Nichts ist so fein gesponnen...

Wenn jedoch in einer Arbeit sehr viele Zitate ohne entsprechende Belege auftauchen, wie z.B. in der Dissertation des bayerischen Freiherrn, dann ist es nicht Nachlässigkeit sondern dann hat man die Arbeit wohl nicht selbst geschrieben. Vermutlich hat sie aber kein professioneller Ghostwriter verfasst, der weiss nämlich welche Anforderungen an einen wissenschaftlichen Text gestellt werden.
Der nicht so smarte Freiherr hätte sich von Elisabeth Kopp beraten lassen sollen. Wenn sie 1988 nicht gelogen sondern sofort die ganze unangenehme Wahrheit zugegeben hätte, wäre sie wohl Bundesrätin geblieben.
waltraut - Freitag, 25. Februar 2011, 20:02