nun, vielleicht war das in zusammenhang mit dem besuch von herr brabeck von nestlé.
die diskussion über die selbstverständlichkeit von wasser ist sicher wichtig und wir sind ja hier in der guten lage, dass wir viel wasser haben und dieses in der öffentlichen hand ist, was auch richtig ist. so ist nämlich sichergestellt, dass das kostbare gut allen zur verfügung steht. im gegenteil dazu nestlé, die in fernen länder sich die recht am wasser sichert. das führt dann dazu, dass das wasser nur noch gegen teure bezahlung erhältlich ist und für die menschen, die an solchen orten leben dann auch unerschwinglich.
danke für den Hinweis. Laut Presse haben Uni-Aktivisten haben 12.5. anlässlich des Vortrags von Brabeck gegen die Privatisierung der Wasserversorgung durch Nestle protestiert und auch gegen den wachsenden Einfluss der Privatwirtschaft auf die öffentliche Bildung.
Ich freue mich über diesen Protest, man hat sonst das Gefühl, alle StudentInnen wollen nur noch einen fetten Job bei UBS, Nestle und Google.
die diskussion über die selbstverständlichkeit von wasser ist sicher wichtig und wir sind ja hier in der guten lage, dass wir viel wasser haben und dieses in der öffentlichen hand ist, was auch richtig ist. so ist nämlich sichergestellt, dass das kostbare gut allen zur verfügung steht. im gegenteil dazu nestlé, die in fernen länder sich die recht am wasser sichert. das führt dann dazu, dass das wasser nur noch gegen teure bezahlung erhältlich ist und für die menschen, die an solchen orten leben dann auch unerschwinglich.
Du hast recht
Ich freue mich über diesen Protest, man hat sonst das Gefühl, alle StudentInnen wollen nur noch einen fetten Job bei UBS, Nestle und Google.