Rund um Winterthur
Winterthur ist keine grosse Stadt, man kommt schnell an ihre Grenzen, dorthin wo es wieder landwirtschaftlich, bäuerlich wird, wo es Entdeckungen zu machen gibt. Heute der Weg zum Quartier Dättnau.

Nach dem Bahnhof Wülflingen geht es bergauf, die Stadt ist nur noch im Dunst zu sehen.



Starkstromleitungen begleiten den Weg, ein altes Transformatorenhaus wurde vom Abriss verschont und bietet heute Vögeln und anderem Kleingetier Unterkunft.

Lavendelfelder im Dättnau? Es sind blühende Phacelien, die von Bienen geschätzt werden und die als Gründünger den Boden verbessern...

...damit die Zuckerrüben gut wachsen.

Der Dättnauerweiher, Überbleibsel einer Ziegelfabrik die hier Ton und Lehm abbaute. Es ist heute ein idyllisches Naturschutzgebiet.

Nach dem Bahnhof Wülflingen geht es bergauf, die Stadt ist nur noch im Dunst zu sehen.



Starkstromleitungen begleiten den Weg, ein altes Transformatorenhaus wurde vom Abriss verschont und bietet heute Vögeln und anderem Kleingetier Unterkunft.

Lavendelfelder im Dättnau? Es sind blühende Phacelien, die von Bienen geschätzt werden und die als Gründünger den Boden verbessern...

...damit die Zuckerrüben gut wachsen.

Der Dättnauerweiher, Überbleibsel einer Ziegelfabrik die hier Ton und Lehm abbaute. Es ist heute ein idyllisches Naturschutzgebiet.
waltraut - Sonntag, 11. Oktober 2015, 15:16