Kyburglauf
Wie jedes Jahr waren wir auch gestern wieder als Supporter am Kyburglauf. Die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Bahn und Bus führt einen auf verschlungenen Wegen auf die Kyburger Höhe, und wenn es die regelmässig relativ tief fliegenden Flugzeuge nicht gäbe, wäre dies ein idyllischer Ort.
Die Laufstrecke ist jedes Jahr ähnlich. Die 500 Treppenstufen kurz vor dem Ziel machen den meisten sehr zu schaffen.

Obwohl unser Favorit nicht zu den Stars zählt, war er doch fürs Fotografieren zu schnell, er ist nicht auf dem Bild.

Zum Schloss Kyburg:
"Die auf einem Hügelsporn über der Töss thronende Burg wird 1027 erstmals erwähnt. Der ursprüngliche Name "Chuigeburg" (=Kühburg) deutet auf eine Fluchtburg hin. Hartmann von Dillingen gelangte durch Heirat in den Besitz der Güter und der Burg, baute beides aus und nannte sich nach dem neuen Sitz Graf von Kyburg. Dieses Geschlecht wurde zur wichtigsten Adelsfamilie neben den Habsburgern und den Savoyern im Gebiet des heutigen Schweizer Mittellandes. Nach dem Tod des letzten Kyburgers 1264 sicherte sich Rudolf von Habsburg das Erbe. Nach seiner Wahl zum deutschen König sollen sogar die Reichskleinodien auf der Burg verwahrt worden sein. Die Habsburger verlagerten ihr Interesse später nach Osten (Kärnten, Niederösterreich), so dass im 15. Jahrhundert die Stadt Zürich durch Kauf in den Besitz der Grafschaft gelangte, die sie als Landvogtei verwaltete. Bis 1798 amteten vornehme Zürcher Bürger jeweils für sechs Jahre auf der Kyburg als Vogt, hielten Gericht und trieben die Abgaben ein."
Die Laufstrecke ist jedes Jahr ähnlich. Die 500 Treppenstufen kurz vor dem Ziel machen den meisten sehr zu schaffen.

Obwohl unser Favorit nicht zu den Stars zählt, war er doch fürs Fotografieren zu schnell, er ist nicht auf dem Bild.

Zum Schloss Kyburg:
"Die auf einem Hügelsporn über der Töss thronende Burg wird 1027 erstmals erwähnt. Der ursprüngliche Name "Chuigeburg" (=Kühburg) deutet auf eine Fluchtburg hin. Hartmann von Dillingen gelangte durch Heirat in den Besitz der Güter und der Burg, baute beides aus und nannte sich nach dem neuen Sitz Graf von Kyburg. Dieses Geschlecht wurde zur wichtigsten Adelsfamilie neben den Habsburgern und den Savoyern im Gebiet des heutigen Schweizer Mittellandes. Nach dem Tod des letzten Kyburgers 1264 sicherte sich Rudolf von Habsburg das Erbe. Nach seiner Wahl zum deutschen König sollen sogar die Reichskleinodien auf der Burg verwahrt worden sein. Die Habsburger verlagerten ihr Interesse später nach Osten (Kärnten, Niederösterreich), so dass im 15. Jahrhundert die Stadt Zürich durch Kauf in den Besitz der Grafschaft gelangte, die sie als Landvogtei verwaltete. Bis 1798 amteten vornehme Zürcher Bürger jeweils für sechs Jahre auf der Kyburg als Vogt, hielten Gericht und trieben die Abgaben ein."
waltraut - Sonntag, 8. November 2009, 10:54
Na immerhin