Leiharbeiter
Ich habe den ARD Film über Arbeitsbedingungen bei Amazon gesehen. Bedrückend.
Der erste Gedanke ist: ich kaufe nichts mehr bei Amazon. Aber was erreiche ich damit für die Leiharbeiter? Nichts. Man hat ja im Film gesehen: wenn die Geschäfte nicht so laufen wie erhofft, werden die Leiharbeiter innerhalb 24 Stunden freigestellt und müssen in ihre Heimat zurück. Dort finden sie überhaupt keine Arbeit.
Verbesserungen gibt es erst wenn sich die Politik einschaltet. Bisher scheint der Staat auf der Seite des Unternehmens zu stehen, laut Zeit schicken Arbeitsagenturen Arbeitslose und bezahlen für zwei Wochen deren Löhne, damit ihre Statistiken besser aussehen. Es sind natürlich die Steuerzahler, die diese Löhne bezahlen.
Also, was tue ich bezüglich Amazon?
Hier noch ein Artikel aus der Faz: Ursula von der Leyen und ihre Leiharbeiter bei Amazon
Der erste Gedanke ist: ich kaufe nichts mehr bei Amazon. Aber was erreiche ich damit für die Leiharbeiter? Nichts. Man hat ja im Film gesehen: wenn die Geschäfte nicht so laufen wie erhofft, werden die Leiharbeiter innerhalb 24 Stunden freigestellt und müssen in ihre Heimat zurück. Dort finden sie überhaupt keine Arbeit.
Verbesserungen gibt es erst wenn sich die Politik einschaltet. Bisher scheint der Staat auf der Seite des Unternehmens zu stehen, laut Zeit schicken Arbeitsagenturen Arbeitslose und bezahlen für zwei Wochen deren Löhne, damit ihre Statistiken besser aussehen. Es sind natürlich die Steuerzahler, die diese Löhne bezahlen.
Also, was tue ich bezüglich Amazon?
Hier noch ein Artikel aus der Faz: Ursula von der Leyen und ihre Leiharbeiter bei Amazon
waltraut - Mittwoch, 13. Februar 2013, 23:24