Teetrinken
Früher waren die Teeblätter in Dosen aus Blech oder Porzellan. Heute sind die Teeblätter in kleinen Beuteln, die zum Teil selbst nach zehn Jahren im Komposthaufen nicht verrotten.
Heute öffnet man zuerst eine vielfach in Zellophan verpackte Kartonschachtel, nimmt eines der kleinen Tütchen aus Papier oder Folie heraus, öffnet dieses und nimmt den Teebeutel heraus. Wenn man nach erfolgtem Teegenuss den Beutel trocknet, die Metallklammer entfernt und ebenso das Schnürchen und den Beutel aufmacht, kommt Überraschendes zum Vorschein. Entweder ein Pulver oder ein feingeriebeltes Gemenge das aussieht als hätte man es auf dem Gartenweg zusammengekehrt.

Für eine Fingerspitze getrocknete Biomasse braucht es einen beträchtlichen technologischen und materiellen Aufwand.
Heute öffnet man zuerst eine vielfach in Zellophan verpackte Kartonschachtel, nimmt eines der kleinen Tütchen aus Papier oder Folie heraus, öffnet dieses und nimmt den Teebeutel heraus. Wenn man nach erfolgtem Teegenuss den Beutel trocknet, die Metallklammer entfernt und ebenso das Schnürchen und den Beutel aufmacht, kommt Überraschendes zum Vorschein. Entweder ein Pulver oder ein feingeriebeltes Gemenge das aussieht als hätte man es auf dem Gartenweg zusammengekehrt.

Für eine Fingerspitze getrocknete Biomasse braucht es einen beträchtlichen technologischen und materiellen Aufwand.
waltraut - Montag, 22. April 2013, 19:46