Endstation Meer
Eine sehenswerte Ausstellung im Museum für Gestaltung in Zürich.
Auch wenn man schon von den riesigen Plastikmüllinseln, den gigantischen Plastiksuppen in den Weltmeeren gehört hat, diese Ausstellung zeigt es nochmals: Dass es bereits keinen Kubimeter Meerwasser mehr gibt, der frei ist von Plastikteilchen, dass diese Teilchen über die Nahrungskette auf unseren Teller gelangen.

Allerdings sind die "Lösungs"ansätze: "reduzieren, umnutzen oder wiederverwerten" nicht wirklich neu und ob sie irgendwo etwas bewirken kann man bezweifeln.
Etwas habe ich gelernt: Luftballons fliegen zu lassen ist nicht zu empfehlen vor allem wenn sie an unverwüstlichen Plastikschnüren festgemacht sind:
"Am International Coastal Cleanup Day 2010 wurden allein in den USA 41420 Plastikspielzeuge und 32224 Ballone von Stränden eingesammelt. Besonders Ballone, die bei Wettbewerben miz Heliumgas und mitsamt Schnüren in den Himmel entlassen werden, können im Meer zu tückischen Fallen für Tiere werden."
Auch wenn man schon von den riesigen Plastikmüllinseln, den gigantischen Plastiksuppen in den Weltmeeren gehört hat, diese Ausstellung zeigt es nochmals: Dass es bereits keinen Kubimeter Meerwasser mehr gibt, der frei ist von Plastikteilchen, dass diese Teilchen über die Nahrungskette auf unseren Teller gelangen.

Allerdings sind die "Lösungs"ansätze: "reduzieren, umnutzen oder wiederverwerten" nicht wirklich neu und ob sie irgendwo etwas bewirken kann man bezweifeln.
Etwas habe ich gelernt: Luftballons fliegen zu lassen ist nicht zu empfehlen vor allem wenn sie an unverwüstlichen Plastikschnüren festgemacht sind:
"Am International Coastal Cleanup Day 2010 wurden allein in den USA 41420 Plastikspielzeuge und 32224 Ballone von Stränden eingesammelt. Besonders Ballone, die bei Wettbewerben miz Heliumgas und mitsamt Schnüren in den Himmel entlassen werden, können im Meer zu tückischen Fallen für Tiere werden."
waltraut - Mittwoch, 25. Juli 2012, 20:02