalben Dokumente der Vergangenheit. Bereits heute empfinde ich die Brillen und Kleider von damals als altmodisch. Ein untrüglicher Beweis dafür, dass ich in der Altersskala nach oben gerückt bin.
Ein lustiges Erlebnis hatte ich vor 2 Wochen beim Optiker. Die Gestelle waren voll mit den Modellen, die meine Eltern damals auf der Nase hatten und ich konnte mich beim besten Willen für keines dieser Modelle erwärmen...