Notvorrat und Pflichtlager
Als im 1. Weltkrieg die Lebensmittel in der Schweiz knapp wurden, war dies der Anstoss für eine schweizerische Vorratspolitik. Pflichtlager an Brotgetreide sollten eine Hungersnot verhindern helfen. Im privaten Bereich machten die Behörden den Bürgern und Bürgerinnen den inidviduellen Notvorrat schmackhaft. "Kluger Rat - Notvorrat" hiess der Slogan und eine Liste des Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung gab (und gibt heute noch) Auskunft was alles dazu gehörte. Merkblatt
In den Jahren des Kalten Kriegs hatten die Schweizer und Schweizerinnen den Notvorrat-Gedanken verinnerlicht. Wenn irgendwo irgendwelche Ereignisse zu eskalieren drohten kauften sie die Lebensmittelläden leer und horteten Reis, Zucker, Kaffee in ihren Luftschutzräumen.
Ist diese Zeit vorbei? Offenbar nicht, der moderne Notvorrat heisst heute "Sichersatt". Die Schweizer Firma bietet Notvorrat Pakete an, zum Beispiel konplett für 30 Tage oder für ein Jahr, daneben auch "Komplettlösungen", individuelle Packungen oder ein Gourmet-Paket das u.a. auch Hirsch- und Rehpfeffer enthält. NZZ-Artikel.
In den Jahren des Kalten Kriegs hatten die Schweizer und Schweizerinnen den Notvorrat-Gedanken verinnerlicht. Wenn irgendwo irgendwelche Ereignisse zu eskalieren drohten kauften sie die Lebensmittelläden leer und horteten Reis, Zucker, Kaffee in ihren Luftschutzräumen.
Ist diese Zeit vorbei? Offenbar nicht, der moderne Notvorrat heisst heute "Sichersatt". Die Schweizer Firma bietet Notvorrat Pakete an, zum Beispiel konplett für 30 Tage oder für ein Jahr, daneben auch "Komplettlösungen", individuelle Packungen oder ein Gourmet-Paket das u.a. auch Hirsch- und Rehpfeffer enthält. NZZ-Artikel.
waltraut - Freitag, 29. Juni 2012, 19:31