Hasenheide
In eine andere Richtung hat es mich heute getrieben, an den Hermannplatz. Zum Karstadt, ich wollte noch Wolle kaufen für die heutige Mittwochmasche, zu der ich eingeladen worden bin.
Der Hermannplatz liegt an der Sonnenallee und von dort kam ich zur Hasenheide. Schon der Name hat was freundliches, man kann schon die Hasen herumhüpfen sehen.
Aber die Hasenheide ist nicht topfeben wie man das mit dem Begriff Heide assoziieren würde, sondern sie erhebt sich in der Rixdorfer Höhe auf 69 Meter, aufgeschüttet aus 700 000 Kubikmetern Trümmerschutt aus dem 2. Weltkrieg. Das Denkmal für die Trümmerfrauen habe ich leider nicht gesehen.
Was ich aber gesehen habe sind die zahlreichen dunkelhäutigen Männer, die im Park an strategischen Orten verteilt sind, mit dem Handy am Ohr. Erst nachher habe ich erfahren, dass die Hasenheide Schwerpunkt des Berliner Drogenhandels ist.
Hasen habe ich keine gesehen, aber ganz viele Hunde und ein paar Eichhörnchen. Es ist alles noch ein bisschen braun aber die ersten Blättchen an den Sträuchern schauen schon heraus. Es will Frühling werden.


Jetzt weiss ich auch wohin jeweils die unverkauften Christbäume kommen und weiss dass Trampeltiere diese mit Wohlbehagen verspeisen.
Der Hermannplatz liegt an der Sonnenallee und von dort kam ich zur Hasenheide. Schon der Name hat was freundliches, man kann schon die Hasen herumhüpfen sehen.
Aber die Hasenheide ist nicht topfeben wie man das mit dem Begriff Heide assoziieren würde, sondern sie erhebt sich in der Rixdorfer Höhe auf 69 Meter, aufgeschüttet aus 700 000 Kubikmetern Trümmerschutt aus dem 2. Weltkrieg. Das Denkmal für die Trümmerfrauen habe ich leider nicht gesehen.
Was ich aber gesehen habe sind die zahlreichen dunkelhäutigen Männer, die im Park an strategischen Orten verteilt sind, mit dem Handy am Ohr. Erst nachher habe ich erfahren, dass die Hasenheide Schwerpunkt des Berliner Drogenhandels ist.
Hasen habe ich keine gesehen, aber ganz viele Hunde und ein paar Eichhörnchen. Es ist alles noch ein bisschen braun aber die ersten Blättchen an den Sträuchern schauen schon heraus. Es will Frühling werden.




Jetzt weiss ich auch wohin jeweils die unverkauften Christbäume kommen und weiss dass Trampeltiere diese mit Wohlbehagen verspeisen.
waltraut - Mittwoch, 26. Februar 2014, 17:42