Frivolitäten
Zufällig kam mir beim Ausräumen dieses Heft in die Finger, ich glaubte es schon "entsorgt", kurz zuvor war ich in einer Schublade auf das Tüchlein und die zwei Schiffchen gestossen.

Es ist schon sehr lange her, dass ich diese Frivolitätenspitze hergestellt habe. Ich kann mich noch erinnern wie ich im Handarbeitsladen Garn und Schiffchen gekauft habe. Die Besitzerin fragte mich ob ich einen Kurs besuche und auf meine Antwort "nein, das finde ich schon selbst heraus" hat sie aus vollem Herzen erwidert: "Das bringen sie nie fertig!" Was mich natürlich angespornt hat und nach einiger Ausprobiererei und mit Hilfe des obigen Hefts habe ich den Trick herausgefunden.
Frivolite oder Occhi ist eine praktische kleine Handarbeit, die man überall mitnehmen kann und die einem immer wieder GesprächspartnerInnen beschert.
Therese de Dillmont schreibt in ihrer Enzyklopädie der weiblichen Handarbeiten: "Diese zierliche Arbeit reiht sich durch die Schlingen- und Maschenart an die Häkelei an und dient zugleich als Vorübung für die Knüpfarbeit.
Durch die eigenartigen Verschlingungen des Arbeitsfadens entstehen Knoten und Öhrchen - Pikots genannt - welche aneinandergereiht und zugeschürzt, Ringe und Bogen bilden; durch die wechselvolle Gruppierung derselben entstehen wieder die verschiedenen Muster."

Es ist schon sehr lange her, dass ich diese Frivolitätenspitze hergestellt habe. Ich kann mich noch erinnern wie ich im Handarbeitsladen Garn und Schiffchen gekauft habe. Die Besitzerin fragte mich ob ich einen Kurs besuche und auf meine Antwort "nein, das finde ich schon selbst heraus" hat sie aus vollem Herzen erwidert: "Das bringen sie nie fertig!" Was mich natürlich angespornt hat und nach einiger Ausprobiererei und mit Hilfe des obigen Hefts habe ich den Trick herausgefunden.
Frivolite oder Occhi ist eine praktische kleine Handarbeit, die man überall mitnehmen kann und die einem immer wieder GesprächspartnerInnen beschert.
Therese de Dillmont schreibt in ihrer Enzyklopädie der weiblichen Handarbeiten: "Diese zierliche Arbeit reiht sich durch die Schlingen- und Maschenart an die Häkelei an und dient zugleich als Vorübung für die Knüpfarbeit.
Durch die eigenartigen Verschlingungen des Arbeitsfadens entstehen Knoten und Öhrchen - Pikots genannt - welche aneinandergereiht und zugeschürzt, Ringe und Bogen bilden; durch die wechselvolle Gruppierung derselben entstehen wieder die verschiedenen Muster."
waltraut - Donnerstag, 8. Mai 2014, 14:25