900 Millionen für Strassen
Jetzt sollen 900 Millionen Franken ausgegeben werden "für weniger Stau". Dabei weiss man, auch ohne Verkehrsexperte zu sein, dass die "Verflüssigung" des Verkehrs immer wieder zu Verkehrszunahme und schliesslich wieder zu Staus führt. Entweder am gleichen Ort oder dann woanders.
Irgendwann, so hat man das Gefühl, ist die Schweiz mit Autobahnen zugepflastert. Ich bin letzthin (mit dem Bus) am Glattzentrum vorbeigefahren und kam mir vor wie in einer vielschichtigen Beton-Torte, weit und breit nur noch Beton und Asphalt:
Sollen die 900 Millionen eine Finanzspritze für die notleidenden Strassen- und Tunnelbauer sein, hat die Transport-Lobby Druck gemacht oder hat man neue Erdöl- und Benzinquellen entdeckt? Oder ein Geheimrezept gegen die Klimaerwärmung? Oder einen Geldsch...?
In den Niederlanden steht man vor ähnlichen Problemen, schreibt die NZZ heute, man erwägt anstelle der Motorfahrzeugsteuer ein nationales Road-Pricing einzuführen - wer viel fährt, zahlt mehr.
Irgendwann, so hat man das Gefühl, ist die Schweiz mit Autobahnen zugepflastert. Ich bin letzthin (mit dem Bus) am Glattzentrum vorbeigefahren und kam mir vor wie in einer vielschichtigen Beton-Torte, weit und breit nur noch Beton und Asphalt:
Sollen die 900 Millionen eine Finanzspritze für die notleidenden Strassen- und Tunnelbauer sein, hat die Transport-Lobby Druck gemacht oder hat man neue Erdöl- und Benzinquellen entdeckt? Oder ein Geheimrezept gegen die Klimaerwärmung? Oder einen Geldsch...?
In den Niederlanden steht man vor ähnlichen Problemen, schreibt die NZZ heute, man erwägt anstelle der Motorfahrzeugsteuer ein nationales Road-Pricing einzuführen - wer viel fährt, zahlt mehr.
waltraut - Donnerstag, 13. September 2007, 09:44