Dirty cooking
Mein Lieblingsessen, wenn ich alleine bin und auch nicht mehr vorhabe unter Leute zu gehen, sind Spaghetti mit viiiiiiiiiel Knoblauch und scharfem Ketchup.
Der Knoblauch, sieben und mehr Zehen dürfen es ruhig sein, wird in Scheiben geschnitten und in Olivenöl goldig gebraten. Die gekochten Spaghetti, es können auch Tagliatelle oder Bavette sein, in der Not auch irgendeine andere Pasta-Form, werden knusprig angebraten, mit Aromat gewürzt und mit dem Knoblauch und einem anständigen Klacks Ketchup serviert.
Mmmmmmmmmmmmmmm!

Der Begriff Dirty Cooking stammt leider nicht von mir, ich habe ihn 1999 im NZZ Folio gelesen.
"Hier eines meiner Lieblingsrezepte für ein besonders schmutziges Dirty Eating: Man schneide zwei massive Stücke von einem Butterzopf (mindestens 3 cm), schmiere tüchtig zusätzliche Butter drauf (mindestens 1 cm), belege die eine Scheibe mit dick geschnittenen Cervelat-Rugeln (Zopfdicke oder mehr), stecke in die entstandenen Hohlräume eine Mayonnaise-Tube, drücke, bis diese überquellen (bei Variante light nur auffüllen), und verteile das Überquellende mit den Fingern. Zweite Zopfscheibe draufpressen, glücklich dem Glucksen der öligen Pracht zuhören, ihre gelb und rosa changierenden Abläufe mit weit offenem Mund auffangen . . . (NZZ Folio 08/99 Dirty Cooking -- Tierische Manieren. Von Pia Horlacher)
Der Knoblauch, sieben und mehr Zehen dürfen es ruhig sein, wird in Scheiben geschnitten und in Olivenöl goldig gebraten. Die gekochten Spaghetti, es können auch Tagliatelle oder Bavette sein, in der Not auch irgendeine andere Pasta-Form, werden knusprig angebraten, mit Aromat gewürzt und mit dem Knoblauch und einem anständigen Klacks Ketchup serviert.
Mmmmmmmmmmmmmmm!

Der Begriff Dirty Cooking stammt leider nicht von mir, ich habe ihn 1999 im NZZ Folio gelesen.
"Hier eines meiner Lieblingsrezepte für ein besonders schmutziges Dirty Eating: Man schneide zwei massive Stücke von einem Butterzopf (mindestens 3 cm), schmiere tüchtig zusätzliche Butter drauf (mindestens 1 cm), belege die eine Scheibe mit dick geschnittenen Cervelat-Rugeln (Zopfdicke oder mehr), stecke in die entstandenen Hohlräume eine Mayonnaise-Tube, drücke, bis diese überquellen (bei Variante light nur auffüllen), und verteile das Überquellende mit den Fingern. Zweite Zopfscheibe draufpressen, glücklich dem Glucksen der öligen Pracht zuhören, ihre gelb und rosa changierenden Abläufe mit weit offenem Mund auffangen . . . (NZZ Folio 08/99 Dirty Cooking -- Tierische Manieren. Von Pia Horlacher)
waltraut - Mittwoch, 20. September 2006, 04:25