Gefährliches Spielzeug!?
Darf man das, einem Kind ein Geschenk machen, bei dem Messer, eine Kanone, Flinten und ein Revolver dabei sind. Und drei böse asoziale Gesellen, Piraten!? Wo sich das Kind schon so lange genau diese bösen Gesellen wünscht. Neinnnnn, natürlich nicht.
Ein Artikel heute in der NZZ hat mich etwas weniger sicher gemacht in meiner Ablehnung: Geschenke, die die Welt nicht besser machen, und ein Interview mit dem Pädagogikprofessor Bernhard Hauser: Eine Spielzeugwaffe schadet nicht. Hauser sieht eine Gefahr nicht bei Schwertern und Chäpseli-Pistolen sondern vielmehr bei den Baller-Games. Diese hinterlassen, so Hauser, bei allen Kindern Spuren: "Vor allem zeigen die Kinder und Jugendlichen eine beschränkte Mitleidsfähigkeit, sie verherrlichen Gewalt, sind abgestumpft..."
Ein Artikel heute in der NZZ hat mich etwas weniger sicher gemacht in meiner Ablehnung: Geschenke, die die Welt nicht besser machen, und ein Interview mit dem Pädagogikprofessor Bernhard Hauser: Eine Spielzeugwaffe schadet nicht. Hauser sieht eine Gefahr nicht bei Schwertern und Chäpseli-Pistolen sondern vielmehr bei den Baller-Games. Diese hinterlassen, so Hauser, bei allen Kindern Spuren: "Vor allem zeigen die Kinder und Jugendlichen eine beschränkte Mitleidsfähigkeit, sie verherrlichen Gewalt, sind abgestumpft..."
waltraut - Montag, 19. Dezember 2011, 14:45
Ein Drittel der männlichen Jugend spielt regelmässig Gewaltspiele,
diese Feststellung stimmt wohl für die sogenannten bildungsfernen
Gesellschaftsschichten aber kaum für die zukünftigen Akademiker.
Ob Pädagogikprofessor Bernhard Hauser diese Frage in seinen
Studien berücksichtigte?
(Am Rande sei noch notiert dass auf das Interview in der NZZ
kein einziger Leser es opportun fand einen Kommentar zu verfassen.)
Sie müssen