Essen unter dem Hafenkran
Die Äss-Bar im Niederdorf von Zürich verfolgt den löblichen Gedanken, dass nicht alles was altbacken ist ungeniessbar ist. Sondern dass auch das Muffin oder das Sandwich von gestern noch durchaus "ässbar" ist und nicht weggeworfen werden muss.
Ich habe mir ein Käsebrötli ausgesucht, 2.50 hat es gekostet. Ein relativ grosses Brötchen aus dem die Käsescheiben ein wenig traurig herunterhingen und das beim Hineinbeissen sich als weit entfernt von knusprig erwies. Mit einer Scheibe Essiggurken war es ausgestattet.
Also wenn man wirklich Hunger hat, ist das eine Möglichkeit sich relativ kostengünstig schnellzuverpflegen aber für den Gluscht ist es vielleicht die falsche Wahl.

Ich habe das angebissene Brötli vor dem Hafenkran in Zürich fotografiert, den ich im Vorfeld wie viele andere als überflüssig empfand, der mir in seiner Form und dem abgearbeiteten Material gut gefällt. Auch das Konzept hinter dem Hafenkran als " temporäre Kunst-Intervention" ist einleuchtend. Bei Wikipedia nachzulesen.


Ich habe mir ein Käsebrötli ausgesucht, 2.50 hat es gekostet. Ein relativ grosses Brötchen aus dem die Käsescheiben ein wenig traurig herunterhingen und das beim Hineinbeissen sich als weit entfernt von knusprig erwies. Mit einer Scheibe Essiggurken war es ausgestattet.
Also wenn man wirklich Hunger hat, ist das eine Möglichkeit sich relativ kostengünstig schnellzuverpflegen aber für den Gluscht ist es vielleicht die falsche Wahl.

Ich habe das angebissene Brötli vor dem Hafenkran in Zürich fotografiert, den ich im Vorfeld wie viele andere als überflüssig empfand, der mir in seiner Form und dem abgearbeiteten Material gut gefällt. Auch das Konzept hinter dem Hafenkran als " temporäre Kunst-Intervention" ist einleuchtend. Bei Wikipedia nachzulesen.


waltraut - Sonntag, 14. September 2014, 16:15