Quittenpästli
Quitten mag ich nicht besonders gern, höchstens als Gelee oder als Quittenpästli. Mit den Toskana Quitten habe ich nun dieses Jahr beides gemacht. Dafür musste ich die Quitten schälen und entkernen. Nach dem Kochen in einem Tuch abtropfen lassen und den musigen Rückstand mit Zucker kochen, bis "sich die Masse vom Boden löst", sie wird dann auch dunkler und rötlicher. Danach auf ein Backpapier streichen und trocknen lassen, vorher noch in Stücke schneiden. Eigentlich ganz einfach, aber es braucht seine Zeit.

Wenn ich wieder einmal Quittenpästli mache streiche ich das Mus dicker aus, sie bleiben dann saftiger.

Wenn ich wieder einmal Quittenpästli mache streiche ich das Mus dicker aus, sie bleiben dann saftiger.
waltraut - Mittwoch, 28. November 2012, 16:57