"Mir wei kei Wiiber"
Wir wollen keine Frauen! Das hörte man an vielen eidgenössischen Festen. Und schon gar nicht am Schwingfest! Frauen konnten Ehrendamen sein, sie durften die Ehrengaben für die siegreichen Helden sticken oder ihm den Siegeskranz aufs Haupt setzen und die verschwitzte Wange küssen. Aber nicht selbst im Sägemehl herumtollen.
Ich weiss wovon ich rede, denn meine Lizentiatsarbeit habe ich über Frauen am Männerfest geschrieben und das war verbunden mit intensiven Recherchen, Feldforschung und teilnehmender Beobachtung an Hornusser-, Schwing- und Schützenfesten, auch hinter den Kulissen.
Aber es hat sich viel geändert. Die Frauen haben sich aber nicht entmutigen lassen und veranstalten nun ihr eigenes Eidgenössisches. Morgen um 9.30 ist Anschwingen.

Ich weiss wovon ich rede, denn meine Lizentiatsarbeit habe ich über Frauen am Männerfest geschrieben und das war verbunden mit intensiven Recherchen, Feldforschung und teilnehmender Beobachtung an Hornusser-, Schwing- und Schützenfesten, auch hinter den Kulissen.
Aber es hat sich viel geändert. Die Frauen haben sich aber nicht entmutigen lassen und veranstalten nun ihr eigenes Eidgenössisches. Morgen um 9.30 ist Anschwingen.

waltraut - Samstag, 22. September 2007, 08:43
frauen und meitli
wir reden immer von gleichberechtigung, aber es soll nicht überall so sein. frauen sollten immer noch am herd und am schüttstein stehen, wie wär's mit einer kampagne: "männer hinter den herd und an den schüttstein!" möge morgen die beste schwingerin im land sich des sieges erfreuen und hoffentlich auch ein anständiges stück sportzeitung für sich beanspruchen können.