Wieder nicht Königin geworden

Frisch vom Bäcker ist unser Dreikönigskuchen, irgendwo darin ist eine kleine Plastikfigur eingebacken, wer sie findet, ist König(in) für einen Tag.
„Uralt“ sei dieser Brauch, heisst es, dabei stammt er aus den 1950er Jahren, ein geschäftstüchtiger Bäcker hatte die gute Idee. Allerdings, kleine Figürchen, Bohnen oder Münzen in Backwerken zu verstecken ist tatsächlich ein alter Brauch.
Vor ein paar Jahren gab es in Zürich auch Dreiköniginnen-Kuchen zu kaufen. Was ist aus den Königinnen geworden?
Nachtrag
Niemand hat bei uns heute königliche Würden erwerben können, der Kuchen ist fertig gegessen und im ganzen Dreikönigskuchen hatte es kein Figürchen. So etwas ist uns noch nie passiert! Verschlucken kann man den Plastikkönig ja nicht, dazu ist er zu gross.
waltraut - Freitag, 6. Januar 2006, 08:01