Taschenlampen Wanderung
Die Freiluft-Kunstausstellung auf dem Weg zum Bruderhaus, die ich vor einer Woche mit einer Freundin und ihrem Hund besucht habe, wurde gestern als Taschenlampenführung angeboten.
Führer war Erwin Schatzmann, der bekannte Winterthurer Künstler und auch auf meinem Blog kein Unbekannter. Hier und hier.

Der Meister als Cicerone

Paradox, in der Nacht sieht man mehr als tagsüber. Vielleicht weil die Taschenlampen die Kunstwerke aus dem Hintergrund hervorheben oder weil man genauer hinschaut und auch selbst mit der Taschenlampe auf Interessantes fokussieren kann.

Hier in Alufolie gehüllte Bäume, die wir bei Tageslicht übersehen hatten und die beim Taschenlampenlicht nun geradezu magisch wirkten. Überhaupt haben viele der ausgestellten Kunstwerke an Eindrücklichkeit gewonnen. Muss man sich merken!

Auch der Piccolino war dabei und hat den Spaziergang durch den dunklen Wald genossen. Schade war nur dass der Mond partout nicht durch den dicken Hochnebel durchkam.
Führer war Erwin Schatzmann, der bekannte Winterthurer Künstler und auch auf meinem Blog kein Unbekannter. Hier und hier.

Der Meister als Cicerone

Paradox, in der Nacht sieht man mehr als tagsüber. Vielleicht weil die Taschenlampen die Kunstwerke aus dem Hintergrund hervorheben oder weil man genauer hinschaut und auch selbst mit der Taschenlampe auf Interessantes fokussieren kann.

Hier in Alufolie gehüllte Bäume, die wir bei Tageslicht übersehen hatten und die beim Taschenlampenlicht nun geradezu magisch wirkten. Überhaupt haben viele der ausgestellten Kunstwerke an Eindrücklichkeit gewonnen. Muss man sich merken!

Auch der Piccolino war dabei und hat den Spaziergang durch den dunklen Wald genossen. Schade war nur dass der Mond partout nicht durch den dicken Hochnebel durchkam.
waltraut - Dienstag, 27. Oktober 2015, 22:10