Therapeutisches Recycling
Für meine handycapierten Finger ist Origami eine gute Therapie. Aber ich wollte nicht nur Vögel falten und Pfeile sondern auch was "Nützliches". Schon lange haben mir die aus gefalteten Bonbon- oder Kaugummipapieren hergestellten Dinge gefallen. Nicht in der Art wie Georg Duschl, der den Weltrekord im Kaugummipapierkettenfalten hält. Sondern was Hübsches.

Nur, wer hat schon so viele Kaugummi-oder Bonbonpapiere? Es geht aber auch mit den farbigen Seiten von Magazinen. Eine ganze Brigitte habe ich in Stücke zerschnitten, gefaltet und wieder zusammengesetzt. (Lässt sich gut beim Fernsehen machen)
Man kann auch Handtaschen machen, aber das lasse ich lieber bleiben. Sehr haltbar wären meine Zeitschriftentaschen nicht. In Mexiko und Honduras werden Taschen aus den Restrollen von Verpackungsmaterial für Chips usw. hergestellt und in schicken Läden kann man sie kaufen.
Hier gibt es eine Riesenauswahl.

Nur, wer hat schon so viele Kaugummi-oder Bonbonpapiere? Es geht aber auch mit den farbigen Seiten von Magazinen. Eine ganze Brigitte habe ich in Stücke zerschnitten, gefaltet und wieder zusammengesetzt. (Lässt sich gut beim Fernsehen machen)
Man kann auch Handtaschen machen, aber das lasse ich lieber bleiben. Sehr haltbar wären meine Zeitschriftentaschen nicht. In Mexiko und Honduras werden Taschen aus den Restrollen von Verpackungsmaterial für Chips usw. hergestellt und in schicken Läden kann man sie kaufen.
Hier gibt es eine Riesenauswahl.
waltraut - Freitag, 2. Mai 2008, 09:29
Dann darf man