Freitag, 8. November 2013

Eindrücklich!

Ich war heute in Luzern und bin am See diesen beiden eindrücklichen Gesellen vor einer eindrücklichen Landschaft begegnet.
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Mittwoch, 6. November 2013

Geschnittenes Papier

Scherenschnitt als Faltschnitt haben wir wohl alle als Kinder ausprobiert. Scherenschnitte als Schattenriss vielleicht auch.
Seit dem 16. Jahrhundert kennt man "geschnittenes Papier" als künstlerische wie auch als volkstümliche Verzierung von Taufzetteln, Gedenkbriefen, Heiligenbildern, Liebesbriefen, Lesezeichen.
Felicitas Oehler, hat gerade im Haupt-Verlag ein wunderbares Buch Quer Schnitt herausgegeben, in dem sie mit zahlreichen Abbildungen die bunte Geschichte des Scherenschnitts in der Schweiz erzählt. Ruedi Weiss ist für die grafische Gestaltung verantwortlich.

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Das Interesse an Scherenschnitt wie auch das an anderen "volkstümlichen" Kunstfertigkeiten durchläuft Zyklen. Vor etwa 25 Jahren stiess die erste Scherenschnittausstellung in Winterthur auf grosses Interesse.

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Katalog 1985, Ursula Schenk

Heute, im Zusammenhang mit der Scherenschnittausstellung im Nationalmuseum in Schwyz scheint dieses Interesse wieder erwacht, das Buch von Felicitas Oehler erscheint im richtigen Zeitpunkt. Es zeigt die spannende Entwicklung des Scherenschnitts bis in die heutige Zeit.

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Im Wind, Heinz Pfister 2012

Scherenschnitte müssen nicht mehr nur schwarz weiss sein
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Kommerz, Irene Karpiczenko 2012


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Galerie für Scherenschnitt
Irene Karpiczenko
Heinz Pfister Scherenschnitte

Montag, 4. November 2013

Die ersten schmecken immer am besten

kaki

Kaki...
Kakibäume wachsen übrigens auch in der Schweiz. In Quinten am Walensee hat Margrit Bärlocher drei Bäume gepflanzt. Im November erntet sie die Früchte. Das Holz der Kakibäume bricht leicht, man kann keine Leitern hinstellen.
Noch mehr über Kaki in Quinten steht in der Schweizer Landliebe Nr. 5 November/Dezember 2013 und über das Leben in Quinten hier.

... und Erdnüssli

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Wobei diese die altbekannte Schweinerei mit Schalenresten und Häutchen auf Kleidern, Tisch und Boden verursachen trotz heftigen Aufpassens.

Sonntag, 3. November 2013

Edles und Schönes

Nach einem heftigen Frust in meiner Freiwilligentätigkeit habe ich heute mit L. die Ausstellung Designgut besucht. Mit etwas Schönem wollte ich mich auf andere Gedanken bringen. Da gab es denn auch Edles und Schmuckes, Textiles, Ledernes, Papierenes zu bewundern, alles unter dem Prädikat Nachhaltigkeit!
Wir haben ein langes Gespräch mit Ida Gut geführt und ihre Kreationen hätte ich fast alle anziehen mögen.
Auch Upcycling hat seinen Platz: Aus alten Brockenhausmöbeln werden moderne Unikate bei Altrimenti und aus kitschigen und altmodischen Vasen, Kompottschüsseln und anderen Glaswaren werden einzigartige Leuchten.
röhrling
Schlussendlich habe ich mir witzige "Röhrlinge" gegönnt, gestrickt in Italien.

Samstag, 2. November 2013

Vorher - Nachher

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Vorher. Und nachdem unsere virtuosen Strassenreiniger mit ihren Laubbläsern zugange waren:

nachher

Aber es soll mich niemand falsch verstehen, das ist keine Spitze gegen die Strassenreiniger, wenn ich das Laub unter den Autos, von den Kieswegen oder den Rabatten herauspfriemeln müsste wäre ich wohl auch dankbar für einen Laubbläser. Auch wenn ich mir gar nicht vorstellen mag welchen hochgeblasenen Dreck ich dabei einatme.

Freitag, 1. November 2013

Der grosse Karl

Heute haben wir uns die Ausstellung über Karl den Grossen im Landesmuseum angesehen. Wir dachten es könnte auch den Piccolino interessieren. Aber es war anstrengend für ihn - zu wenig Show zu viel Information.

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Im Museumsshop hat er sich dann einen Helm gewünscht, aus starkem elastischen Karton, sehr gut gemacht.

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Richtig studieren konnte ich die Ausstellung auch nicht aber es wurde mir wieder der enorme Einfluss der unter Karl blühenden Christianisierung auf die Gestaltung und Kultur Europas bewusst.

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Neues für die Stricknadeln

Diese Jacke in der neuesten Ausgabe der Schweizer Zeitschrift Landliebe gefällt mir sehr gut. Nicht nur die tolle Farbe sondern auch das ungewöhnliche Muster mit der schlanken Taille ist sehr attraktiv.
Der Entwurf stammt von der Designerin Anne-Catherine Lüke über die ich schon einmal gebloggt habe.

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In der Zeitschrift sind nicht nur Fotos der Jacke (an der jungen Dame mit dem Pferd sieht sie besonders gut aus) sondern es ist auch die ganze Strickanleitung abgedruckt. Noch bis zum 4. Dezember wird diese Landliebe an den Kiosken erhältlich sein. Danach kann man unter knit-kit.ch die Anleitung als PDF erwerben.
Artikel über Berner Sennenhunde, Rosshaarmatratzen oder den Kakibaum iim eigenen Garten sind zusätzliche interessante Lektüre.

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Die mächtigen Frauen Deutschlands

Frau Merkel hat in der Schweiz viele Freunde, die NZZ hat heute einen sehr lesenswerten Artikel ihr und den anderen mächtigen Frauen Deutschlands gewidmet.
"In Deutschland sind Politikerinnen lange als Suffragetten oder Gouvernanten wahrgenommen worden. Heute vertraut die Mehrheit der Deutschen einer Frau. Angela Merkel hat sich von Kohls Mädchen zur 'Mutti' der Nation emanzipiert," heisst es im Lead.
Mit der "Mutti" allerdings habe ich so meine Zwiespältigkeiten. Ist Mutti wirklich ein Ehrentitel oder doch eher eine verniedlichende Herablassung?

Montag, 28. Oktober 2013

Mit dem Zug in die Toskana

Diesmal bin ich mit dem Zug in die Toskana gefahren. Von Zürich mit dem Cisalpino ab Mailand mit dem Frecciarossa. Im Reisebüro hat man mir angeraten in Mailand den späteren Zug zu nehmen, da es mit dem Umsteigen knapp werden könnte. Ich hätte dann zwar doch genug Zeit zum Umsteigen gehabt und musste eine Stunde warten. Diese habe ich benutzt mir den Mailänder Bahnhof ein bisschen anzuschauen.
Milano Centrale sei einer der wichtigsten Bahnhöfe im europäischen Verkehrsnetz, meint Wikipedia. 1906 wurde von Vittorio Emanuelle II der Grundstein gelegt, Baupläne waren aber noch nicht vorhanden. Erst 1913 wurde mit dem Gebäude begonnen und eswurde während der Bauzeit immer monumentaler. Insbesondere während der Zeit des Faschismus. 1931 war der Bahnhof dann fertig, 1935 wurde er eingeweiht. Sein Stil im "Assiro-Milanese" war jedoch bereits veraltet

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Eingangshalle

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Weiterfahrt mit dem Frecciarossa, die Landschaft flutscht nur so vorbei

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Über den Po

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Sonntag, 27. Oktober 2013

Jungkunst 2013

Ich bin wieder zurück und habe es gerade noch an die jungkunst geschafft, trotz der leichten Irritation durch die Zeitumstellung. In der grossartigen Sulzerhalle 52 am Katharina-Sulzer-Platz haben wieder 26 junge Schweizer Talente vom 24.Oktober bis heute ausgestellt.

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Installation vor der Halle

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Nando von Arb. Der Künstler hat sich von der Halle inspirieren lassen, zehn Meter hoch ist dieses Bild

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Marco Nicolas Heinzen. BatCat. Heinzen lässt sich von Bildern aus dem Internet inspirieren

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Anna Sabina Zürrer. Abgekratzte Filmplakate, die Farbteilchen befinden sich in den Fläschchen auf dem Boden

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Keine Kunst sondern Teil der Halle

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