Suppenzmittag...
... ist eine typisch schweizerische Institution. Meist sind es Kirchgemeinden die zur heissen Suppe einladen wobei backfreudige Gemeindemitglieder und Zugewandte für Würziges und Süsses sorgen: die typischen Schweizer Wähen.
"Freitag ist Wähentag" wurde ich schon in meiner frühesten Schweizer Zeit belehrt. Freitags war Putztag und so hatte die Hausfrau keine Zeit ein grosses Geköch zu machen, sondern es gab Suppe und gekaufte Wähe, von den Bäckereien in grosser Auswahl angeboten.
Weil Wähe auch manchmal Kuchen genannt wird, habe ich damals eine unangenehme Begegnung mit einem Käsekuchen gehabt. Er schmeckte nach warmen Käse! Wääh. Ich hatte einen klassischen Käse- bzw Quarkkuchen erwartet. Naja, das ist lange her.
An einem Suppenzmittag habe ich auch schon lange nicht mehr mitgewirkt. Doch heute morgen habe ich eine Apfelwähe gebacken - extra mit Boskop vom Markt - und sie ins Kirchgemeindehaus gebracht. Ich habe auch versprochen mitzuhelfen und habe meine Familie zum Suppenessen aufgeboten.
Die Kürbissuppe war nach Urteil des Piccolino "sehr fein"! Salzige und süsse Wähen standen zur Auswahl und fast alles wurde aufgegessen. Der Erlös der Suppenzmittage kommt im allgemeinen einem sozialen Projekt zugute.
Nach der Vorbereitungsarbeit standen wir zu dritt eine gute Stunde am Buffet und haben die hungrigen Gäste mit Wähenstücken versorgt.

Natürlich musste am Schluss das Geschirr abgewaschen, alles aufgeräumt und versorgt werden. Das braucht seine Zeit. Es hat mir Spass gemacht im Team mitzumachen.
Respekt vor all den Vielen, die sich regelmässig für diese Dienste zur Verfügung stellen.

"Freitag ist Wähentag" wurde ich schon in meiner frühesten Schweizer Zeit belehrt. Freitags war Putztag und so hatte die Hausfrau keine Zeit ein grosses Geköch zu machen, sondern es gab Suppe und gekaufte Wähe, von den Bäckereien in grosser Auswahl angeboten.
Weil Wähe auch manchmal Kuchen genannt wird, habe ich damals eine unangenehme Begegnung mit einem Käsekuchen gehabt. Er schmeckte nach warmen Käse! Wääh. Ich hatte einen klassischen Käse- bzw Quarkkuchen erwartet. Naja, das ist lange her.
An einem Suppenzmittag habe ich auch schon lange nicht mehr mitgewirkt. Doch heute morgen habe ich eine Apfelwähe gebacken - extra mit Boskop vom Markt - und sie ins Kirchgemeindehaus gebracht. Ich habe auch versprochen mitzuhelfen und habe meine Familie zum Suppenessen aufgeboten.
Die Kürbissuppe war nach Urteil des Piccolino "sehr fein"! Salzige und süsse Wähen standen zur Auswahl und fast alles wurde aufgegessen. Der Erlös der Suppenzmittage kommt im allgemeinen einem sozialen Projekt zugute.
Nach der Vorbereitungsarbeit standen wir zu dritt eine gute Stunde am Buffet und haben die hungrigen Gäste mit Wähenstücken versorgt.

Natürlich musste am Schluss das Geschirr abgewaschen, alles aufgeräumt und versorgt werden. Das braucht seine Zeit. Es hat mir Spass gemacht im Team mitzumachen.
Respekt vor all den Vielen, die sich regelmässig für diese Dienste zur Verfügung stellen.

waltraut - Samstag, 22. November 2014, 21:52